Mehr Erfolg mit dem Projekt durch Aufbau eines Brands.

Viele von Euch werden nun denken, dass ich in der Zeit meiner Abwesenheit völlig abgehoben bin. Ich kann euch in dieser Hinsicht allerdings beruhigen, dass dies nicht der Fall ist.Aber nun zum Thema.
In den Zeiten von (Tiernamen) -Updates unserer Lieblingssuchmaschine wird es immer schwieriger, gute Rankings einzuheimsen. Die Zeiten wo einige Hundert ­spammige Links aus der Ukraine und China ausreichten um gut zu ranken, endeten schon vor gefühlten zehn Jahren deshalb wird es Zeit, bessere und gezielte Maßnahmen zu ergreifen. Ein Marketing-Instrument, welches nicht erst seit letztem Freitag bestand hat, sondern bereits seit mehr als einhundert Jahren ist der Aufbau eines Brands. Ein Beispiel für einen so alten Brand würde Heinz Company abgeben, die mit Soßen aller Art immer noch Erfolg hat oder auch die Harley Davidson Motor Company, die seit 1903 Motoren herstellt.

Was ist ein Brand ?

Um das Chaos am Anfang dieses Artikel etwas zu lichten, möchte ich aber der Reihe nachgehen und zunächst erklären, worum es sich bei einem Brand eigentlich handelt. Ein Brand ist natürlich im eigentlichen Sinn nichts anderes als eine Marke. Mit dieser Marke, die im Übrigen immer wieder beworben und verstärkt wird, besitzt man als Betreiber ein Marketing-Instrument, welches immer wieder andere Produkte und Ideen im jeweiligen Portfolio erlaubt.Als Beispiel, neben den beiden im Einleitungsabsatz, kann man hier die führenden Sportartikelhersteller aus Deutschland und auch aus den USA angeben, die ihre Zielgruppe mit den Marken von A bis Z ansprechen.Hier bekommt man von der Tennis Socke bis zum Bodyspray alles aus einer Hand. Die Marke deckt die meisten Bereiche der sportlichen Tätigkeit ab. Man zieht Trikot, Hose, Socken und Sportschuh der Marke an. Anschließend darf es eine Dusche mit dem Duschgel des Brands sein. Danach trocknet man sich den Körper mit dem Handtuch ab und benutzt anschließend das Deodorant der Marke. Dies ist nur eines von vielen Beispielen.Aber nicht nur für die Big Player ist ein Brand elementar wichtig.

Brands nur für große Firmen ?

Auch für den herkömmlichen Affiliate ist es nur von Vorteil, einen Brand Status, zumindest in der Sichtweise von unserer Lieblings-Suchmaschine zu begehren und auch zu erreichen.Ob man nun mit seinen Affiliate-Seiten Versicherungen vertreibt oder Motorradzubehör verscherbelt, spielt an dieser Stelle keine besonders große Rolle.Wer zum Beispiel das Thema Autozubehör beackert und dem Kunden ein gewisses Großhändler-Flair bieten möchte, für den ist der Aufbau eines Brands genau richtig. Hier kann der Verkauf von Pflegeprodukten wie Politur, Wachsen und Felgenreinigern gemeinsam mit Kofferraumrutschmatten, Dachgepäckträgern und Bremsbelägen erfolgen.

Ein eventueller Shop, der gleichzeitig noch als Powerseller-Name bei einem Online-Auktionshaus genutzt würde, wäre dazu in der Lage alles unter einem Hut zu bringen. Wer bereits Zeit in den Aufbau eines Shops investiert hat, wird sich wundern, wie gering der Mehraufwand ist. Ein weiterer Vorteil wäre hier das Risiko-Splitting.Auch hat man hier die Möglichkeit saisonal zu reagieren, beispielsweise durch den Verkauf von Schneeketten.

Professionelle Hilfe erwünscht.

Nicht immer ist es besser, wenn man die anfallenden Arbeiten selbst erledigt. Oftmals ist es sogar preiswerter sich professionelle Hilfe zu besorgen, da man sich so auf das Wesentliche konzentrieren kann.Auch ist es sehr langwierig, sich fundiertes Wissen anzueignen.

