leistungsfähiges Retargeting

Besucherströme innerhalb des eigenen Shopuniversums so zu leiten, dass sie zielgruppengerecht und für sie natürlich mit interessanten Inhalten auf die eigenen Seiten geführt werden, ist der Wunschgedanke seit den Anfängen des Onlinemarketing.

Welche Anforderungen an den Shop Betreiber der Zukunft gestellt werden.

Wer jemals versucht hat, sich in die Materie einzuarbeiten, hat erfahren, dass es sich um eine hochkomplexe Aufgabe handelt, die es zu lösen gibt. Die schlechte Nachricht ist, dass in den nächsten Jahren kein Betreiber eines Shops oder einer umfangreichen Money Seite Drumherum kommen wird, ein performantes Retargeting zu betreiben. Das liegt einfach darin begründet, dass es nicht mehr ausreichend ist, einige Keywords zu definieren, einige Links einzukaufen und anschließend in den Serps die oberen Plätze zu beherrschen.

Weshalb Retargeting auch für kleinere bis mittlere Shops wichtig ist.

Branchenriesen, wie ehemalige Onlinebuchhändler können innerhalb kürzester Zeit auf Ereignisse reagieren. Antworten kann man, wenn überhaupt nur mit entsprechenden Gegenmitteln.

Warum nicht einfach selber machen ?

Den wenigsten Agenturen bzw. Kleinunternehmen ist es allerdings möglich hier nachhaltig zu arbeiten, weil man mit solchen Aufgaben die Kernaufgabe, das Geldverdienen, vernachlässigt. Das Zauberwort heißt mal wieder outsourcen von Aufgaben und zeitaufwendigen Arbeiten. Wer es nicht macht, der hat weniger Zeit für den Einkauf, die Webseite, den Kunden und letzten Endes der Freizeit.

Wer solche Aufgaben übernehmen kann.

Ein Dienstleister, der sich auf performantes Retargeting spezialisiert hat, ist adpower. Einige Tausend Kampagnen für die mehr als 1700 Kunden aus aller Herren Länder, einfach branchenübergreifend auch in hart umkämpften Märkten wie dem Finanzsektor, Urlaub und Onlineshopping gelten als Referenz für adpower.me Lösungen und Konzepte zu finden für jede, und sei sie noch so exotisch, Branche hat man sich auf die Fahnen geschrieben.

Bereits seit dem Jahr 2008 ergibt der  adpower Retargeting Service eine genau abgestimmte Symbiose für performantes Retargeting im Netz und auf den sozialen Plattformen. Der eigene Server analysiert mehr als eintausend Datentypen pro Sekunde, um den Grundstein für das Retargeting zu legen.

.
 


	

Webseiten Responsive Webdesign mit Android testen.

Der geübte Affiliate hat das Thema in den meisten Fällen schon angepackt, allerdings mit dem eigenen Smartphone, oder dem Tablet-PC. Die Verkäufe über sogenannte Mobil Devices werden immer häufiger. Das, oder besser gesagt, die Zauberwörter heißen Responsive Webdesign. Wer nicht frühzeitig testet, ob und wie das Design sich an andere Auflösungen anpasst, hat schon verloren und der Verkauf gelingt unter Umständen dem nächsten Affiliate.

Android Emulatoren.

Wer nicht zu einem anderen Gerät wechseln möchte, weil es nicht gerade effizient ist, die Finger von der Tastatur zu lassen bei der Arbeit, der kann sich zwischendurch mit einem Emulator helfen. Wer mit Linux arbeitet, dem wird in dieser Hinsicht vieles angeboten und auch für Windows Benutzer gibt es einiges an Software, die für einen Test zwischendurch ausreicht.

Wie ich Euch in der letzten Zeit immer wieder vorgeweint habe, ist ja meine Seite gehackt worden. Dies hatte einen Nebeneffekt für Android User. Diesen wurden FSK 18 Seiten mit pornografischen Inhalten geliefert, was ich, wie Ihr Euch vorstellen könnt, nicht so toll gefunden habe. Behilflich dabei soll mir das Tool Andy beim Testen meiner Seite sein. Ob es in der Anfangsversion für meine Zwecke reicht, werde ich jetzt ausprobieren.

Responsive Webdesign überprüfen mit Andy OS.

Die Software gibt es unter http://www.andyroid.net/oder auf den Portalseiten, der großen PC Zeitschriften. Die Software enthält offenbar Werbung, aber schauen wir mal rein.

