Archiv für Verkauf und Vermietung von Links

Linkaufbau und Geld verdienen mit Rankseller

Bevor ich mich in das Osterwochenende verabschiede, möchte ich den gestrigen Themenfaden wieder aufnehmen und wie angekündigt auf eine weitere Möglichkeit eingehen saubere Links zu bekommen, oder eben auch mit Blogmarketing Geld zu verdienen.

Einer meiner Bekannten machte die Probe aufs Exempel und testete die neue Plattform Rankseller für Affiliatehelp.de auf Herz und Nieren.

    Was Rankseller bietet.

An dieser Stelle kann man leider noch keine Vergleiche ziehen zu anderen Plattformen, die ebenfalls auf dieser Schiene agieren. Am ehesten passen die Eigenschaften von Rankseller aber zum Anbieter Everlinks, der ja auch schon Teil eines Tests war. Auch hier kann man sich Artikelplätze durch Geld sichern. Hier kann man von Fall zu Fall, seine Backlinks in selber geschriebene Texte oder auch in Texte die vom Publisher entworfen wurden, einfügen.

Hier gilt es zu beachten, dass nicht jeder Webmaster alle Optionen anbietet. Da man aber vorher bis auf die Url alle Daten am Marktplatz einsehen kann, gibt es auf diese Art und Weise keine unangenehmen Überraschungen.

Was der Linkaufbau kostet

Die Preise werden vorher vom Publisher festgelegt und hier gibt es keinen Verhandlungsspielraum mehr. In der Regel ist der Preis von Faktoren wie Sichtbarkeit und Pagerank der verlinkenden Seite abhängig. Richtig unverschämte Angebote wurden beim Test nicht entdeckt und alle Preise entsprachen etwa dem zu erwartendem Artikelplatz. Das bedeutet, dass man sich für relativ wenig Geld eine gute Linkstruktur aufbauen kann. Aufgrund einer Unterteilung in Sektionen, ähnlich einem Artikelverzeichnis, kann man sich in Ruhe die passenden Angebote heraussuchen und gegen Einmalzahlung seine Links buchen. Zwar kann man nicht pauschal sagen, wie teuer der Linkaufbau mit Rankseller ist, aber zwischen 10,-€ für einen weniger guten Link und 100,-€ für einen guten Artikel samt Link ist hier alles zu finden.

Geld verdienen mit Artikeln und dem Einbauen von Links.

Auch die Verdienstseite ist ähnlich interessant für Webmaster. Natürlich hat man als Betreiber einer Webseite, im folgenden Publisher genannt, hier jede Menge Möglichkeiten Geld zu verdienen. Hier besteht die Option, wenn man Links und Artikel verkauft, die Links als No Follow und als Werbung zu kennzeichnen. Dass solche Artikel dann natürlich weniger interessant für eventuelle Kunden sind, liegt auf der Hand. Wer möchte schon dafür bezahlen wenn offensichtlich ein bezahlter Artikel mit NoFollow Link auf des Publishers Webseite erscheinen. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel und sicher findet man einzelne Kunden auch auf diese Art und Weise. Die Preise legt man hier selber fest und entscheidet sich, ob man Artikel selber schreibt, fertige Artikel veröffentlicht oder auch beides anbieten möchte.

Als Publisher kann man sich über den Marktplatz hinaus, noch bei laufenden Kampagnen bewerben und somit seinen Umsatz durch Akquirierung neuer Auftraggeber selbst in die Hand nehmen. Ein von vorneherein einzusehendes Briefing mit allen Voraussetzungen ist hier oft vorhanden und erleichtert die Bewerbung.

Auch das Partnerprogramm scheint sehr attraktiv und wartet mit interessanten Provisionen auf. 25% der Einnahmen von Rankseller, fließen nach dem Umsatz in eure taschen und sorgen für einen warmen Geldregen. ;)

