Der Linkaufbau mal anders

Manche Leute mögen aus unterschiedlichen Gründen weder Links kaufen, noch Links mieten. Man möchte kein Geld für den Linkaufbau in die Hand nehmen, weil man entweder das Geld nicht übrig hat, oder weil man das aus Prinzip nicht möchte, weil Google es nicht wohlwollend betrachtet, dass mit Links Handel betrieben wird.

Wenn außerdem schon fast alles versucht wurde neue Links zu bekommen. kommt nach etlichen Webkatalogen und Artikelverzeichnissen (ihr erinnert euch hoffentlich), meistens der Wunsch nach noch mehr Links auf.

Wie der Linkaufbau trotzdem Erfolge erzielen kann

Entweder man fängt an Links zu Tauschen, was natürlich auch wieder unnatürlich ausschauen kann, oder man fängt an sich ein eigenes Netzwerk aufzubauen, dass zum eigenen Thema passt. Hier spricht man über eine Linkpyramide oder ein Linwheel, das eine auf Ebenen basierend und das andere im Kreis. Die Qualität im Netzwerk hat verschiedene Stufen und als Faustregel verlinkt man nur gleichwertige und höherwertige Seiten im eigenen Netzwerk. Sollte es dann trotzdem einmal bei einer der Sateliten zur Penalty führen, hat man eine bessere Übersicht und kann die Lücke leichter schließen. Es wird auf keinen Fall von Oben nach Unten verlinkt.

Wie die Systeme funktionieren

Es gibt verschiedene Systeme, eines Vorab kann ich verraten. Es ist kein Zuckerschlecken ein funktionelles System aufzubauen. Das Eintragen in Kataloge und Artikelverzeichnisse bleibt euch eben so wenig erspart wie die Eintragung in Social Bookmark Portale. Denn auch die Satelitenseiten mit ihren unterschiedlichen Qualitätstufen, brauchen Zuwendung und die Arbeit des Webmasters. Erfahrungsgemäß kann man mit diesem Netzwerk nach einem halben Jahr die ersten Erfolge bemerken, ohne dass das Netzwerk allerdings vollendet ist.

 Wie das ganze Organisiert werden kann

 

Dokumentation

Um das ganze zu dokumentieren, kann man Mind Maps benutzen. Hier bietet sich zum Beispiel  die kostenlose Version von XMind an. Hier kann man ohne Größenbeschränkung nach Herzenslust Aufzeichnungen machen. Das vereinfacht das Brainstorming um ein Vielfaches.

Spuren verwischen

Die gesetzlichen und Wettbewerbsmäßigen Auflagen werden natürlich eingehalten, denn wer möchte schon gerne eine Abmahnung bekommen, nur weil man zum Beispiel der Impressumspflicht nicht nachgekommen ist ? Aber bei den Suchmaschinen wird ein wenig Flunkern ja erlaubt sein, man täuscht sie ja nicht abesichtlich , oder ?

Aber es gibt noch mehrere Dinge, auf die man nicht immer direkt kommen könnte.

  • Benutzt nicht immer das selbe CMS. Immer nur WordPress wird irgendwann einmal auffallen, entweder dem Bot oder der Konkurrenz. Auch mit Joomla! lassen sich schöne Projekte realisieren. Programmiert die ein oder andere Seite in HTML. Nehmt Webbaukästen bei eurem Provider. Mit anderen Worten, seit vielfältig und einfältig. Bei mehreren Installationen eines CMS, benutzt nicht das selbe Theme und auch nicht die gleichen Addons oder Plugins.
  • Auffälligkeiten wie immer die selben Links zum Grafiker der sich immer im Footer-Bereich befindet oder die gleichen .png Dateien für das Impressum sind ebenso zu vermeiden wie immer den internen Link ins Impressum mit rel=“nofollow“ auszustatten.
  • Schaut dass sich eure Domains nicht immer nach dem selben Schema benennen. Domains wie keyword-bestellen oder keyword-kaufen oderr keyword-shoppen sind zwar schön, nur das sieht ab einer gewissen Menge unnatürlich aus. Lasst euch ruhig zu Fantasienamen hinreißen und benutzt Allerweltsbezeichnungen.
  • Wenn möglich, besorgt euch Domains in verschiedenen Class C Netzen, ein Provider den, äh sagen wir ein Bekannter benutzt, wäre Speicherzentrum. Hier erhält man verschiedene Class C Bereiche zum kleinen Preis. Eventuell solltet ihr die ein oder andere Domian noch auf euren Bruder in der Nachbarschaft registrieren.

Weiter gehts in Artikel 2 der Morgen erscheint Der Linkaufbau mal anders Teil 2

 

6 Gedanken zu „Der Linkaufbau mal anders“

  1. Hallo Andre, ich habe jetzt viele Artikel zum Thema Linkaufbau gelesen und verstehe nicht um welche Relationen es sich handelt.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Google Probleme damit hat wenn eine Seite innerhalb einer Woche 100 Links bekommt. Ich meine große Newsseiten bekommen teilweise 1000 Links am Tag, gut es steht ein anderer Artikelbestand dahinter aber dennoch.

    Ich denke die Leute sind in letzter Zeit übervorsichtig geworden. Eigentlich muss man doch nur den von dir beschriebenen Linkmix beachten, dann gibts keine Probleme.

    1. 100 Links für gute Inhalte sind, so glaube ich auch, nicht das Problem.Der Punkt ist das Thema der Seite, wofür es solche Links gibt. Bei einem Thema wie zum Beispiel Pfannen aus Edelstahl ist es meiner Ansicht nach schon ziemlich merkwürdig, wenn dort so viele Links pro Woche eintrudeln. Das Thema sollte das Potenzial schon hergeben.

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