Affiliate Netzwerke im Wandel der Zeit- Teil 1 Amazon

Teil 1 Amazon Partnerprogramm

Affiliate – Zeitmaschine oder kann man mit Affiliate-Marketing Geld verdienen wie früher?

Bevor es losgeht, folgt ein kleiner Rückblick auf die Zeit, wo alles schöner war. So scheint es heute.Oft wird Affiliate-Marketing heute ein schleichender Tod vorhergesagt. Dass Sterben begann jedoch schon vor etwa zehn Jahren. Das ist die Meinung vieler Blogger und ehemaligen Affiliates.Dass ich das selbstverständlich anders sehe und immer noch positiv gestimmt in die Zukunft blicke, dürfte die Existenz dieses Blogs schon zeigen.Meiner Meinung nach ist es immer noch möglich mit Affiliate-Marketing Geld zu verdienen.

Was war vor Amazon da?

Lange bevor Amazon so richtig in Schwung kam, waren die Netzwerke oft im Gespräch. Partnerprogrammnetzwerke wie Zanox, Affilinet, Superclix, Adcell und Webgains versprachen für fast jedes erdenkliche Produkt oder auch viele Dienstleistungen eine passende Lösung.Die Suche und die Bewerbung war bei manchen Produkten die eigentliche Herausforderung.

Oft erstellte man zuerst Nischenseiten, nachdem man sich ein passendes Partnerprogramm herausgesucht hatte aus dem reichaltigen Angebot der Affiliatenetzwerke. Das ging manchmal mächtig daneben, da viele Produkthersteller ganz bewusst auf Affiliates gesetzt haben um viele Links zu bekommen durch Banner und Textlinks und einige Monate später das Partnerprogramm zurückzogen. Ebenfalls sehr beliebt war die Kürzung von Provisionen. So sparte man sich die Provision und machte den Umsatz eben im eigenen Shop. Glücklicher Weise handelte es sich dabei um bedauerliche Einzelfälle.

Affiliate Marketing.Wer als Gelegenheits-Publisher davon sprach, der meinte in den vergangenen Jahren oft nur das Partnerprogramm von Amazon. Kein Wunder, denn nahezu jede verfügbare Handelsware auf Verbraucherseite, ist über die verschiedenen Amazon Plattformen verfügbar und somit von den Publishern einfach in Szene zu setzen.

Amazon soll somit den Anfang einer Artikelserie starten, die sich mit den Veränderungen der einzelnen Affiliate-Netzwerke auseinandersetzt.

Amazon als Vorreiter für das Affiliate-Marketing?

Vorerst war Amazon auch noch bei Zanox und/oder Affilinet vertreten, so genau weiß ich das nicht mehr, da es nun schon eine halbe Ewigkeit her ist. Man verabschiedete sich bald von anderen Netzwerken und ging einen anderen Weg. Nach und nach erschienen verschiedene Werbeformen und Provisionsmodelle wurden hier und dort geändert. Kurz gesagt, der Laden wurde gründlich auf Links gedreht.

Welche Tools  und Werbemittel für das Amazon-Partnernetzwerk zählen.

Eine Fülle von Tools, zum Beispiel Plugins für WordPress, welche eine saubere Erzeugung der Tabellen sicherstellen. Somit kann eine Testübersicht konstruiert werden, welche die Arbeit des Affiliates, der Testseiten ins Leben ruft, relativ einfach gestaltet. Ein oder zwei Mausklicks, Dateneingabe und Testurteil einpflegen, schon steht die entsprechende Produktseite.

Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und so kann man seine eigenen „Tests“ der entsprechenden Produktgruppe natürlich neben dem Content platzieren. Das unterstreicht die Glaubwürdigkeit der Tests und erhöht die Klickbereitschaft auf die C2A Buttons.

Amazon Associates Link Builder

Der Linkbuilder, dessen Namen ich jetzt nicht mehr erneut schreiben werde, ist so etwas wie ein Inspirationsgerät und den Textern. Er ist ein WP-Plug-in und sucht per Mausklick auf einen Begriff, die entsprechenden Produkte im Netzwerk.Weiter enthält das Gesamtpaket auch Editierungsmöglichkeiten, um Boxen wie Bilder und den entsprechenden Text abzuändern.
Aber das Teil kann noch mehr. So beispielsweise gibt es entsprechende Statistiken über die Effektivität der einzelnen Links und die Möglichkeit Werbemittel selber zu gestalten.

Konventionelle Werbemittel bei Amazon.