Bei Rankseller anmelden

SEO und Linkaufbau – Weiter gehts im Spiel der unbegrenzten Möglichkeiten

Sind die Möglichkeiten bei SEO und Linkaufbau denn wirklich so unbegrenzt? Linkaufbau ist das große Thema dieser Woche auf vielen Blogs.Durch die Blume gibt unsere Lieblingssuchmaschine zu verstehen, dass man mit Abmahnungen um sich werfen wolle, wenn die Richtlinien für Webmaster nicht eingehalten werden. Webmaster, die in der Vergangenheit jeden Link gekauft oder gemietet haben, ohne auf die Qualität zu achten, werden plötzlich nervös und einige verfallen sogar in Panik und entfernen bedenkliche Links. Grund für diese Welle der Panik sind Postings auf dem Google Blog. Hier wird eindringlich davor gewarnt persönlich Linkaufbau zu betreiben. Unnatürliche Links sind unerwünscht. Aber machen wir uns nichts vor. Wartet man bei den meisten Projekten auf natürliche Verlinkung, wird man dabei zum alten Menschen. Deshalb ist es eigentlich nur zu gut zu verstehen, dass hier manchmal nachgeholfen wird.

Auf saubere Links setzen heißt die Devise.

Wie ich bereits schon einmal über die No-Gos beim Linkverkauf schrieb, vieles davon kann man auch für den Einkauf von Links übernehmen. Hygiene ist in diesen Dingen das allererste Gebot. Beim Linktausch und bei Miete und Kauf von Links ist es sehr bedeutend für die Glaubwürdigkeit der Webseiten-Vita. Das heißt nun nicht, dass es sich nur um sogenannte Premium-Links handeln muss. Es sollte nur eine Themenrelevanz zu erkennen sein und die Seiten, die zu unserer Affiliate-Seite verlinken, sollten redaktionell gepflegt sein und auch über hochwertigen Content verfügen.

Als Beispiel gilt eine Seite über Kochtöpfe und Bratpfannen, wo der Webmaster der Versuchung erlegen ist einen Link zu einer Casino Seite zu setzen. Dieser Link ist nicht nur unbedeutend für das Thema, sondern birgt in Deutschland auch andere rechtliche Risiken. Wer hier nun einen Link für seine Kochtopf-Seite ergattert, kann mit etwas Pech Probleme mit dem Casino Link bekommen, dieser wird unter Umständen als bad neighborhood gewertet.

Wo man saubere Links bekommt.

Bei den Portalen wie Everlinks oder Teliad , hat man die Option vom Linkkauf zurückzutreten wenn die verlinkende Domain nicht in das eigene Linkprofil passen sollte. Hiervon sollte man auch Gebrauch machen, wenn eine Schrottseite zum Vorschein kommt. Everlinks hat bei mir gerade die Nase vorne, da man hier ohne wenn und aber nur einmal für einen Link bezahlt. Würde ich Links einkaufen, dann hier. ;)

Auch gibt es hier für Webseiten Betreiber einen großen Markt um durch Blog Marketing Geld zu verdienen. Einen Artikel über das Geld verdienen mit Blog Marketing schrieb ich am 24. Februar. Ein Bekannter, dessen Erlebnisbericht mit Everlinks hier erschien, verdiente inzwischen schon über 150,-€ mit dem Schreiben von Artikeln und Referals. Denn mit dem Partnerprogramm kann man auch richtig gutes Geld verdienen.

Hier kann man sich anmelden bei Everlinks.

In den nächsten Tagen wird eine weitere Testperson eine neue Plattform zu diesem Thema testen. Einen umfangreichen Bericht wird es wieder an dieser Stelle geben.

 

Geld verdienen mit Blog Marketing

Gegen Ende Februar schrieb ich einen Artikel über den Linkaufbau und das Geld verdienen mit Blog Marketing. Hier noch einmal zum nachlesen: http://affiliatehelp.de/geld-verdienen-mit-blog-marketing-everlinks/

In dem Artikel ging es insbesondere über die Plattform Everlinks, wo man geeignete Werbeplätze in Form von Artikel bereitstellen kann. In diesen Artikeln hat der Kunde dann die Möglichkeit Links gegen Bezahlung einbinden zu lassen. Das funktioniert natürlich auch in die andere Richtung, wenn man beim Linkaufbau keine Zeit verschwenden möchte und gerne etwas Geld in dauerhafte Links investieren mag. Einer der Vorteile von Everlinks ist, dass die Backlinks dauerhaft bestehen bleiben und dafür anstatt einer monatlichen Linkmiete ein fester Betrag vorgesehen ist. Pro Link entstehen also nur einmal Kosten.

