Immer wieder neue Verdienstmöglichkeiten und halbseidene Kanäle. Was klappt im Online Marketing.

Das totale passive Einkommen, die absolute Methode in nur dreiundzwanzig Minuten Millionär zu werden und das überzeugende YouTube Video eines mutmaßlich Dreizehnjährigen, ganz tolle Grüße aus dem sonnigen Köln Thailand.

Es ist bedenklich, wie insbesondere junge Leute dazu angeregt werden sich zu vielen aktuellen Themen sehr teure Tools und Zugang zu Coaching Videos zu kaufen. Von Risiken reden die wenigsten in der Branche.

Der totale Traum, oder wie man es vermeintlich leichter als seine Schulkameraden hat.

Nur einige Beispiele in denen man versucht den Jenigen, welche die entsprechenden Keywords benutzen Verdienstmöglichkeiten offenzulegen. Vieles davon ist offensichtlich Bauernfängerei, schlicht ein Fake, manche wiederum besitzen eine hohe Schöpfungskraft an Leute heranzutreten, die den Traum vom passiven Einkommen, Verlassen des Hamsterrads, heraus aus der Arbeitslosigkeit oder schlicht von einer selbstständigen Existenz träumen.

Wie die Lage wirklich ist.

Zum einen kann man ungefiltert wiedergeben, dass es nach wie vor gute Möglichkeiten gibt, Geld zu verdienen. Die einen sind weniger mit Aufwand behaftet als die Anderen und werfen je nach Herangehensweise sogar mehr Geld ab.

Zum Anderen muss man, bei genauem Hinsehen erkennen, dass es durch die Vielzahl von Möglichkeiten, naturgemäß auch viel mehr Möglichkeiten gibt, jemandem übers Ohr zu hauen. Im Zuge der Digitalisierung ist es nicht ganz einfach den oder die Betrüger zu entlarven, da im Vorfeld des Betruges schon für eine gute Reputation gesorgt wird. Eine solche zu eigenen Gunsten zu faken ist für Leute mit Wissen über SEO und Social Media innerhalb weniger Wochen zu erreichen.

Bedenklich ist in meinen Augen eher die Zielgruppe, auf die es die Millionärsmacher abgesehen haben. Eindeutig wird hier auf, wenn überhaupt, junge Erwachsene gezielt.

Der totale Traum, oder wie  man es vermeintlich leichter als seine Schulkameraden hat.

Nimmt man das Beispiel Dropshipping, wird hier nur unzureichend aufgeklärt.Eine Ware in Asien zu bestellen und von dort für’n Appel und ’n Ei zum Endkunden zu transferieren ist nicht gerade das Geschäftsmodell welches vor Seriösität nur so strotzt. Je nach Plattform ist es sogar verboten sogenannte Leerverkäufe zu starten, ohne die Ware als Händler physisch zu besitzen bzw. sie zu einhundert Prozent zu bekommen.

Bei allem Respekt, wer kann behaupten dass er unter Garantie keinem schwarzen Schaf unter dem Deckmantel von AliExpress zum Opfer geworden ist ? Hier wird die ganze Geschichte dann halbseiden und undurchsichtig für den Durchschnittsonlinehändler.

Wege in die Unternehmer Insolvenz gibt es einige.

Nachdem man nun als Importeur nach der neuesten Rechtssprechung automatisch die Pflichten des Herstellers übernimmt, so idiotisch, wie es auch sein mag, der sollte schon ein entsprechendes finanzielles Polster bzw. eine dazu passende Betriebsversicherung sein Eigen nennen. Ganz zu schweigen von Plagiaten, die gerade aus den Hotspotländern wie China oder auch Thailand über eben solche Kanäle nach Europa schwappen. Davon zu sprechen, dass man hier ohne Risiko eine Millionen Euro und mehr verdienen kann, ist mehr als zweifelhaft. Auch die Lieferzeiten bei diesen Modellen sind nicht als zumutbar zu rechtfertigen. Wie man dem Kunden erzählt, dass man eine vierwöchige Lieferzeit auf einen Artikel hat, wie er anders wo das entsprechende Produkt nach 24 Stunden in den Händen hält, wird offenbar verschwiegen. Aussagen wie: „Man sagt dem Kunden einfach, dass es länger dauert als anderswo“ sind sehr verbreitet und einfach nicht aus dem Dropshipping-Universum zu entfernen.

Natürlich gibt es seriöse Anbieter von Dropshipping, aber um diese auszufiltern, sollte man sich nicht Dreizehnjährigen via YouTube die Welt erklären lassen.