Den herkömmlichen Werbemitteln sollte man allerdings auch etwas Zeit gönnen bei den Tests auf den entsprechenden Seiten, denn hier haben sich einige Konversationskünstler hervorgetan, die ziemlich effektiv die Kaufbereitschaft erhöhen. So etwa Slideshows und Widgets in vielen Gestaltungsmöglichkeiten. Textlinks, die von vielen Affiliates immer noch, oft aus Platzgründen, favorisiert werden, runden das Sortiment der Werbemittel ab.

Verdienst bei Amazon

Ein buntes Gemisch von niedrigen und hohen Provisonen, im Hause Amazon auch Werbekostenerstattung genannt. Produkte für einen Euro und Luxusartikel. Es geht nahezu alles über die virtuelle Ladentheke. und demnach gestalten sich die Verdienstmöglichkeiten. Schön sind sogenannte Cross-Sales, die auch noch für Provison sorgen, wenn der eigentliche Einkauf nicht stattfindet. Heute einen Rasierpinsel und in einigen Tage, eine Drehbank zu verkaufen, ist nicht in jedem Onlineshop möglich.

 

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Auf diese Anbieter kann man sich bei der Auszahlung verlassen.

In früheren Tagen war es gang und gäbe, dass verschiedene Anbieter nicht die erwirtschafteten Provisionen ausbezahlt haben. Hier ein neues Start-up und dort ein betrügerischer Bankrott, das war alles nichts Besonderes und deshalb hatten viele Unternehmen auch mit den Erblasten und dem damit verbundenen schlechten Ruf zu kämpfen.

Da die Goldgräber- bzw. Gründerzeiten im Internet beendet sind, und sich das weltweite Netz längst zum Standard entwickelt hat und von Milliarden Nutzern täglich genutzt wird, werden allerdings auch diese schwarzen Schafe immer mehr durch ehrliche Unternehmen verdrängt.

 

Diese Anbieter zahlen pünktlich und zuverlässig aus.

Affiliate Netzwerke.

Wenn es um reine Affiliate Netzwerke geht, ist die Anzahl der zuverlässigen Anbieter sehr groß. Aus eigenen Erfahrungen kann ich hier bedenkenlos Superclix empfehlen. Besonders Superclix ist sehr darauf bedacht eine pünktliche Auszahlung vorzunehmen und den Affiliate hier besonders zu erfreuen. Die Anforderung der ausstehenden Provisionen ist hier besonders unkompliziert über das Web-Interface vorzunehmen.

Auch bei Webgains ist man als Affiliate sehr gut aufgehoben. Hier hat man sogar die Möglichkeit sich die verdienten Provisionen wöchentlich auszahlen zu lassen. Insbesondere bei größeren Umsätzen ist das eine sehr beliebte Variante, da man seine Gelder in den meisten Fällen nur ungern auf anderen Konten belässt. Je nach Buchhaltungsform ist es allerdings auch möglich, die Provisionen anzusparen und beispielsweise auf das nächste Quartal zu legen.

Geld verdienen mit Artikel-Marketing.

Mit dem sogenannten Artikel-Marketing kann man sehr viel Geld verdienen. Schade wäre es, wenn man an Unternehmen geraten würde, die die verdienten Provisionen nicht ausbezahlen. Eines, der bekanntesten Portale, auch wenn es um den reinen Linkverkauf geht, ist Teliad. Teliad wickelt zuverlässig alle Geschäfte zwischen Advertiser und Publisher ab und überweist die Povisionen sehr pünktlich auf das Geschäftskonto des Publishers.

Um den Advertiser vor schwarzen Schafen zu schützen, wird die Provision anteilmäßig ausbezahlt. Das spielt im fortgeschrittenem Stadium allerdings kaum noch eine Rolle. Das Besondere an Teliad ist, dass man hier auch Links in der Blogroll oder beispielsweise im Footer verkaufen bzw. vermieten kann.

Mit reinen Artikelplätzen kann man bei Rankseller Geld verdienen. Hier kann man eigene Artikel erstellen, oder vom Kunden geschriebene Artikel in den eigenen Blog einfügen. Auch Rankseller zahlt pünktlich aus, entweder auf das eigene Konto oder auf den PayPal Account.

Ein ähnliches Geschäftsmodell findet man bei Everlinks vor. Everlinks bezahlt ebenfalls per PayPal und auch via Banküberweisung. Aus technischen Gründen findet eine Auszahlung per Überweisung allerdings erst ab 500€ statt. Everlinks bietet nebenbei noch die Möglichkeit das verdiente Geld direkt in eigene Links umzuwandeln. So kann man sich das nervenaufreibene hin und her Überweisen sparen und direkt reinvestieren.