Ich weise an dieser Stelle noch einmal daraufhin, dass weder Linkkauf, Linkmiete oder der Verkauf und die Vermietung von unserer Lieblingssuchmaschine erwünscht sind.

Ein befreundeter Namenloser, der hier auch nicht weiter erwähnt werden muss, machte den Test. Er testete mit einigen Webseiten , die rein gar nichts mit Affiliatehelp zu tun haben, Everlinks. Als Publisher bot er 4 Webseiten an, die jenseits von Gut und Böse, sonst eher unauffällig ihr Dasein fristeten.

Nach bereits einigen Tagen kam der erste Auftrag ins Haus geflattert mit der Bitte einen Artikel zu verfassen, der themennah zur eigenen Seite schien. Nach einigen Kontrollen, zum Beispiel der Nachbarschaft und der Linkpartner der Zielseite, entschloss er sich einen Artikel zu verfassen.

Nach Fertigstellung und der Übermittlung der url ging der vorher festgelegte Betrag sofort auf sein Nutzerkonto. Unter reservierte Beträge, da Everlinks in die Auszahlung einen Sicherheitspuffer gesetzt hat um Kiddies davor abzuschrecken nur einmal zu kassieren und dann den Link zu entfernen. Meines Wissens nach geht es dann um 3 Monate.

Auch 2 Referals, die sich über seine Partner ID anmeldeten wurden direkt aktiv und besorgten in den ersten 2 Tagen schon Ref Provisionen von etwa 18 €. Zur zeit bekommt man für Referals eine Umsatzbeteiligung von 50% der Provision, die Everlinks bekommt. Auch dieses Geld wird schon unter Reserviert angezeigt.

Ich empfehle einmal bei Everlinks reinzuschauen, es lohnt sich bestimmt. Bei Everlinks anmelden.

Werbung auf Affiliatehelp.de

Es wird euch nicht entgangen sein, dass hier die ein oder andere Werbung vorzufinden ist. Natürlich bekomme ich in den meisten Fällen eine Gegenleistung für die Bereitstellung von Werbeplätzen. Das steht schließlich in meinem Gewerbeschein und es ist ja irgendwie auch normal.

Sollte in euch das Bedürfnis wachsen, eure Werbung in Form von Artikeln , Bannern oder auch Textlinks auf Affiliatehelp.de veröffentlichen zu wollen dann seht euch die Seite Ihre Werbung auf Affiliatehelp einmal an.

Wer vor nichts zurückschreckt

dem wird das erweiterte Angebot von Teliad gefallen.

Es gibt mal wieder eine neue Variante wie man Profit aus seiner Seite schlagen kann. Wer bereits Partner bzw. Kunde ist, wird vermutlich auch den Newsletter gelesen haben, wo der Unterpunkt Presell Page bei Teliad angepriesen wurde. Das ist eine gute zusätzliche Möglichkeit etwas mehr aus seinen Seiten herauszuholen, oder bessere Links aufzubauen.

Was genau Presell Pages sind und welche Seiten Teliad dafür annehmen würde.

Bei den Presell Pages, handelt es sich um Unterseiten, die nach Vorgaben des Kunden gestaltet und mit Content gefüllt werden. Die Presell Seite, ist wie jede andere Seite auf der Webseite mit einer festen Position in die Seitenstruktur eingebettet.

In der Regel macht es Sinn, dass das Aussehen genau auf das Design der übrigen Seite abgestimmt ist und für sämtliche Inhalte in etwa der gleiche Schreibstil verwendet wird.

Selbstverständlich wird der Käufer auch den Wunsch haben, den ein oder anderen Link von der Presellseite nach außen absondern zu wollen, denn das ist ja der Zweck dieser Übung.

Wie sich Teliad bei Presell Pages die Bezahlung vorstellt

Wie schon bei Blogposts wird der Betrag für eine Presellpage anteilig bezahlt. Es erfolgt also eine Ratenzahlung. Das steigert das monatliche Einkommen in vielen Fällen erheblich und man kann sich immer auf die Abrechnung freuen. Teliad ist bekannt dafür immer pünktliche Provisionszahlungen vorzunehmen.

Welche Vorteile bieten sich für den Verkäufer.

