Satelitenseiten aufbauen und Geld verdienen.

Linkaufbau ist kein Thema, über das nur alle Jubeljahre mal gesprochen wird. Linkaufbau ist bei fast Allen, die mit ihren Webseiten Geld verdienen wollen, allgegenwärtig. Weil in den meisten Fällen nur durch vernünftige Links auch die Ergebnisse in den Suchmaschinenrankings stimmen.

Linkaufbau preiswert betreiben.

Wer selbst etwas für den Linkaufbau machen möchte, der bringt als preiswertes und probates Mittel oft sogenannte Satelitenseiten in das Web.Sie werden im Vorfeld oder paralell zum Money-Projekt aufgebaut und sollten relativ vernünftige Inhalte haben.Mit schlecht Übersetzten Texten aus China, wird man auch hier nicht weiterkommen.

Was sind Satellitenseiten ?

Satellitenseiten baut man wie gewohnt Blogs oder Landingpages um ein spezielles Thema auf und vernetzt sie untereinander zu einem Linkwheel, die Moneyseite steht hier im Mittelpunkt und wird nicht als verlinkende Seite in das Netzwerk einbezogen. Die Moneyseite bekommt ausschließlich Links, gibt aber keine ab. Als Satellit kommen Freeblogs auf wordpress.com oder bei anderen infrage, wer gerne alles ordentlich hat und von A bis  Z alles aufpeppt kann auch auf 1 € Angebote zurückgreifen die noch eine eigene Domain beeinhalten.

Wie kann man mit den Satellitenseiten noch Geld verdienen ?

Genau das ist das Problem,

  • Affiliate-Marketing ist schwierig, die Links müssen verschleiert werden um sogenannte Fingerprints zu vermeiden. Da man ja auch bei Impressum sehr kreativ sein muss, bis alle Verwandten durch sind ist es hier ratsam sehr ruhig zu agieren.
  • Auch Linkverkauf ist nicht unproblematisch, aber da die Seiten ja richtig Juicy sein sollten, sind viele Links nach Außen auch kontraproduktiv.
  • Adsense kann man komplett vergessen, da man der großen Maschine direkt in den Rachen springt.

Zu den Überlegungen, die man sonst noch vornehmen sollte gehört also auch die Monetarisierung der einzelnen Webseiten.

Vorsichtsmaßnahmen bei Satelliten, kleine Fallstricke

  • Personalien die irgendwo auf den Blogs sind.
  • Immer dasselbe Impressum aus einem bestimmten Generator
  • Identische Mailadressen auf einigen Seiten sind auffällig.
  • Gleiche WordPressthemes. Geschmäcker sind in der Natur verschieden.
  • Selber Schreibstil auf allen Seiten.
  • Nur regelmäßige Postings, da manche Blogbetreiber sehr unregelmäßig bloggen sollte man einige Blogs auch unregelmäßig beackern.
  • Nicht verschleierte Affiliatelinks, die mit der gleichen ID irgendwo anders noch auftauchen sind auch komisch, oder ?
  • Keine Verwendung von Bildern und Grafiken auf allen Seiten würde ebenso auffällig werden.

 

 

 

 

Affiliate sein um Amazon FBA zu werden ?

Wenn man denkt, dass nichts Neues mehr aus unserer Affiliate-Marketing-Welt kommt, dann hat man spätestens nach einer weiteren Woche die Möglichkeit, eines Besseren belehrt zu werden.Auf meinen wochenendlichen Streifzügen durch das Internet, insbesondere diverser Videoplattformen wie https://www.youtube.com musste ich feststellen, dass es immer wieder neue Kombinationen gibt.

Ist mit Amazon FBA so einfach Geld zu verdienen ?

Auch wenn es manchmal wehtut, ich lese Vieles über viele Businessmodelle und angeblich Geschäftskonzepte. Groß im Trend ist gerade das Modell Amazon-FBA. Also den Marktplatz von Amazon benutzen und im Fullfillment-Jungle einige Millionen Euro abgreifen. Diese, von mir, stark übertriebene Darstellung eines für viele erfolgreichen Modells wird so einfach dargestellt, dass nahezu kein Risiko in Betracht zu ziehen ist. Unternehmerrisiko scheint einfach keine Rolle zu spielen.