Nach der Installation erscheint folgendes Bild und zeigt uns einen Android Desktop. Auf den ersten Blick fühlt man sich heimisch.Beim ersten Start, leider war kein Screenshot möglich, wollte Andy OS die Standortbestimmung durchführen. Ein Nein wurde nicht akzeptiert und ich habe dann mal auf JA geklickt. 😉

andyosDie weiter oben vermutete Werbung ist real und entpuppt sich bis auf Weiteres als Sponsoring wie man an dem schwarzen Pop-up ganz oben erkennen kann.

 

Es reizt mich ungemein das ganze Mobile Device auszuprobieren, ich beschränke mich auf die Funktionen, mit den ein Affiliate Geld verdienen muss. Dem Browser. Im Vorfeld suche ich nach einer Möglichkeit die Auflösung zu ändern.

Die Einstellungen, welche man unter Windows vornehmen kann, sind in der Taskleiste zu erreichen. Ein Rechtsklick bringt mich hier weiter.

andyos_2andyos_3andyos_4

 

 

 

 

 

Hier hat man die verschiedensten Einstellungsmöglichkeiten und Display Resolution, ermöglicht es die Auflösung zu ändern.

Mit der Auflösung 320px bis 480px möchte ich es einmal versuchen.Nach dem Klick auf Ok startet HandyAndy sich erneut. Und ma sieht den Anblick im nächsten Bild.

andyos_5Alles Dunkel, der Übersicht wegen habe ich einmal das Vollbild aktiviert.

Der Browser wird mir die Anwort geben, die ich benötige, nämlich ob ich das Tool nutzen kann, oder ob es weniger geeignet ist.

andyos_6Dieser Anblick kommt dem Anblick, den ich benötige, ziemlich nahe und los geht es mit der Surferei. Verschiedene Webseiten ausprobiert, auch ob die Banner richtig zu erkennen sind. Mal eben bei Amazon vorbeischauen, ist hoffentlich auch kein Problem.Denn dort landen im Regelfall die meisten Kunden, bzw. Besucher unserer Webseiten. 🙂 Das, was mir die Seite anzeigt, ist ohne Feineinstellungen von Andy nutzbar, das zeigt der letzte Screenshot. Steuerbar ist es mit den Pfeiltasten und den „Mobile Buttons“

andyos_7

Mit ein wenig mehr Übung wird es zwar keine Wundervolle Freundschaft, aber zum gelegentlichen Testen reicht das Tool aus.

Es gibt noch Einstellungen für Mac OS usw. Hier muss wahrscheinlich die Originallizenz im Besitz des Users sein, gestartet ist bei mir nichts.

Ich habe keine Ahnung welche Heimatgefühle dieses Tool in sich trägt, deswegen sage ich ganz klar: Ich übernehme keine Verantwortung für das Tool und seine Eigenschaften.

 

 

Satelitenseiten aufbauen und Geld verdienen.

Linkaufbau ist kein Thema, über das nur alle Jubeljahre mal gesprochen wird. Linkaufbau ist bei fast Allen, die mit ihren Webseiten Geld verdienen wollen, allgegenwärtig. Weil in den meisten Fällen nur durch vernünftige Links auch die Ergebnisse in den Suchmaschinenrankings stimmen.

Linkaufbau preiswert betreiben.

Wer selbst etwas für den Linkaufbau machen möchte, der bringt als preiswertes und probates Mittel oft sogenannte Satelitenseiten in das Web.Sie werden im Vorfeld oder paralell zum Money-Projekt aufgebaut und sollten relativ vernünftige Inhalte haben.Mit schlecht Übersetzten Texten aus China, wird man auch hier nicht weiterkommen.

Was sind Satellitenseiten ?

Satellitenseiten baut man wie gewohnt Blogs oder Landingpages um ein spezielles Thema auf und vernetzt sie untereinander zu einem Linkwheel, die Moneyseite steht hier im Mittelpunkt und wird nicht als verlinkende Seite in das Netzwerk einbezogen. Die Moneyseite bekommt ausschließlich Links, gibt aber keine ab. Als Satellit kommen Freeblogs auf wordpress.com oder bei anderen infrage, wer gerne alles ordentlich hat und von A bis  Z alles aufpeppt kann auch auf 1 € Angebote zurückgreifen die noch eine eigene Domain beeinhalten.