Das ist Vermarktung für die Webseite bis ins Detail. Sollten schon viele Links verkauft oder vermietet worden sein, findet man nun wieder Platz. Selbst nicht ganz so erfolgreiche Seiten können mit der Hilfe von Presell Pages einige Hundert Euro hinzu verdienen. Ein gute Pflege der Seite und stetige Erweiterung der Backlinks, auch für die Presell Inhalte, sollten im Fadenkreuz sein.

Was der Käufer erwarten kann.

Eine tolle Alternative zu den Aufbau von Satelitenseiten kann man hier erwarten. Und wenn die Seite entsprechend gepflegt wird, auch viel glaubhafter. Bei starken Domains kommt man in den vollen Genuß des Linkjuice.

 

Was nicht sein darf- Die absoluten “No-gos” beim Linkverkauf

Sollte man gar keine Hemmungen zeigen, wenn man Links verkauft oder vermietet ? Oder sollte man auf einige Sachen besonders achten beim Linkverkauf oder der Linkvermietung, wenn man sich unter Google’s Fittichen befindet ?

Wie dem auch sei, es folgen meine eigenen geistigen Ergüsse und die besagen, dass man nicht wirklich alles verlinken sollte was man bekommen kann. Auch nicht, wenn Geld dafür in die leeren Kassen kommt. Denn alles was man sich aufgebaut hat, im Laufe von vielen Monaten oder sogar Jahren, steht auf dem Spiel und somit wird wegen einiger Euro die Existenz der Seite zerstört.Je nach Erfolg sogar die eigene, wenn man das eigene Geschäft einseitig aufgebaut hat.Bei den Linkverkauf Plattformen kann man meistens diese schlechten Positionen ausblenden. Teliad ist zum Beispiel einfach zu konfigurieren und entsprechende Linkplätze. Ab- oder Anwählbar.

Links im Footer verkaufen

Wer macht das ? Und dann mal scharf nachdenken, warum man das machen könnte. In den Footer gehören nicht viele Sachen rein. Da man diese Links nur sehen kann wenn man bis ganz an das Ende der Seite scrollt, sind sie nur für Suchmaschinen interessant, das wissen die aber komischer Weise auch. In den Footer gehören nur Links wie:

  • Interne Links
  • Eigene Projekte
  • Impressum
  • Ersteller der Grafik
  • Programmierer des CMS
  • Copyright
  • Markenschutz Hinweise

Und selbst diese Links könnten genau genommen noch woanders platziert werden. Die Tatsache also, dass sie für den “normalen” Besucher uninteressant sind, macht Footerlinks verdächtig. Ob es deswegen zu Abstrafungen kommt im Falle der Übertreibung, ist nicht überliefert.

Unpassende Links in der Blogroll verkaufen oder vermieten

Dass die Glaubenswürdigkeit der Blogroll immer mehr zu Wünschen übrig lässt, ist wohl den meisten meiner Leser nicht fremd. Aber warum ist das so ?

Wenn in der Blogroll eines Modellauto Blogs Links zu Versicherungen auftreten, oder in einem Versicherungs Blog auf eine Rasenmäher-Webseite, dann wird in den meisten Fällen etwas nicht stimmen. Nicht einmal wenn das vereinzelt mal vorkommt, aber manche Sidebars sind überwuchert mit Links die mit dem Thema der Seite nichts zu tun haben. Sicher kann man einmal einen Link hinzunehmen, aber bitte nicht damit übertreiben. Wenn in einem Vegetarier Blog neun von zehn Links nichts mit dem Thema zu tun haben, kann man hier zumindest Linktausch vermuten.

Sollte es gar nicht anders gehen, dann schreibt einen zum Link passenden, auf ihn abgestimmten Artikel.

Was sind eure persönlichen “No-gos” ?

Der Linkaufbau mal anders 2

Hier bin ich wieder mit dem 2. Teil dieser Atikelserie. Wer sich noch einmal den vorangegangenen Artikel durchlesen möchte, der kann das eben machen. ich warte dann so lange. Der heutige letzte Artikel wird nicht so umfangreich wie Teil 1.