Gerade Einzelunternehmen können leicht die Übersicht verlieren, da plötzlich sehr viele Baustellen zu betreuen sind. In allen Regionen Europas findet man sehr gute Full-Service-Werbeagenturen, die den Glanz der Marke vom ersten Tag an aufpolieren und den Glanz auch erhalten können. Für Baden Württemberg, um genauer zu sein Karlsruhe, erhebt sich Maxmedia aus der Masse. Hier kann man einen sehr guten Service erwarten, der die Marke von Anfang an betreuen kann.

Wie der Shop ein Brand wird.

Wer sich bisher mit SEO beziehungsweise Linkaufbau beschäftigt hat und dies auch weiterhin vorhat, der wird festgestellt haben, dass man seine Seiten immer wieder auch in Zusammenhang mit Artverwandten Dingen findet. Auch wenn die Suchanfrage nicht zu einhundert Prozent passt, eine gewisse Nähe und Relevanz ist oft zu verspüren, wenn es in die hinteren Ergebnisse geht. Das finden in den meisten Fällen dann SEO-Tools heraus, die bei der Suche nach einem geeignetem Longtail auf Themennähe hinweisen.

Altes Wissen, neu eingesetzt.

Um eine Marke zu kreieren kann man sich der bisher erlernten SEO-Techniken bedienen. Aber auch hier sollte man dazu bereit sein, immer wieder dazuzulernen.

Die Bildung einer Marke aus der Sicht von Google geht gemeinsame Wege mit dem Linkaufbau. Auch hier ist die häufige Nennung, natürlich ohne gültigen Do-Follow Link in Titeln, Artikel und Kommentaren wünschenswert. Google dürfte mittels seiner Algorithmen durchaus in der Lage sein, einen Brand herauszukristallisieren. Auch hier bedient man sich den einschlägigen sozialen Netzwerken wie Facebook, Google+ und Twitter. How To’s in Fach-Foren, wo auch immer wieder die Bezugsquelle genannt wird. Auch die herkömmliche Verwendung als Linkname findet hier Verwendung, da es sich bei diesem Brand ja noch nicht um ein Money Keword handelt, die man seit der Google-Update Hysterie ja meiden sollte. Auch die Vererbung von Trust spielt bei dem Aufbau des Brands eine erhebliche Rolle. Fragen wie Geschwindigkeit des Servers, der Server-Nachbarschaft und der ankommenden Links spielen keine untergeordnete Rolle beim Aufbau des Brands.

 

Suchmaschinenoptimierung für erfolgreiches Affiliate Marketing

Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO genannt, ist der Oberbegriff für alles, was nötig ist, um eine Internetseite richtig erfolgreich werden zu lassen.

Noch vor einigen Jahren konnten man sich mit schmutzigen Tricks gute Ergebnisse in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen erschleichen. Beispielsweise wurden Webseiten explizit für Suchmaschinen anstatt für Menschen zu geschrieben und Seiten mit Keywords überflutet.

Wie SEO heute funktioniert.

Diese Zeiten sind jedoch seit Langem vorbei und neben guten Inhalten ist einiges an Wissen und Kreativität gefragt, um auf den Top-Positionen gelistet zu werden. Themen, mit denen man sich beschäftigen sollte, sind unter anderem Linkaufbau, Social Media und Onpageoptimierung. Die Verlinkung sollte möglichst natürlich wirken oder sogar sein. Linkaufbau der nur auf Forenpostings beruht bringt, wenn überhaupt, nur kurzfristigen Erfolg. Hier sollte ein größtmöglicher und breit gestreuter Mix zum Einsatz kommen. Neben Links aus Artikelverzeichnissen und Webkatalogen, die heute nur noch mit größter Sorgfalt ausgewählt werden sollten, sind auch hochwertige Verweise von Tauschpartnern wünschenswert. Auch der von Google geächtete Linkkauf ist immer noch aktuell und wird von vielen praktiziert.

Wo man das Wissen über SEO beigebracht bekommt.