Wie kann man mit den Satellitenseiten noch Geld verdienen ?

Genau das ist das Problem,

  • Affiliate-Marketing ist schwierig, die Links müssen verschleiert werden um sogenannte Fingerprints zu vermeiden. Da man ja auch bei Impressum sehr kreativ sein muss, bis alle Verwandten durch sind ist es hier ratsam sehr ruhig zu agieren.
  • Auch Linkverkauf ist nicht unproblematisch, aber da die Seiten ja richtig Juicy sein sollten, sind viele Links nach Außen auch kontraproduktiv.
  • Adsense kann man komplett vergessen, da man der großen Maschine direkt in den Rachen springt.

Zu den Überlegungen, die man sonst noch vornehmen sollte gehört also auch die Monetarisierung der einzelnen Webseiten.

Vorsichtsmaßnahmen bei Satelliten, kleine Fallstricke

  • Personalien die irgendwo auf den Blogs sind.
  • Immer dasselbe Impressum aus einem bestimmten Generator
  • Identische Mailadressen auf einigen Seiten sind auffällig.
  • Gleiche WordPressthemes. Geschmäcker sind in der Natur verschieden.
  • Selber Schreibstil auf allen Seiten.
  • Nur regelmäßige Postings, da manche Blogbetreiber sehr unregelmäßig bloggen sollte man einige Blogs auch unregelmäßig beackern.
  • Nicht verschleierte Affiliatelinks, die mit der gleichen ID irgendwo anders noch auftauchen sind auch komisch, oder ?
  • Keine Verwendung von Bildern und Grafiken auf allen Seiten würde ebenso auffällig werden.

 

 

 

 

iThemes Security Sicherheitsplugin Test 2.Teil

Update 4.11.2016

Die „Falle hat zugechnappt“ mit einfach viel zu vielen Login Versuchen hat es heute in den frühen Morgenstunden jemanden erwischt. Da ich als Einziger derzeit diesen Blog bearbeite, kann es keinen Unschuldigen erwischt haben.

Es kam eine Email ins Haus geflattert:

Sehr geehrter Website-Administrator,

Ein Host, xxx.xxx.xxx.xxxx, wurde ausgesperrt von der WordPress-Website unter http://affiliatehelp.de wegen zu vieler fehlgeschlagener Login-Versuche.

Der Host wurde ausgesperrt bis 2016-11-04 06:02:59 .

*This email was generated automatically by iThemes Security. Zum Ändern deiner E-Mail-Einstellungen besuche bitte die Plugin-Einstellungen.

Hier gehts weiter mit dem Test von iThemes Security.

Im ersten Teil dieses iThemes Security Sicherheitsplugin Test, habe ich die Installation, die Erstellung des API Keys sowie voreingestellte Einstellungen beschrieben. Sofern es machbar ist, möchte ich nun die einzelnen Punkte der Free Version durchtesten. Wie sich das Plugin einschließlich seiner Module im Ernstfall schlägt, kann man nur sagen, wenn das Plugin im Fall der Fälle versagt. Nachweisbar ohne andere Sicherheitstools sind solche Vorgänge nicht.

Die einzelnen Module der iThemes Security im Überblick

„iThemes Security Sicherheitsplugin Test 2.Teil“ weiterlesen

Aufträge bekommen für Freelancer und Kleinunternehmen

Gerade zu Anfang der eigenen Selbstständigkeit stößt man immer wieder auf Hürden, die es zu überspringen gilt. Das Unternehmen, oder auch die Unternehmung steht und fällt nämlich mit den Aufträgen, die es erhält oder eben auch nicht erhält.

Um den ein oder anderen Freelancer oder Kleinunternehmer den richtigen Weg zu weisen gibt es weltweit unzählige Möglichkeiten.Eine lockere Aufzählung der verschiedenen Alternativen in der Auftragsbeschaffung wie folgt.

  • Foren
  • Netzwerke
  • Blogs
  • Artikel und Link-Netzwerke
  • E-Books
  • Video-Plattformen

Wie Ihr bemerkt habt, habe ich hier ganz bewusst nur einige der digitalen Möglichkeiten aufgezählt, die sich bieten. Aber hier kann man, achtet drauf, ein ganzes E-Book drüber schreiben. 🙂 Wie bereits erwähnt, erhebt diese kleine Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Wer seine Leistungen anbieten möchte, um im Internet Geld zu verdienen,  der hat schlicht die freie Auswahl für die Vermarktung seiner Dienstleistungen. Aber so will ich Euch nicht gehen lassen. Schritt für Schritt möchte ich die einzelnen Möglichkeiten ansprechen.

