iThemes Security Sicherheitsplugin Test 2.Teil

Update 4.11.2016

Die „Falle hat zugechnappt“ mit einfach viel zu vielen Login Versuchen hat es heute in den frühen Morgenstunden jemanden erwischt. Da ich als Einziger derzeit diesen Blog bearbeite, kann es keinen Unschuldigen erwischt haben.

Es kam eine Email ins Haus geflattert:

Sehr geehrter Website-Administrator,

Ein Host, xxx.xxx.xxx.xxxx, wurde ausgesperrt von der WordPress-Website unter http://affiliatehelp.de wegen zu vieler fehlgeschlagener Login-Versuche.

Der Host wurde ausgesperrt bis 2016-11-04 06:02:59 .

*This email was generated automatically by iThemes Security. Zum Ändern deiner E-Mail-Einstellungen besuche bitte die Plugin-Einstellungen.

Hier gehts weiter mit dem Test von iThemes Security.

Im ersten Teil dieses iThemes Security Sicherheitsplugin Test, habe ich die Installation, die Erstellung des API Keys sowie voreingestellte Einstellungen beschrieben. Sofern es machbar ist, möchte ich nun die einzelnen Punkte der Free Version durchtesten. Wie sich das Plugin einschließlich seiner Module im Ernstfall schlägt, kann man nur sagen, wenn das Plugin im Fall der Fälle versagt. Nachweisbar ohne andere Sicherheitstools sind solche Vorgänge nicht.

Die einzelnen Module der iThemes Security im Überblick

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Aufträge bekommen für Freelancer und Kleinunternehmen

Gerade zu Anfang der eigenen Selbstständigkeit stößt man immer wieder auf Hürden, die es zu überspringen gilt. Das Unternehmen, oder auch die Unternehmung steht und fällt nämlich mit den Aufträgen, die es erhält oder eben auch nicht erhält.

Um den ein oder anderen Freelancer oder Kleinunternehmer den richtigen Weg zu weisen gibt es weltweit unzählige Möglichkeiten.Eine lockere Aufzählung der verschiedenen Alternativen in der Auftragsbeschaffung wie folgt.

  • Foren
  • Netzwerke
  • Blogs
  • Artikel und Link-Netzwerke
  • E-Books
  • Video-Plattformen

Wie Ihr bemerkt habt, habe ich hier ganz bewusst nur einige der digitalen Möglichkeiten aufgezählt, die sich bieten. Aber hier kann man, achtet drauf, ein ganzes E-Book drüber schreiben. 🙂 Wie bereits erwähnt, erhebt diese kleine Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Wer seine Leistungen anbieten möchte, um im Internet Geld zu verdienen,  der hat schlicht die freie Auswahl für die Vermarktung seiner Dienstleistungen. Aber so will ich Euch nicht gehen lassen. Schritt für Schritt möchte ich die einzelnen Möglichkeiten ansprechen.

Anbieten von Dienstleistungen in entsprechenden Foren.

Foren sind bis vor wenigen Jahren die Plattform für Webmaster und SEO Geschichten gewesen. Inzwischen sind sie zwar nicht ganz von der Bildfläche verschwunden, aber das gemeine Bild des Foren-Troll und die allgemeine Gier vieler Foren-Webmaster haben dazu beigetragen, dass Foren nicht mehr die allererste Wahl sind, wenn man seine Angebote feilbieten möchte.

Da Forenaccounts auch noch sinniger- und verständlicherweise dazu benutzt werden um Linkbuilding zu betreiben ist es hier außerdem noch sehr schwer einen Link zu hinterlassen, der auf das eigene Angebot verweist.

Soziale Netzwerke, jetzt die Vernetzung starten

Sollte man in den sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter noch nicht richtig Fuß gefasst haben, dann sollte man hier so schnell wie möglich ansetzen, damit man hier seine eigene Vernetzung in Angriff nehmen kann.

