kostenloser Linkaufbau. Nicht einfach aber machbar.

Die Resonanz auf meinen letzten Artikel war erfreulich groß, was sich auch in der Anzahl der abgegebenen Kommentare und Emails widerspiegelt. Da hier noch eine Menge Wissensdurst zum Thema Linkaufbau für Affiliates besteht, möchte ich die Gelegenheit nutzen, um noch einiges über Linkaufbau für Affiliate-Projekte zu schreiben.

Hier geht es nicht um den sogenannten Masterplan, sondern darum die kostenlosen Möglichkeiten auszuschöpfen. Natürlich ist es besser auf hochwertigen Blogs einen Artikel für einige Euro zu publishen, allerdings ist das Geld für viele Start-ups sehr knapp. Es gibt eben sehr wichtige Kostenpunkte, die auf junge Existenzgründer zukommen. Auch der Vorteil, dass man nicht in das Raster fällt, einen Linkkauf vorzunehmen, ist bei den kostenlosen Varianten nicht zu verachten. Sollte der Rubel dann einmal Rollen, so kann man immer noch eine Agentur beauftragen, oder entsprechende Webmaster selbst anschreiben, um Backlinks einzuheimsen.

Retro Linkaufbau mit Social Bookmarks, Katalogen und Artikelverzeichnissen.

Oft wurde ich in den Mails gefragt, ob es noch Sinn machen würde, Social Bookmarks, Webkataloge und Artikelverzeichnisse einzusetzen. Die Frage lässt sich eindeutig mit jein beantworten. 😉

In den Jahren zuvor, machte es immer Sinn auf diese etwas spammige Art und Weise neue Links zu generieren. Hier war eigentlich nur darauf zu achten, dass man immer verschiedene Texte mit seinen entsprechenden Keywords in das Netz gestellt hat. Auch auf die Qualität der Verzeichnisse wurde selten geachtet. Auch wenn mal Duplikate Content für die eigene Sache ins Spiel kam, so nahm die große Suchmaschine das relativ gelassen hin. Seit dem Jahr 2012 hingegen,ist nun alles anders, als es einmal war. Zwar macht es noch Sinn, diese Art von Links aufzubauen, jedoch sollte man hier ganz besonders darauf achten, dass hier keine Abstrafung von Google stattgefunden hat. Das erkennt man mit der Hilfe eines SEO Tools, wie zum Beispiel der WISE SEO Suite die sehr kostengünstig zu haben ist. Hier sollte man auf die Sichtbarkeit des entsprechenden Portals und Rankingverläufe achten. Brechen die Rankings zu Google Updates ein, dann sollte man dies mit Vorsicht genießen. Auch der soeben zitierte Duplikate Content wird immer mehr zum Problem.

Sorgt dafür, dass jeder Artikel der auf eure Seite verweist, einzigartig ist. Wer es nicht übertreibt und jeden Monat vielleicht 30 bis 50 solcher Links auf seine Projekte loslässt, der sollte auch nichts falschmachen. Vorsicht noch bei Portalen, die laut Whois schon einige Jahre bestehen, aber trotzden einen, ich weiß er sagt kaum etwas aus, niedrigen PR <2 verfügen. Hier hatte vielleicht Google seine Finger im Spiel und hat eine Abstrafung beschlossen. Das gilt insbesondere für den Fall, wenn viele Backlinks auf das Portal verweisen.

Wahl der Linktexte.

Generell kann man noch empfehlen, dass man nicht nur ausschließlich mit Money Keywords verlinken sollte. Keywords wie Kredit, Versicherung und Geld verdienen sind die Wörter, die den meisten Traffic bringen, das wieß man bei Google übrigens auch. Achtet darauf, eine gute Mischung aus den Wörtern zu erreichen. Nehmt ruhig Texte wie hier Klicken, die reine Url oder so wirds gemacht oder einen schönen langen Longtail.

Linktausch aber richtig.

Partner für einen zuverlässigen Linktausch zu finden, der über mehrere Jahre oder auch nur einige Monate anhält, wird immer schwieriger. Die Möglichkeit an Kiddies zu geraten, die nur den schnellen Traffic wollen ist nicht gerade gering. Hier gelten dieselben Regeln wie bei der Auswahl der oben besprochenen Portale. Achtet auf die Qualität. Es bringt euch nichts, wenn der Linkgeber eine Seite ohne Inhalte ist. Hier sollte ein Mindestmaß an Qualität vorhanden sein und die Seite über einige Inhalte verfügen, die Ihr euch auch durchlesen würdet. Der nächste Punkt wäre eine gewisse Nähe zum Thema. Je mehr sich das Thema ähnelt um so besser passt es unterm Strich.

