Google Updates natürlich auch in 2013

Zuvor erst nur in den Vereinigten Staaten, und das in relativ kurzen Abständen, aber wer es in den letzten Jahren beobachten konnte, der ahnt, dass auch bald Europa und andere Teile der Welt davon betroffen sein werden.Das wurde vor Kurzem von Google bekannt gegeben. Welcher Art die zukünftigen Updates sind, hat der englischsprachige Blog Searchengine Blog ermittelt.Aber auch eine deutsche Übersetzung des Artikels ist inzwischen bei Imwebsein zu lesen. Auf diese beiden Quellen beziehen sich meine Angaben in diesem Artikel.

Worum es den neuen Google Updates geht.

Google möchte gerne seinem Ziel näherkommen, die besten Suchergebnisse zum jeweiligen Keyword oder auch Longtail zu präsentieren. Das gelingt nicht immer, da viele Suchmaschinenoptimierer mit Tricks versuchen, die Suchergebnisse zu manipulieren. Sei es künstlicher Linkaufbau, gespinnte Texte oder nichtssagende Beiträge, Hier sollen nun die neuerlichen Updates ansetzen, die wie bereits oben angegeben nur in der US-englischsprachigen Zone, zum Einsatz kommen. Aber zu viel Zeit sollte man sich nicht nehmen seine Seiten entsprechend zu optimieren, aus Erfahrung weiß man ja, dass die große Maschine dazu in der Lage ist, so etwas über Nacht für die ganze Welt zu organisieren.

Veränderung der Suche.

Natürlich ist es nicht einfach die Spreu vom Weizen zu ändern, dazu muss von Google der Algorithmus geändert werden, der Seiten aus den Ergebnissen herausfiltert. Ärger mit dem Algorithmus werden Seiten bekommen, die dem Suchenden nicht das bieten, was er sucht. Was im Allgemeinen als Spam betrachtet wird, soll auch in Zukunft nicht mehr als Ergebnis in den Serps ausgespuckt werden. Wer also wie bisher lieblos erstellte Inhalte an den Mann bringen möchte, der wird es schwierig haben. Zwar sollen offiziell noch keine Maßnahmen gegen Contentfarmen ergriffen werden, aber nach meiner Einschätzung wird so ein Update nicht lange auf sich warten lassen.

Verwechslungsgefahr.

Wie in den Quellartikeln schon richtig angemerkt wurde, besteht eine berechtigte Sorge, was die eventuelle Benachteiligung von Seiten angeht, die über viele Inhalte verfügen.Wie Google hier den Contentspam von guten Inhalten unterscheiden will bleibt vorerst ein Rätsel.

Wissen sinnvoll einsetzen bei Affiliateprojekten

Die Frage, die immer wieder auftaucht, nämlich wie man eine Affiliateseite macht, tauch immer wieder in den ersten Jahren auf, nachdem man eine Domain registriert hat. Immer aufs Neue macht sich diese Unsicherheit breit, die einem Zweifel in die Gedanken treiben. Es ist nicht immer sinnvoll, dass man Projekte ins Leben ruft, deren Inhalt man sich mühsam erlesen und erarbeiten soll. Als Beispiel nehme ich hier gerne mein Projektbeispiel zum Thema Jakobsweg, wo die Artikelserie noch im vollen Gange ist. Mit so einem Projekt auch Geld zu verdienen, wird einige Zeit dauern, aber der Weg dahin ist sehr steinig. Zwar bietet das Thema reichlich Gelegenheit dazu allerhand Produkte zu empfehlen, aber zuerst gilt es die geneigte Leserschaft auf diese Seiten zu lotsen, um das Wort locken zu vermeiden. 😉

Viel schneller geht es dagegen, wenn man ein Themengebiet betritt, bei dem man behaupten kann, dass man als Experte gilt. Enormes Fachwissen vorausgesetzt und schon kann man die schönsten Umsätze generieren. So weit die Theorie.Der Künstler und auch Affiliate Martin Mißfeldt schreibt in seinem tagSEOBlog darüber, wie man sein sehr umfangreiches Wissen anwenden kann. Sein Thema ist der Oberbegriff Sehschwäche.

Nach dem Lesen seines Artikel könnt Ihr die völlig andere und natürlich bessere Herangehensweise bei ihm erkennen. Letztlich fällt es leichter, ein Projekt über sein spezielles Interessenfeld zu machen, als eine Seite über Fauchschaben, wobei man eigentlich gar keine Insekten mag. 😉 Wie dem auch sei, auch in dem Fall, dass man über nicht ganz so breites Wissen verfügt, sollte man die Inhalte so zusammenstellen, dass eine Bindung vom Leser zur Seite entsteht. Mein Projekt zum Thema Jakobsweg, besitzt diese Bindung noch lange nicht. Hier bin ich dabei, erste „Erlebnisberichte von echten Pilgern“ zusammenzutragen und sie dann im Laufe des Frühjahrs zu veröffentlichen. Ihr seht, dass die Fäden im Hintergrund laufen. Warum ich das jetzt nicht mache ? Weil in den Pyrenäen schlechtes Wetter ist. 😉