Hier ist nachhaltige Arbeit gefragt und auf jeden Fall sollte man nicht aufhören, an den Social Networks zu arbeiten. Oft als Plattform zum Netzwerken vergessen, wird hierzulande die Plattform Xing. Nirgendwo anders in Deutschland kann man so zielstrebig in die einzelnen Branchen gehen. Nischen, die hier nicht beheimatet sind, gibt es meines Wissens nach nicht.

Anschreiben von potentiellen Kunden per e-Mail

Eine sehr sensible Angelegenheit, wenn nicht vorher einmal der Wunsch bestanden hat, per Mail kontaktiert zu werden. Wollen wir uns nichts vormachen, e-mail Marketing kann erfolgreich sein, allerdings muss es dann auch gut gemacht worden sein. Sonst landet man schneller im Junkmail Ordner, als man die Taste Return drücken kann. Auch rechtlich begibt man sich in unruhige Gewässer, wenn man keine Ahnung hat, was man macht. Holt Euch auf jeden Fall hier die Meinung eines Experten ein, die Abmahnanwälte kreisen wie Geier stetig über unseren Köpfen. Solange solch ein Verhalten von unserem Rechtssystem unterstützt wird, müssen wir wohl in solchen Sachen immer mit den geistigen Ergüssen eines ansonsten erfolglosen Anwalts leben.

Plattformen wie Artikelnetzwerke oder Jobber-Plattformen.

Netzwerke in denen man seine Blogs für die Veröffentlichung von Artikeln anbieten kann, darüber hinaus auch noch selbst Artikel verfassen kann, sind auch immer eine gut Möglichkeit Geld im Internet zu verdienen. Wessen Blog noch nicht über gute bis sehr gute Sichtbarkeit verfügt, der ist hier ziemlich gut aufgehoben. Zu äußerst variablen Preisen ist hier einiges am Markt abzugreifen. Sollte der Blog einmal sehr erfolgreich laufen, werde Anfragen zu Schwerpunktthemen im wöchentlichen Takt auf Euch niederprasseln.

Aber bis es erst einmal so ist, heißt es immer nur anbieten. Eigentlich wollte ich in diesen Artikel ohne Partnerlink auskommen, aber  ich will die Gelegenheit nutzen. Auch wenn Ihr Artikel einkaufen wollt, bzw. die damit verbundenen Links, seid Ihr bei Blogatus (einst Rankseller) genau richtig.

Hier der maskierte Partnerlink, es öffnet sich ein neuer Browser Tab: http://affiliatehelp.de/blogatus

Auch Netzwerke wie Fiverr sind nicht so sinnlos, hier ist allerdings der Name Programm. Der Kunde möchte alles für den Fiverr haben. Hier is Marketing angesagt und vor allem eine gute Preisstrategie, die Ihr Euch für die einzelnen Pakete anlegen möchtet.

Wer einfach nur Massencontent schreiben möchte , kann selbstverständlich nach Themen sortiert, seine verfassten Texte anbieten. Mit schönen SEO Artikeln, kann man unter Umständen auch bei einem Internet-Auktionshaus einige Euro verdienen. Wie dem auch sei, ich freue mich auf die Diskussion und welche Wege Ihr geht bei der Auftragsbeschaffung.

Leider mehr Probleme als ursprünglich gedacht.

Wie bereits erwähnt handelte es sich bei meinen Blog-Problemen um einen „Angriff“ von Script Kiddies oder besser gesagt Leuten, die genau wussten wie man ein WordPress-System übernimmt. Wenn ich die Ursachen für alle kleinen Probleme zusammen habe, werde ich hier die einzelnen Abschnitte bloggen, damit man sich besser schützen kann.

Eigentlich dachte ich, dass ich alle veränderten Dateien gelöscht habe und durch gesunde Daten ersetzt habe, allerdings habe ich mich hier wohl vertan. Im gesamten Ordner waren sämtliche mod rewrite scripte geändert worden um habe alle Smartphones mit Android / Blackberry usw. auf eine Porno Url weitergeleitet. Das ist mir aufgefallen, weil ich entgegen meiner Gewohnheiten einige meiner Seiten mit einem Tablet PC angesurft habe.

Bei allen Besuchern, die dadurch Unanehmlickeiten bekamen, bitte ich hiermit um Entschuldigung, es tut mir aufrichtig Leid dass Ihr Porno Inhalte zu sehen bekommen habt.