Es bringt im Übrigen auch gar nichts einen Link eins zu eins zu tauschen. Erstellt zu dem Zweck einen oder mehrere Blogs, die Ihr zum Tauschen verwenden könnt. Idealerweise sollten eure Blogs verschiedenen IP Adressen zugeordnet sein oder besser noch in einem anderen Class C Netz beheimatet sein. Partner zum Tauschen von Links findet Ihr in einschlägigen Foren für SEO und Webmaster. Verzichtet auf Footer Links und andere Platzierungen die auf Tausch oder Kauf von Links hinweisen könnten.Zieht Artikel, die explizit für euren Link erstellt wurden, jederzeit vor. Es macht Sinn bei den Tauschlinks nachzusehen, ob der Tausch auch eingehalten wird. Es ist mehr als einmal vorgekommen, dass ein Link ohne Benachrichtigung entfernt wurde.Auch kommt es vor, dass solche Links mit dem NoFollow Tag versehen wurden, das macht den Link so gut wie wertlos.Mit der Hilfe von Firefox Addons wie Quick Search Status, lässt sich das relativ einfach überprüfen. NoFollow Links werden auf Wunsch farbig markiert. So hat man beim plötzlichen Besuch nach eingen Tagen den direkten Überblick. Mit anderen Worten, lasst euch nicht über den Tisch ziehen.

Es sind doch einige Worte mehr geworden als geplant und das wird wohl der Start einer kleinen Artikelserie. 😉 An das Eingemachte geht es im nächsten Artikel der wahrscheinlich bis Freitag erscheinen wird.

 

Sammeln von Backlinks nach den turbulenten Tagen.

Nachdem in den letzten Wochen, ja eigentlich schon Monaten, ziemlich viel Staub aufgewirbelt wurde durch spezielle Algorithmus-Änderungen bei unserer geliebten Suchmaschine wird es langsam Zeit, wieder zum Alltagsgeschäft zurückzukehren.

Welche Backlinks jetzt benötigt werden.

Eigentlich kann man mit einem Satz beantworten, welche Links benötigt werden. Der beste Link ist gerade gut genug wäre die Antwort.

Aber da diese Antwort viele Fragen unbeantwortet lässt, folgt hier die Erklärung.

Der Aufbau von weiteren Backlinks ist gerade jetzt zwingend wichtig für die Zukunft aktueller Projekte. Man kann nicht oft genug erwähnen, wie wichtig es ist, ein gesundes und natürliches Linkprofil vorzuweisen. In Bezug auf die Änderungen der Qualitätsrichtlinien ist es sehr wichtig keine unnatürlichen Links von themenfernen Webseiten an unpopulären Stellen, wie zum Beispiel dem klassischen Footerlink im Übermaß zu ergattern. Als sehr viel natürlicher gelten Links aus Artikeln, die explizit für den ausgehenden Verweis, themennah verfasst wurden.

Wo und vor allem von Wem bekommt man als Webmaster hochwertige Backlinks ?

Zum einen, so der ideale Fall und der Wunsch Googles, durch freiwillige Verlinkung der eigenen Webseite. Das gelingt durch hochwertigen Content, guten Ideen, vielen Aktionen und viel Geduld. Denn es dauert meist eine gefühlte Ewigkeit, bis die ersten freiwilligen Links zu vernehmen sind.

Bittsteller Emails.

Nun könnte man umherziehen und infrage kommende Webmster per Email anschreiben, ob sie nicht die eigene Webseite verlinken möchten und einen Artikel über sie schreiben mögen. Hier rutscht man allerdings sehr leicht auf die Spamschiene und sollte sich für die entsprechenden Mails gute Anreden einfallen lassen.

Linktausch.

Auch der klassische Linktausch ist eine Option, die allerdings oft daran scheitert, dass viele Linktauschpartner unzuverlässig sind und nach einiger Zeit den Link einfach herausnehmen.

Backlinks kaufen.

Wer bereit dazu ist, in hochwertige Links zu investieren, der wird meistens vor Unannehmlichkeiten bewahrt. Backlinks kaufen ist inzwischen in der Branche normal geworden. Einige Plattformen bieten gute Möglichkeiten, vor der Bezahlung die entsprechenden Seiten auf Herz und Nieren zu prüfen.

Eine dieser Plattformen ist Teliad, auf www.teliad.de hat man die Möglichkeit direkt Links von den Webmastern zu erwerben. Eine Grafik zeigt Einzelheiten zu Rankings der einzelnen Keywords und dem Thema, mit dem sich die Seite beschäftigt. Einen Account kann man übrigens kostenlos erstellen und sich direkt umsehen. Dabei muss man berücksichtigen, dass der Linkverkäufer und der Käufer bis zur Bezahlung in der Anonymität verweilt und nur Teliad als Treuhänder Zugriff auf die Daten besitzt.