Die Ebenen des Netzwerks

Ob eure Moneyseite schon existiert oder ihr sie gerade geplant habt, tut nicht viel zur Sache. Das wichtigste ist, dass diese Seite euer bestes Werk wird. Sie bleibt völlig jungfräulich und linkt daher auf keine andere Seite in eurem Netzwerk. Die Inhalte dieser Seite sollten einzigartig sein und zum freiwilligen Verlinken einladen.

Die Webseiten auf der Ebene unter der Moneyseite sind nach folgendem Schema verlinkt, die Anzahl der Seiten spielt keine große Rolle in der Vorletzten Ebene, da es sich hier bereits um High Quality Sites handeln sollte. Ich erkläre das Anhand einer Pyamide mit 4 Ebenen.

 

Die Hauptseite, also das Projekt das später das Geld verdienen soll und die darunter liegenden Seiten bekommen Linkaufbau und besondere Zuneigung.

Der Content für diese Seiten ist astrein und sie bekommen keine Links aus dubiosen Quellen. Ebenso wird hier sauber nach außen gearbeitet. Hier werden keine Links vermietet oder verkauft.

Hauptbeispiel

 

 

 

Der Linkaufbau mal anders

Manche Leute mögen aus unterschiedlichen Gründen weder Links kaufen, noch Links mieten. Man möchte kein Geld für den Linkaufbau in die Hand nehmen, weil man entweder das Geld nicht übrig hat, oder weil man das aus Prinzip nicht möchte, weil Google es nicht wohlwollend betrachtet, dass mit Links Handel betrieben wird.

Wenn außerdem schon fast alles versucht wurde neue Links zu bekommen. kommt nach etlichen Webkatalogen und Artikelverzeichnissen (ihr erinnert euch hoffentlich), meistens der Wunsch nach noch mehr Links auf.

Wie der Linkaufbau trotzdem Erfolge erzielen kann

Entweder man fängt an Links zu Tauschen, was natürlich auch wieder unnatürlich ausschauen kann, oder man fängt an sich ein eigenes Netzwerk aufzubauen, dass zum eigenen Thema passt. Hier spricht man über eine Linkpyramide oder ein Linwheel, das eine auf Ebenen basierend und das andere im Kreis. Die Qualität im Netzwerk hat verschiedene Stufen und als Faustregel verlinkt man nur gleichwertige und höherwertige Seiten im eigenen Netzwerk. Sollte es dann trotzdem einmal bei einer der Sateliten zur Penalty führen, hat man eine bessere Übersicht und kann die Lücke leichter schließen. Es wird auf keinen Fall von Oben nach Unten verlinkt.

Wie die Systeme funktionieren

Es gibt verschiedene Systeme, eines Vorab kann ich verraten. Es ist kein Zuckerschlecken ein funktionelles System aufzubauen. Das Eintragen in Kataloge und Artikelverzeichnisse bleibt euch eben so wenig erspart wie die Eintragung in Social Bookmark Portale. Denn auch die Satelitenseiten mit ihren unterschiedlichen Qualitätstufen, brauchen Zuwendung und die Arbeit des Webmasters. Erfahrungsgemäß kann man mit diesem Netzwerk nach einem halben Jahr die ersten Erfolge bemerken, ohne dass das Netzwerk allerdings vollendet ist.

 Wie das ganze Organisiert werden kann

 

Dokumentation

Um das ganze zu dokumentieren, kann man Mind Maps benutzen. Hier bietet sich zum Beispiel  die kostenlose Version von XMind an. Hier kann man ohne Größenbeschränkung nach Herzenslust Aufzeichnungen machen. Das vereinfacht das Brainstorming um ein Vielfaches.

Spuren verwischen

Die gesetzlichen und Wettbewerbsmäßigen Auflagen werden natürlich eingehalten, denn wer möchte schon gerne eine Abmahnung bekommen, nur weil man zum Beispiel der Impressumspflicht nicht nachgekommen ist ? Aber bei den Suchmaschinen wird ein wenig Flunkern ja erlaubt sein, man täuscht sie ja nicht abesichtlich , oder ?

Aber es gibt noch mehrere Dinge, auf die man nicht immer direkt kommen könnte.

