mit Blogmission Artikel Kaufen und Verkaufen



editiert: Rankseller heißt nun Blogmission. Bietet die gleichen Features. Die Bezahlung ist ebenfalls zuverlässig, behauptet mein Bekannter. 😉 Im folgenden Text wird der Firmenname von Rankseller in Blogmission geändert, das erleichtert die lesbarkeit de Artikels.

Die Möglichkeiten Geld zu verdienen mit dem eigenen Blog, oder der eigenen Webseite sind inahezu unbegrenzt. Anstatt aber immer und immer wieder monoto Produkte auf seine Affiliate Projekte einzupflegen und über Sachen schreibt, die eigentlich nur am Rande interessieren, möchte man schonmal einen Ausflug in kreative Gefilde machen. Das ist zum Beispiel möglich mit dem Schreiben von Artikel über entsprechende Portale wie Blogmission Everlinks und Rankseller. Aber da war doch was ? Ja, der Anbieterdienst Everlinks, stellt leider seinen Dienst ein und somit geht eine gute Einnahmequelle für viele von uns einfach so verloren. Aber keinen Grund die Flinte ins Korn zu werfen, es gibt Alternativen. Eine davon ist Rankseller.

Auch hier findet ihr verschiedene Modi um euren Umsatz anzukurbeln.Eventuell fällt es Euch mit Blogmission sogar ein wenig leichter mit dem gut durchdachten System Geld zu verdienen.Der Dienst wird zum 1.Januar 2015 eingestellt. Im Artikel Rankseller, stell vorerst seinen Dienst ein habe ich es angedeutet, dass er kommen würde. Hier ist er:

Wie versprochen, erscheint nun hier der Artikel über Blogmission. Hier nur über einen Ersatzanbieter für Everlinks zu Schreiben wäre unfair gegen über Rankseller.

Viele Bekannte, darunter auch mein bester Freund Heinz:D , schreiben Artikel und verkaufen dadurch Links bei Rankseller. Auch wer günstig Links einkaufen möchte, der wird hier fündig. Aber zunächst einmal die Fakten, die die Arbeit mit Blogmission als Publisher einfach und gewinnbringend machen.

 

Die Features von Blogmission für Blogger / Publisher.

  • Die Mitgliedschaft ist für reine Publisher natürlich kostenlos.
  • Auch wenn man auf die Preisempfehlung meiner Ansicht nach eingehen sollte, hat man immer die freie Preisgestaltung. Hier hat man als Webmaster das letzte Wort.
  • Alle Advertiser werden manuell geprüft, so geht man keinerlei Schmuddelseiten auf den Leim. Denn auch die Seiten, auf die man seine Links setzt, sollten natürlich sauber sein. Denn auch hier gerät man schnell in den Verdacht man würde Links verkaufen. 😉 Da man natürlich über jeden Zweifel erhaben sein sollte, ist es ein No Go unsaubere Seiten zu verlinken.
  • Bei Rankseller  Blogmission  wird pünktlich ausbezahlt, bereits ab einem Guthaben von 25 € kann eine Auszahlung angefordert werden. Das Gleiche gilt für das Partnerprogramm, auch hier gilt ein Auszahlungslimit von 25 €. Erstere Guthaben können umgebucht werden zu Advertiser Guthaben. Somit kann man seine eigenen Rankings etwas auffrischen. Google und ich können das zwar nicht gutheißen, jedoch soll es vorkommen, dass einige Leute das erfolgreich praktizieren.
  • Wenn man durch irgendein Raster fällt und Aufträge eher selten eingehen, dann hat man die Möglichkeit sich auf dem Marktplatz anzubieten und den eigenen Blog den zahlreichen Kampagnen anzubieten. An der Seite der jeweiligen Kampagne findet man die Übersicht über das verfügbare Budget.

Fazit: Hier lässt sich eine Menge Geld verdienen für Blogger. Auch wer sich  gerade innerhalb einer Schreibblockade befindet, der wird mit Ideen-Input versorgt. Wenn man nur von 20 €  ausgeht, die man für einen Artikel bekommt, was ich als wenig empfinde, dann macht das bei 5 Artikeln schon 100€ Umsatz. Aber um dahin zu kommen, sollte man sich erst einmal bei Blogmission anmelden.

8 Gedanken zu „mit Blogmission Artikel Kaufen und Verkaufen“

  1. Hallo, ich habe auch schon mal versucht einen Blog bei Rankseller anzubieten, m.E. funktioniert das nur gut, bei Blogs die relativ viele Besucher aufweisen, bzw. ein gutes PR haben. Dies macht ja auch Sinn für den der bezahlt.

  2. Ich habe in den Jahren 13/14 einiges für Rankseller geschrieben. Ich muss sagen, das hat sich schon gelohnt. War ein nettes Beibrot. Unheimlich hoch sind die Anforderungen an die Webseiten nicht.

  3. Mit dem Texten ist das so eine Sache, mittlerweile muss man wirklich gute Inhalte liefern – sonst geht man unter, außer man ist 15 Jahre alt und betreibt einen Spaß-Blog. Der Trend geht ganz klar Richtung Content Marketing. Interessante Texte zu schreiben kann aber nicht jeder, vor allem wenn es um technische oder wissenschaftliche Themen geht.

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