Der Linkaufbau mal anders

Manche Leute mögen aus unterschiedlichen Gründen weder Links kaufen, noch Links mieten. Man möchte kein Geld für den Linkaufbau in die Hand nehmen, weil man entweder das Geld nicht übrig hat, oder weil man das aus Prinzip nicht möchte, weil Google es nicht wohlwollend betrachtet, dass mit Links Handel betrieben wird.

Wenn außerdem schon fast alles versucht wurde neue Links zu bekommen. kommt nach etlichen Webkatalogen und Artikelverzeichnissen (ihr erinnert euch hoffentlich), meistens der Wunsch nach noch mehr Links auf.

Wie der Linkaufbau trotzdem Erfolge erzielen kann

Entweder man fängt an Links zu Tauschen, was natürlich auch wieder unnatürlich ausschauen kann, oder man fängt an sich ein eigenes Netzwerk aufzubauen, dass zum eigenen Thema passt. Hier spricht man über eine Linkpyramide oder ein Linwheel, das eine auf Ebenen basierend und das andere im Kreis. Die Qualität im Netzwerk hat verschiedene Stufen und als Faustregel verlinkt man nur gleichwertige und höherwertige Seiten im eigenen Netzwerk. Sollte es dann trotzdem einmal bei einer der Sateliten zur Penalty führen, hat man eine bessere Übersicht und kann die Lücke leichter schließen. Es wird auf keinen Fall von Oben nach Unten verlinkt.

Wie die Systeme funktionieren

Es gibt verschiedene Systeme, eines Vorab kann ich verraten. Es ist kein Zuckerschlecken ein funktionelles System aufzubauen. Das Eintragen in Kataloge und Artikelverzeichnisse bleibt euch eben so wenig erspart wie die Eintragung in Social Bookmark Portale. Denn auch die Satelitenseiten mit ihren unterschiedlichen Qualitätstufen, brauchen Zuwendung und die Arbeit des Webmasters. Erfahrungsgemäß kann man mit diesem Netzwerk nach einem halben Jahr die ersten Erfolge bemerken, ohne dass das Netzwerk allerdings vollendet ist.

 Wie das ganze Organisiert werden kann

 

Dokumentation

Um das ganze zu dokumentieren, kann man Mind Maps benutzen. Hier bietet sich zum Beispiel  die kostenlose Version von XMind an. Hier kann man ohne Größenbeschränkung nach Herzenslust Aufzeichnungen machen. Das vereinfacht das Brainstorming um ein Vielfaches.

Spuren verwischen

Die gesetzlichen und Wettbewerbsmäßigen Auflagen werden natürlich eingehalten, denn wer möchte schon gerne eine Abmahnung bekommen, nur weil man zum Beispiel der Impressumspflicht nicht nachgekommen ist ? Aber bei den Suchmaschinen wird ein wenig Flunkern ja erlaubt sein, man täuscht sie ja nicht abesichtlich , oder ?

Aber es gibt noch mehrere Dinge, auf die man nicht immer direkt kommen könnte.

  • Benutzt nicht immer das selbe CMS. Immer nur WordPress wird irgendwann einmal auffallen, entweder dem Bot oder der Konkurrenz. Auch mit Joomla! lassen sich schöne Projekte realisieren. Programmiert die ein oder andere Seite in HTML. Nehmt Webbaukästen bei eurem Provider. Mit anderen Worten, seit vielfältig und einfältig. Bei mehreren Installationen eines CMS, benutzt nicht das selbe Theme und auch nicht die gleichen Addons oder Plugins.
  • Auffälligkeiten wie immer die selben Links zum Grafiker der sich immer im Footer-Bereich befindet oder die gleichen .png Dateien für das Impressum sind ebenso zu vermeiden wie immer den internen Link ins Impressum mit rel=”nofollow” auszustatten.
  • Schaut dass sich eure Domains nicht immer nach dem selben Schema benennen. Domains wie keyword-bestellen oder keyword-kaufen oderr keyword-shoppen sind zwar schön, nur das sieht ab einer gewissen Menge unnatürlich aus. Lasst euch ruhig zu Fantasienamen hinreißen und benutzt Allerweltsbezeichnungen.
  • Wenn möglich, besorgt euch Domains in verschiedenen Class C Netzen, ein Provider den, äh sagen wir ein Bekannter benutzt, wäre Speicherzentrum. Hier erhält man verschiedene Class C Bereiche zum kleinen Preis. Eventuell solltet ihr die ein oder andere Domian noch auf euren Bruder in der Nachbarschaft registrieren.

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