Aber lest weiter wenn Ihr auf den Link klickt.

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iThemes Security Sicherheitsplugin Test 2.Teil

Update 4.11.2016

Die „Falle hat zugechnappt“ mit einfach viel zu vielen Login Versuchen hat es heute in den frühen Morgenstunden jemanden erwischt. Da ich als Einziger derzeit diesen Blog bearbeite, kann es keinen Unschuldigen erwischt haben.

Es kam eine Email ins Haus geflattert:

Sehr geehrter Website-Administrator,

Ein Host, xxx.xxx.xxx.xxxx, wurde ausgesperrt von der WordPress-Website unter http://affiliatehelp.de wegen zu vieler fehlgeschlagener Login-Versuche.

Der Host wurde ausgesperrt bis 2016-11-04 06:02:59 .

*This email was generated automatically by iThemes Security. Zum Ändern deiner E-Mail-Einstellungen besuche bitte die Plugin-Einstellungen.

Hier gehts weiter mit dem Test von iThemes Security.

Im ersten Teil dieses iThemes Security Sicherheitsplugin Test, habe ich die Installation, die Erstellung des API Keys sowie voreingestellte Einstellungen beschrieben. Sofern es machbar ist, möchte ich nun die einzelnen Punkte der Free Version durchtesten. Wie sich das Plugin einschließlich seiner Module im Ernstfall schlägt, kann man nur sagen, wenn das Plugin im Fall der Fälle versagt. Nachweisbar ohne andere Sicherheitstools sind solche Vorgänge nicht.

Die einzelnen Module der iThemes Security im Überblick

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iThemes Security ein Sicherheitsplugin für Eure WordPress Installation

Bei einer solchen Eigenwerbung bin ich, so zumindest die Eigenwerbung über meine Person, immer sehr vorsichtig. Versprechen kann man Vieles, einen Platz im Paradies, die absolute Glückseeligkeit und eben auch eine sehr sichere WordPress Installation.Da WordPress-Systeme unser Kapital sind und wir ohne Blogs weniger Umsätze fahren ist das ein sehr wichtiges Kapitel.

iThemes Security 30+ Wege um WordPress vor Angriffen zu schützen.

Ich möchte aus den Erfahrungen der vergangenen Wochen zeigen, dass ich etwas gelernt habe. Nämlich, dass man keine Möglichkeit unversucht lassen sollte sein WP System zu schützen. Das soll natürlich auf keinen Fall den Leser dieses Blogs beim durchforsten meines Blogs stören. Aber mal der Reihe nach.Ein Bekannter hat mir ein Plugin empfohlen, dem ich zumindest eine Chance einräumen möchte.

Wer mehr über iThemes Security erfahren möchte, kann weiterlesen indem er dem Link folgt.
„iThemes Security ein Sicherheitsplugin für Eure WordPress Installation“ weiterlesen

Sicherheit beim Bloggen, oder was bisher geschah.

Wie ich bereits in den letzten Tagen schrieb, ist dieser Blog ein Opfer von Hackern geworden. Zu Neudeutsch war ich ein sogenanntes Script-Kiddie-Opfer. Das hat man nicht daran erkannt, dass Milchzähne gefunden worden, aber ein befreundeter Blogger der sich dem Bloggen, über das Hacken verschrieben hat, klärte mich darüber auf, dass es gegen die Ethik der echten Hacker verstößt, solche Seiten wie meine anzugreifen und zudem noch auf FSK 18 Seiten zu verweisen. Wie dem auch sei, ich habe den Verdacht, dass hier eine Sicherheitslücke eines der zahlreichen Word-Press-Plug-ins genutzt wurde, um Smartphone Betriebssysteme auf jugendgefährdende Seiten zu lotsen. Dies soll allerdings nicht das Thema dieses Artikels sein.

Addons und Plugins, die auch vor Hackern schützen sollen.

Ein sehr sensibles Thema ist der Schutz des eigenen Blogs vor Hackern und vor allem solchen Menschen, die sich für solche halten. Sie verfolgen mich schon mein ganzes Internetleben lang mit ihren klebrigen Tentakeln und wollen nur mein Bestes, mein Geld. Der Verlust der Reputation, das zerstörte Gesamtbild und die viele Arbeit, die man nach der erfolgreichen Übernahme am Bein hat, ist in Arbeitsstunden nicht zu bemessen.