  • Benutzt nicht immer das selbe CMS. Immer nur WordPress wird irgendwann einmal auffallen, entweder dem Bot oder der Konkurrenz. Auch mit Joomla! lassen sich schöne Projekte realisieren. Programmiert die ein oder andere Seite in HTML. Nehmt Webbaukästen bei eurem Provider. Mit anderen Worten, seit vielfältig und einfältig. Bei mehreren Installationen eines CMS, benutzt nicht das selbe Theme und auch nicht die gleichen Addons oder Plugins.
  • Auffälligkeiten wie immer die selben Links zum Grafiker der sich immer im Footer-Bereich befindet oder die gleichen .png Dateien für das Impressum sind ebenso zu vermeiden wie immer den internen Link ins Impressum mit rel=”nofollow” auszustatten.
  • Schaut dass sich eure Domains nicht immer nach dem selben Schema benennen. Domains wie keyword-bestellen oder keyword-kaufen oderr keyword-shoppen sind zwar schön, nur das sieht ab einer gewissen Menge unnatürlich aus. Lasst euch ruhig zu Fantasienamen hinreißen und benutzt Allerweltsbezeichnungen.
  • Wenn möglich, besorgt euch Domains in verschiedenen Class C Netzen, ein Provider den, äh sagen wir ein Bekannter benutzt, wäre Speicherzentrum. Hier erhält man verschiedene Class C Bereiche zum kleinen Preis. Eventuell solltet ihr die ein oder andere Domian noch auf euren Bruder in der Nachbarschaft registrieren.

Weiter gehts in Artikel 2 der Morgen erscheint Der Linkaufbau mal anders Teil 2

 

Einnahmen durch Werbeplätze Teil 2

Fortsetzung von Einnahmen generieren durch Werbeplätze

eigentlich war es nicht geplant, aber ich möchte heute einen Artikel fortsetzen, den ich ich in der vergangenen Woche schrieb. In dem Artikel ging es nicht direkt um Affiliate Marketing, sondern um andere Standbeine wie Einnahmen generieren durch Verkauf und Vermietung von Links.

Verkaufen von Links in Texten

Textlink Werbung ist eine sehr beliebte Art Geld zu verdienen, da es im bescheidenen Rahmen nicht so “aufdringlich” aussieht, wie beispielsweise Bannerwerbung oder Popups und Layer. Auf diese werde ich zwar in den nächsten Tagen eingehen, aber am natürlichsten wirkt immer ein Link, der in neuerstellten Text eingebunden wurde, der nur für den jeweiligen Link entworfen worden ist.

Aus welchen Texten die besten Links kommen

Das gilt gleichermaßen für das Einbinden von Affiliate Links, wie auch den Einbau von verkauften Links, die es hier derzeit übrigens noch nicht gibt. ;) Einen Textlink aus neu erstelltem Content würde ich persönlich jederzeit bevorzugen, als Käufer, wie auch als Verkäufer.

Kann man nicht aus der Navigation oder dem Footer verlinken ?

Doch natürlich kann man das machen, nur hier sollte man sehr aufpassen, weil eine hohe Anzahl von Links in der sogenannten Blogroll dazu führt, dass man mit seine Seite den Ruf als Linkfarm bekommt. Hier sollte man sich Grenzen setzen und wirklich aufpassen. Besonders auffälling sind hier übermäßig viele Links aus dem Footer.

Welche Plattformen bieten sich an ?

Im ersten Artikel über das Thema Einnahmen generieren durch Werbeplätze erzählte ich von einem der besten Anbieter auf dem Gebiet dieser Branche. Hier kann man sich Teliad einmal unverbindlich anschauen.

Backlinkseller

Eine weitere bekannte Plattform ist Backlinkseller. Bei Backlinkseller funktioniert es etwas anders als beim oben genannten Teliad. Denn hier muss man um Links einzubauen einen PHP Code einsetzen. Eine weitere wesentliche Änderung, man kann das verdiente Geld sofort wieder in die Miete von eigenen Links investieren, das macht das Punktesystem möglich. Bei Teliad bekommt man das verdiente Geld erst überwiesen und muss gleichzeitig für einen eigenen Kauf sein Guthaben aufladen. Insgesamt ist Backlinkseller eine gute übersichtliche Plattform mit einer guten Hilfestellung in Form einer FAQ. Aber nicht nur Links auf der Hauptseite kann man hier vermarkten, sondern auch nennenswerte Unterseiten. Allerdings sollten diese auch schon in den Serps vertreten sein und auch eine gewisse Qualität besitzen.