Eines vorweg, zum SEO wird man nicht über Nacht. Suchmaschinenoptimierung mit all seinen Facetten ist ein langer Lernprozess. Selbst nach Jahren lernt man fast noch täglich hinzu. Wissen, welches natürlich selten ins Detail geht, da man sonst ja Geschäftsgeheimnisse verraten würde, kann man sich mit der Hilfe von Webseiten und E-Books beibringen. Hier geht es allerdings meistens um die Basics und helfen nur über die Einstiegsphase hinweg. Den größten Teil der Kenntnisse erlangt man durch Erfahrungen. Lehrgeld wird man an mancher Stelle bezahlen müssen.

Outsourcing – Profis ans Werk lassen.

Wer mit dem Gedanken spielt sein Einkommen größtenteils passiv zu erwirtschaften, oder wem der Lernprozess zu lange erscheint, der kann die Suchmaschinenoptimierung als Ganzes oder zum Teil in die Hand von Spezialisten geben. Das Seonative-Team – SEO Agentur Stuttgart zum Beispiel ist darauf ausgelegt, Projekte jeglicher Art, direkt von Anfang an zu betreuen. Bereits vor dem Start des Projektes, ist es möglich, sich eine Strategie zurechtzulegen. So vermeidet man Anfangsverluste und kann direkt ab Start die Erfolgskurve verfolgen. Angeboten wird hier Consulting sowie SEO als Ganzes. Als Kunde wird man persönlich mit viel Engagement und Interesse betreut.

Social Media Monitoring immer wichtiger für SEO

Suchmaschinenoptimierung kann heute nicht mehr als unabhängiges Feld betrachtet werden. Es gibt in 2012 enge Verknüpfungen, vor allem mit dem Bereich Social Media. Kampagnen der einen Unternehmensabteilung haben maßgeblichen Einfluss auf die Zielerreichung der anderen. Denn Google und Co. haben die Relevanz von Social Media Inhalten längst erkannt und stufen diese dementsprechend höherwertiger ein. Um nicht den Überblick zu verlieren, sind insbesondere zwei Dinge zu beachten. Die Abteilungen müssen sich regelmäßig abstimmen und eine gemeinsame Strategie verfolgen und darüber hinaus sollten sie ein professionelles Social Media Monitoring nutzen, um den Erfolg der Maßnahmen zu prüfen.

Social Media und SEO

Jeden Tag hört oder liest man in den Nachrichten von Facebook, Twitter oder dem neuen sozialen Netzwerk Pinterest. Fakten belegen, dass das Thema mittlerweile auch bei den Unternehmen angekommen ist. Fast jedes Unternehmen setzt bei Marketing-Kampagnen heute zumindest teilweise auf Social Media. Verständlicherweise, muss man sagen, betrachtet man die Nutzerzahlen der führenden Social Media Plattformen. Facebook und Twitter haben zusammen bereits über 1 Milliarde Nutzer. Mit der richtigen Strategie und interessantem Content können innerhalb kurzer Zeit sehr viele Nutzer erreicht werden. Maßgeblichen Anteil daran haben die Suchmaschinenanbieter, welche wertvolle Social Media Inhalte besonders hoch in den Ergebnissen einstufen.

Professionelles Social Media Monitoring

Es ist heute daher nicht mehr ausreichend, sich im Bereich SEO nur auf die eigene Seite zu fokussieren. Ebenso heißt es aktiv in Social Media zu sein und für relevanten Content und anschließende Backlinks zu sorgen. Mit der passenden Social Media Monitoring Agentur haben Unternehmen die Möglichkeit nicht nur zu verfolgen, wie sich die eigenen Inhalte verbreiten und wie erfolgreich diese sind. Darüber hinaus können auch relevante Diskussionen, sowie die Meinungsführer einer Branche identifiziert werden. Gerade diese Konversationen sind für Unternehmen unter SEO-Gesichtspunkten interessant, da man dafür sorgen kann, dass die Marke mit bestimmten Keywords in Verbindung gebracht wird.

So findet man eine gute SEO Agentur

Suchmaschinenoptimierung ist komplex, für Laien oft überfordernd. Vor allem Unternehmen wenden sich daher in der Regel an professionelle SEOs, um ihre Webseiten suchmaschinenfreundlicher zu gestalten. Der Markt an SEO Beratern und SEO Agenturen ist allerdings groß und es ist gar nicht so einfach, seriöse und kompetente Anbieter und von unseriösen zu unterscheiden.