Sicherheit

Ja, wie das Leben spielt. Kaum ist man in eine Sache vertieft, kommt von irgendwo ein wenig andere Arbeit. Sollte jemandem von Euch das verhagelte Design stören, bitte ich um Entschuldigung. Da hat sich ein Script Kiddi an einem WP Pulgin zu schaffen gemacht, und ich musste sogar einige Files in der Struktur löschen. und das anschließende WP Update hat alles platt gemacht.  Nein ich war es nicht. 🙂

Werde auf jeden Fall den Fehler in den nächsten Tagen beheben. Aber ich denke ja , dass es beim Lesen nicht stört.

Partnerprogramme für den eigenen Shop mit PAREBA – Das Interview mit Jörg Reisener.

Wie wir alle wissen, ist es ungeheuerlich schwierig eigene Vertriebskanäle zu verwalten. Um Affiliates zu verwalten sind noch ganz andere Hürden zu überspringen. Sei es die Erreichbarkeit des Kundenbetreuers oder die endlos hohe Einstiegsgebühr von einigen hundert bis mehreren tausend Euro bei vielen Netzwerken. Auch monatliche Gebühren sollen hier nicht verschwiegen werden. So ist der Traum vom eigenen Partnerprogramm schon ausgeträumt bevor die Tiefschlafphase beginnt.

Einfacher und vor allem gradliniger und preiswerter gelingt das eigene Partnerprogramm für den eigenen Online-Shop mit PAREBA. PAREBA ist der Einstieg und die Antwort auf viele Fragen im Online Marketing. Bevor in den nächsten Tagen noch ein umfangreicher Artikel erscheint habe ich für heute Jörg Reisener, den Geschäftsführer der Active Response UG (Hb) & Co. KG zum Interview gebeten. Jörg hatte vieles zu erzählen und  noch ein tolles Angebot rausgehauen für die Leser von Affiliatehelp.

Jetzt PAREBA kennenlernen und ein eigenes Partnerprogramm erstellen. Unter diesem Link satte 10% für 3 Monate sparen für Affiliatehelp Leser !

 

Das Interview mit Jörg Reisener, dem Gesicht hinter PAREBA.

 

Andre Jung:

Hallo Jörg und vielen Dank für Deine kurzfristige Zusage zu diesem Interview. Es ist wohl am besten, wenn wir ganz vorne anfangen. Erzähl doch bitte den Lesern etwas über dich. Wer bist du, was machst du und wie lange schon und welches sind deine Projekte?

Jörg Reisener:

Andre erst einmal vielen Dank für das Interview. Mein Name ist Jörg Reisener und ich bin Geschäftsführer und alleiniger Gesellschafter der Active Response UG (Hb) & Co. KG und schon seit dem Jahr 1999 dem Onlinemarketing bzw. dem Aufbau, Vertrieb und Perfektionieren von Produkten verfallen.

Wir lieben Innovationen und neue Produkte. Zur Zeit arbeiten wir an verschiedenen Produkten rund um die Themen E-Commerce, Content und Marketing. Wir entwickeln Produkte, bis sie die Besten auf dem Markt sind und lassen sie dann in eigenen Unternehmen groß werden. Zur Zeit haben wir drei Produkte die wir sehr stark nach vorne bringen und versuchen perfekt für Kunden aufzubauen. Eines der Produkte ist PAREBA.

Andre:

Unter PAREBA als Namen kann man sich nur schlecht etwas vorstellen, was ist PAREBA?

Jörg:

Bei PAREBA handelt es sich um eine modular aufgebaute Softwarelösung um das Onlinemarketing über eine Zentrale ideal zu steuern.

Wir sind hier am 01.08.2016 mit dem ersten Modul gestartet. Hier kann jeder Shop ein Partnerprogramm im eigenen Brand und unter einer eigenen Domain anbieten. Somit kann der Shop seine Kooperationspartner bzw. Publisher ideal verwalten, betreuen und ihnen über die zentrale Oberfläche Werbemittel, Statistik, Abrechnung und Kommunikation anbieten.