Wer seine freien Textlinks an den Mann bringen möchte, oder sich mit Backlinks versorgen will, kann sich unverbindlich bei Backlinkseller anmelden

MyLinkState

Auch der nächste Anbieter ist einen Blick wert hinter die Kulissen und lockt mit einer Vielfalt an Möglichkeiten. bei Mylinkstate als Plattform muss man keine Links verkaufen, es ist machbar direkt Links zu tauschen. Klar kann man auch hier nach einem Punktesystem Geld verdienen, aber auch der Tausch ist nicht zu verachten, da man besonders bei hart umkämpften Keywords Mühe hat einen geeigneten Linktauschpartner zu finden. Der Tausch findet nicht Gegenseitig statt und deshalb ist ein Zusammenhang schwieriger herauszufinden für die Menschen und Maschinen , die es interessieren könnte. Öffentliche Teilnehmerlisten gibt es hier nicht und daher bleibt es, eure Bescheidenheit vorrausgesetzt, euer Geheimnis.

Entscheidend sind hier für den Preis wie immer die Linkpopularität und der Pagerank der Seiten. Ein Code, den man einfach per Copy & Past übertagen kann, macht die Arbeit mit MyLinkState denkbar einfach.

Das beste ist, ihr guckt euch das System selbst einmal an. Unter dem folgenden Link, kann man sich bei MyLinkState anmelden.

Einnahmen generieren durch Werbeplätze

Teliad

Um sich nicht nur auf Leads, Sales und Clicks zu verlassen ist es wichtig dass man für seine Projekte auch diverse andere Standbeine schafft, wo keine unmittelbare Kundenaktion wie ein Verkauf oder das hinterlassen von Daten nötig ist. Wer schon über eine gewisse Menge von Besucher verfügt und dessen Projekt relativ gut in den SERPS (Suchmaschinenergebnisse) vertreten ist, der kann darüber nachdenken Werbeplätze in Form von Textlinks oder Bannerplätzen zu vermieten, oder gar zu verkaufen. Ein Portal, über das dies möglich ist möchte ich heute hier nennen, es ist Teliad. Mit Teliad ist es einfach Texlinks anzubieten oder eben auch anzumieten oder zu kaufen.

Hier anmelden

Das funktioniert so;

Nach der selbstverständlich kostenlosen Registrierung kann man eine oder einige Seiten auf dem Marktplatz anmelden, keine Angst  das kann per Mausklick ganz anonym geschehen, so dass der Kunde erst die Seite sieht nachdem er bereits bezahlt hat. Lediglich harte Fakten wie der PR Wert, der interne Teliad Ranking Platz und gelistete Keywords sind hier vorher zu sehen. Nachdem die Seite(n) von Teliad kontrolliert wurden, wird die Seite mit den guten eigenen Inhalten freigeschaltet für den Marktplatz. Genaue Bedingungen sind im Benutzer Portal nachzulesen. Nun hat man folgende Möglichkeiten einen Textlink anzubieten: Aus einem bereits bestehenden Posting, einem neu zu verfassenen Posting so wie aus anderen Stellen, wie zum Beispiel die linke oder die rechte Seite der Navigation oder auch dem Footer. Je nach Stärke der Webseite hat man nun auch noch Einfluss auf den Preis, den man niedrig , mittel oder auch hoch ansetzen kann. Wenn die Webseite gute Werte besitzt, hat man in der Regel eine sichere Einnahmequelle, die nach und nach immer größer wird.

Aber auch wenn man die Backlinks seiner eigenen Seiten stärken möchte, hat man bei Teliad die Möglichkeit etwas zu bewegen. Bereits für kleine Geldbörsen sind hier eine Menge Links zu bekommen. Allerdings sollte man das Einkaufen/Anmieten stets mit Vorsicht betreiben und gewisse Grenzen einhalten. Google sieht den Kauf oder die Miete überhaupt nicht gerne und könnte euere Webseite ins Nirgendwo der Suchergebnisse befördern.

Kostenlos Registrieren und Geld verdienen

Achtung Hinweis:

Unverhofft kommt oft. Es war nicht geplant aber nun gibt es einen 2. Teil dieses Artikels