Individuelle SEO Lösungen für den Agentur-Kunden

Ganz egal, ob nach einer SEO Agentur Stuttgart, Berlin, München oder in einer anderen Stadt gesucht wird –  auf einige Punkte sollten alle achte, die nach einem kompetenten Partner für ihre Suchmaschinenoptimierung Ausschau halten. Der erste Blick fällt dabei mit Sicherheit auf die Referenzen: SEO Agenturen, die erfolgreiche vorherige Projekte vorweisen können, erwecken Vertrauen. Allerdings sollten Unternehmer beachten, dass Suchmaschinenoptimierung immer eine sehr individuelle Angelegenheit ist und genau auf die Bedürfnisse und Zielsetzungen des Unternehmens abgestimmt sein sollte.

Eine gute SEO Agentur zeichnet sich daher unter anderem dadurch aus, dass sie für jeden ihrer Kunden persönliche SEO Strategien entwickelt. Dies sollte natürlich in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden geschehen; gemeinsam sollten  Agentur und Auftraggeber eine Zielvorstellungen und die Key Performance Indicators der Suchmaschinenoptimierung  erarbeiten. Persönliche Ansprechpartner sollten den Unternehmen während der gesamten Zusammenarbeit zur Verfügung stehen und Fragen kompetent und offen beantworten können.

Full Service-Agenturen – alle Leistungen aus einer Hand

Von Vorteil ist es zudem , eine Full Service Agentur auszuwählen, die alle Aufgaben aus einer Hand erledigt: Von der Analyse der Ist-Situation über die Entwicklung der SEO Strategien bis hin zum kontinuierlichen Erfolgs-Monitoring und einem Reporting an den Kunden. SEO Reports, welche über die Entwicklung der KPIs Aufschluss geben, schaffen die nötige Transparenz für den Unternehmer und erhalten seine Steuerungsfähigkeit. Transparent sollte die SEO Agentur zudem offenlegen, mit welchen SEO Methoden sie die Sichtbarkeit und Suchmaschinen-Rankings einer Webseite verbessern will.

Suchmaschinenoptimierung für Affiliates

Wie ich bereits im Artikel Affiliate Marketing als Sprungbrett kurz anriss, lohnt es sich auf Dauer nicht, Artikel nur für die Suchmaschinen zu veröffentlichen. Ein Artikel für eine Maschine geht zwar flott von der Hand, allerdings wird man so seine Leser verärgern.

Allerdings sollte man natürlich auch die einzelnen Seiten bzw. Artikel für Suchmaschinen optimieren. Natürlich sollten auch die Keywords genannt werden, aber in einem gesunden Rahmen. Wenn ein spezielles Schlüsselwort innerhalb eines 350 bis 400 Wörter langen Textes 3 oder 4 mal erscheint in verschiedenen Variationen, wie zum Beispiel der Einzahl oder Mehrzahl, dann ist das völlig ausreichend für den Leser und auch die Maschinen. Inzwischen sind die großen Suchmaschinen sowieso längst darüber hinaus sich von Keyword Spamming täuschen zu lassen und werden die Seite bald als weniger wichtig einstufen. Dies muss nicht sofort passieren, aber nach einiger Zeit kommt es dazu.

Weiter wichtig sind auch die Schreibweise der Urls und die Seitentitel. Eine Adresse mit PHP Steuerzeichen ist schwer zu durchschauen für Mensch und Maschine. www.deineneueseite/schokokuchen.html ist leichter zu durchschauen als kryptische Adressen. Der Mensch erfährt so, was sich hinter dem internen link verbirgt und die Maschine hat weniger Probleme die Seite zu indexieren. Insbesondere bei Blogs, die mehrmals im Monat ihre Inhalte erweitern ist das sehr wichtig für die Übersichtlichkeit. Auch das Anlegen einer sitemap.xml kann nicht schaden, diese hilft den Bots dabei zu sehen was wichtig ist. 😉

Um die Seiten in WordPress zu optimieren, das soll heißen einzelne Namen der Seiten und Artikel zu vergeben, eine Beschreibung sowie Meta Tags zu vergeben gibt es mehrere Plugins, zu empfehlen ist für den semi-professionellen Einsatz das Plugin All in One SEO Pack, das direkt über WordPress zu installieren ist.