Andre:

Wer benötigt PAREBA?

Jörg:

Jeder der einen Shop professionell betreibt bzw. Abverkäufe oder Leads über den Onlinekanal generieren will, kommt um Kooperationsmarketing nicht herum. Durch Kooperationen mit Reichweitenpartnern können langfristige Traffikströme ideal auf den Shop bzw. die Landingpage geleitet werden. Hier gibt es sehr sehr viele Beispiele, wie erfolgreiches Kooperationsmarketing geht, ob das klassische Couponing oder die Kooperation mit Influencern. Und genau für diese Kooperationen benötigt ein Shop bzw. ein Unternehmen eine Lösung mit der die Traffikströme gemessen, ausgewertet und ebenfalls vergütet werden können – sozusagen das Partnerprogramm.

Andre:

Welche Vorzüge bietet PAREBA dem Kunden gegenüber einem Affiliate-Network?

Jörg:

Wir haben die Einstellung, dass nicht die Masse an Partnern wichtig sind, sondern die Qualität entscheidet. Und diese besonderen Partner sollten auch eine besondere Aufmerksamkeit zugesprochen werden und dies geht am Besten im eigenen Verfügungsbereich. Der Vorteil von PAREBA ist, dass die Kooperationspartner exklusiv im System nur für den Shop bzw. den Betreiber sind. Das heißt, wenn Kooperationen aufgebaut werden, hat kein Dritter über das System Zugriff auf diese Informationen bzw. Kooperationspartner. Ein weiterer monetärer Vorteil ist es, dass eine normale prozentuale Netzwerkgebühr eingespart wird. Somit können höhere Provisionen an die Kooperationspartner ausgeschüttet werden.

Ebenfalls können wir als technischer Anbieter relativ schnell Sonderanpassungen für Kunden anbieten. Somit ist PAREBA flexibler und für den Kunden, da schneller auf seine Wünsche eingegangen werden kann.

Andre:

Sind die Daten in der Cloud sicher?

Jörg:

Ja natürlich, die Daten liegen in einem komplett abgesichertem Rechenzentrum. Ebenfalls werden die Daten mehrfach gesichert und die Software wird ständig auf mögliche Sicherheitslücken untersucht. Jeder Kunde hat seinen eigenen Bereich und kann somit nicht auf die Daten von anderen zugreifen, auch wenn er es wollte. Jeder Kunde ist für sich nochmals extra abgesichert und läuft autark.

Andre:

Wie funktioniert das Tracking, werden auch Interessen des Affiliates wahrgenommen?

Jörg:

Welche Informationen an das System übergeben werden sollen, entscheidet der Kunde von PAREBA. Einige möchten aus datenschutzrechtlichen Gründen z.B. keine Abspeicherung von IP Adressen, andere möchten gerne weitere Profilierungsinformationen bei der Aussteuerung von Aktionen abspeichern und somit langfristig über zielgerichteter Auslieferung passende Produkte anzeigen. Dies ist sehr unterschiedlich und hier ist die PAREBA extra flexibel und umfangreichbar einstellbar – und die Einrichtung für den Kunden übernehmen wir – ganz nach seinen Wünschen.

Andre:

Ist es möglich sein eigenes Affiliate-Network aufzubauen mit PAREBA und den Whitelabel-Lösungen?

Jörg:

Ein eigenes Network wäre theoretisch natürlich möglich, aber wir möchten uns hier auf die Zielgruppe der Shops und Direktkunden spezialisieren. Das Ziel ist es ja, dass PAREBA langfristig sehr viele Aufgaben im Bereich Onlinemarketing zentralisiert und das geht im Grunde gegen den normalen Network Gedanken.

Andre:

Kannst Du meinen Lesern auf affiliatehelp.de ein besonderes Angebot machen, wenn sie PAREBA buchen ?

Jörg:

Ja wir könnten für 3 Monate ein Rabatt in Höhe von 10 % anbieten.

Andre:

Jörg, vielen Dank für das Interview und den tollen Rabatt den Du mir und meinen Lesern gewährst.

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