Reste von Angriffen beseitigen, das Aufräumen nach der Hacker Party.

Hier bedarf es im Ernstfall zuerst eines konkreten Verdachts, eine Recherche mit verschiedenen Betriebssystemen, wie Android, Windows, Mac oder auch Linux. Bei dem Angriff auf meinen Blog waren alle Win Systeme außen vor, so dass der Angriff oder besser gesagt die Übernahme erst ziemlich spät bemerkt wurden. Im konkreten Fall hat es mich fast eine ganze Woche an Arbeit gekostet, nach der ich mich dazu entschieden habe das ganze WP System neu zu installieren und einen Neuanfang zu machen. Also alles für die Katz. Aber wie kann man sich davor schützen?

Sicherheits Plugins für WordPress.

Eine sogenannte eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Ganz genau genommen kann man seinen Administrationsbereich nur mit der Anlage einer .htacces Datei schützen.  Außerdem kann man unter WordPress die Metas verbergen um solchen Bots die Möglichkeit zu nehmen, sich bereits im sichtbaren Bereich einzuloggen. Oder man greift auf Addons, wie bereits oben kurz angesprochen zurück.Viele dieser Addons, darunter auch einige Sicherheitsrelevante Tools für WordPress werden leider nicht mehr gepflegt, da die Gegenseite oft sehr schnell ist mit der Kreation von neuen Hackertools.

Kontrolle durch Ban von IP’s

Im obigen Blog ist oft die Rede von Login-spezifischen Tools, die anhand von IPS, bannen und so Logins gar nicht erste zulassen. Die Frage, die bestehen bleibt, ist die nach einer bestimmten Willkürlichkeit im Reich von dynamischen IP’s. Wer gewährleistet, dass entsprechend gebannte IP-Ranges nicht zufällig Unschuldige betreffen? Dann besteht natürlich noch das ungeschriebene Google-Gesetz, wonach generell Blogs schnell zu sein haben. Natürlich, denn langsame Blogs versauen dem Besucher den Tag. Bei meinen eigenen Surf Aktivitäten möchte ich ja auch nicht bis zum St.Nimmerleinstag auf das Laden von Artikeln warten. Warten, das haben Blogs mit der deutschen Bahn gemeinsam, lähmt.

Kontrollieren des Adminbereiches durch eine .htaccess Datei.

In grauer Internetvorzeit die oft einzige Methode um vertrauliche Inhalte vor fremden Augen zu schützen. Dann kamen die CMS wie WordPress, Joomla & Co und traten ihren Siegeszug an. Hier gibt es auch einige Addons, aber in der Regel ist es kein Problem sich eine solche Datei selbst zu programmieren bzw.umzuändern. Wie das geht, steht in der guten alten selfhtml Wiki.

Fazit zum Thema Sicherheit und Blog.

Als Blogger und Webmaster kommt man nicht darum, seine Passwörter oft zu wechseln und so kompliziert wie möglich zu halten. Das gilt nicht nur für den Blog-Login sondern auch für PHP, MySQL, FTP Server und Mail-Account. Ein Mailaccount wurde mal auf einer meiner Nischenseiten zerlegt. Statt Pflegeprodukte wurde hier fleißig Webung / Spam für blaue Megapillen verschickt.

Die angesprochenden Addons für WordPress Blogs halte ich zumindest nicht für falsch. Um Spammern den Garaus zu machen empfehle ich nicht als einziger Anti Spam Bee, welches auch mit den strengen deutschen Datenschutzgesetzen konform ist. Ob Spammern, die ein ähnliches Potenzial in sich tragen mit den gleichen Mitteln beizukommen ist, kann man nur bedingt zustimmen. Aber wer mit dem automatisierten Scripten xxx Pillen bewirbt, der ist von der Logik her auch ein Webseiten-Veränderer. Verboten ist in Deutschland im Übrigen alles, was Daten verändert. Der blanke Versuch eine Webseite zu übernehmen, war zumindest bis vor Kurzem, nicht verboten.