Anbieten von Dienstleistungen in entsprechenden Foren.

Foren sind bis vor wenigen Jahren die Plattform für Webmaster und SEO Geschichten gewesen. Inzwischen sind sie zwar nicht ganz von der Bildfläche verschwunden, aber das gemeine Bild des Foren-Troll und die allgemeine Gier vieler Foren-Webmaster haben dazu beigetragen, dass Foren nicht mehr die allererste Wahl sind, wenn man seine Angebote feilbieten möchte.

Da Forenaccounts auch noch sinniger- und verständlicherweise dazu benutzt werden um Linkbuilding zu betreiben ist es hier außerdem noch sehr schwer einen Link zu hinterlassen, der auf das eigene Angebot verweist.

Soziale Netzwerke, jetzt die Vernetzung starten

Sollte man in den sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter noch nicht richtig Fuß gefasst haben, dann sollte man hier so schnell wie möglich ansetzen, damit man hier seine eigene Vernetzung in Angriff nehmen kann.

Hier ist nachhaltige Arbeit gefragt und auf jeden Fall sollte man nicht aufhören, an den Social Networks zu arbeiten. Oft als Plattform zum Netzwerken vergessen, wird hierzulande die Plattform Xing. Nirgendwo anders in Deutschland kann man so zielstrebig in die einzelnen Branchen gehen. Nischen, die hier nicht beheimatet sind, gibt es meines Wissens nach nicht.

Anschreiben von potentiellen Kunden per e-Mail

Eine sehr sensible Angelegenheit, wenn nicht vorher einmal der Wunsch bestanden hat, per Mail kontaktiert zu werden. Wollen wir uns nichts vormachen, e-mail Marketing kann erfolgreich sein, allerdings muss es dann auch gut gemacht worden sein. Sonst landet man schneller im Junkmail Ordner, als man die Taste Return drücken kann. Auch rechtlich begibt man sich in unruhige Gewässer, wenn man keine Ahnung hat, was man macht. Holt Euch auf jeden Fall hier die Meinung eines Experten ein, die Abmahnanwälte kreisen wie Geier stetig über unseren Köpfen. Solange solch ein Verhalten von unserem Rechtssystem unterstützt wird, müssen wir wohl in solchen Sachen immer mit den geistigen Ergüssen eines ansonsten erfolglosen Anwalts leben.

Plattformen wie Artikelnetzwerke oder Jobber-Plattformen.

Netzwerke in denen man seine Blogs für die Veröffentlichung von Artikeln anbieten kann, darüber hinaus auch noch selbst Artikel verfassen kann, sind auch immer eine gut Möglichkeit Geld im Internet zu verdienen. Wessen Blog noch nicht über gute bis sehr gute Sichtbarkeit verfügt, der ist hier ziemlich gut aufgehoben. Zu äußerst variablen Preisen ist hier einiges am Markt abzugreifen. Sollte der Blog einmal sehr erfolgreich laufen, werde Anfragen zu Schwerpunktthemen im wöchentlichen Takt auf Euch niederprasseln.

Aber bis es erst einmal so ist, heißt es immer nur anbieten. Eigentlich wollte ich in diesen Artikel ohne Partnerlink auskommen, aber  ich will die Gelegenheit nutzen. Auch wenn Ihr Artikel einkaufen wollt, bzw. die damit verbundenen Links, seid Ihr bei Blogatus (einst Rankseller) genau richtig.

Hier der maskierte Partnerlink, es öffnet sich ein neuer Browser Tab: http://affiliatehelp.de/blogatus

Auch Netzwerke wie Fiverr sind nicht so sinnlos, hier ist allerdings der Name Programm. Der Kunde möchte alles für den Fiverr haben. Hier is Marketing angesagt und vor allem eine gute Preisstrategie, die Ihr Euch für die einzelnen Pakete anlegen möchtet.

Wer einfach nur Massencontent schreiben möchte , kann selbstverständlich nach Themen sortiert, seine verfassten Texte anbieten. Mit schönen SEO Artikeln, kann man unter Umständen auch bei einem Internet-Auktionshaus einige Euro verdienen. Wie dem auch sei, ich freue mich auf die Diskussion und welche Wege Ihr geht bei der Auftragsbeschaffung.