Umsatz mit Masse im Affiliate-Marketing

Auch wenn ich mich wiederholen sollte, das Affiliate-Marketing ist eine zeitaufwendige Sache, die aber im Normalfall nicht zur Kundenunzufriedenheit führen kann. Sollte man alle Markenrechte, Bildrechte usw. respektieren, dann kommt man höchstwahrscheinlich ohne Abmahnung und größere Verluste durchs Leben.

Je nachdem wie man das Geschäft letzten Endes dann aufzieht, entscheidet über den Arbeitsaufwand. Gänzlich passiv, ist so ein Geschäft dann aber nicht.

Eine Nischenseite, die ich im Jahr 2009 schnell innerhalb weniger Wochen gebaut habe, generierte in der Anfangszeit rund 100€ pro Monat.Ohne etwas an der Seite zu machen, bis auf WordPress Updates, sind es seit einigen Jahren jeden Monat rund 10 € die auf mein Konto gehen. Bei jährlichen Kosten von etwa 15 € ein wahrlich passives Einkommen. Zur Ruhe setzen kann man sich mit diesem Erlös natürlich noch lange nicht.

Rechnet man das Ganze wie das oft zitierte Milchmädchen hoch, dann sind es bei etwa einhundert vernachlässigten Nischenseiten gut 1500 € Umsatz im Monat. Diesen Weg gingen mit voller Absicht vor einigen Jahren noch viele Affiliates.

Am Ende ist Qualität lukrativer als Massenware.

Inzwischen sind auch die normalen Affiliates wie ich etwas besser aufgestellt und versorgen ihre Nischenseiten, zumindest sporadisch, mit Content.

Die “ Jeden Tag eine neue Nische“ Zeit ist nach meinen Erfahrungen vorbei und sorgt für derbe Umsatzeinbrüche.

Kombiniert mit Artikel-Marketing, wie bei Blogmission. Hier anmelden bei Blogmission ist eine gute Content Seite immer noch die Arbeit wert, die sie macht. Mein oben genanntes Beispiel mit 10 € passiven Einkommen sollte hier nicht zur Nachahmung anregen.

Am Ende dieses Artikels sollte mein Fazit klar sein. Risiken lauern an jeder Ecke. Wenn man die Grundregeln beachtet, dann ist Affiliate-Marketing die Ecke wo man vieles ausprobieren kann, ohne viel Lehrgeld bezahlen zu müssen.

Klares Vorgehen bei Affiliate-Plänen:

  • Nische suchen / Im Idealfall sollte man am entsprechenden  Thema Interesse haben.
  • Content schaffen.
  • Für Verlinkung sorgen.
  • Geduldig sein.

Der Rest kommt zwar nicht automatisch, aber leichter.

 

Affiliate Netzwerke im Wandel der Zeit- Teil 2 Adcell

Teil 2 Affiliate Netzwerk Adcell

Wie Ihr bereits der Überschrift entnehmen könnt, handelt der heutige 2. Teil der Artikelserie „Affiliate Netzwerke im Wandel der Zeit“ vom Partnernetzwerk Adcell, welches schon seit dem Jahr 2003 existiert. Dem heutigen Stand nach gibt es eine Fülle von 1.448 angemeldeten Partnerprogrammen, mit denen man, je nach Qualität des Partnerprogrammes, oft in der Lage ist, Geld zu verdienen.

Umsehen und Anmelden kann man sich unter folgenden Partnerlink: http://affiliatehelp.de/adcell

 

Werbemittel bei Adcell

Das Adcell WordPress Gutschein Plugin.

Auch hier gibt es inzwischen hauseigene Tools.Das WordPress Gutschein Plugin von Adcell bietet den Besuchern des Blogs verfügbare Gutscheine der Adcell Merchants an. Dabei ist die Stelle im Blog frei wählbar und Gutscheine der Merchants, an deren Partnerprogramm man teilnimmt, können dort angeboten werden.

Auswählbar ist eine Mischung aus Erotik/Nonerotik sowie ein gemischtes Angebot aus beiden Segmenten, die den Besuchern des Blogs angeboten werden. Ebenso kann der Stil angepasst werden. Selbst die Standardausführung sieht schon sehr gut aus und sollte mit einigen Farbanpassungen in Ordnung sein.

In der Widgetleiste der Word-Pressinstallation sind die wenigen Dinge, die es einzutragen gibt, einzutragen und einzustellen.Wie bei WP Installationen üblich, sollte es auch in diesem Fall kein Hexenwerk sein, die Installation zum Arbeiten zu bewegen.

 

Werbemittel der Merchants.

Hier lässt Adcell dem Kunden viel Freiraum, um Werbemittel einzusetzen. Der Umfang wechselt wie üblich je nach Stand des Merchants. Ob es dabei auch eine Preisfrage zu beantworten gibt, kann ich nicht beantworten.

In der Regel handelt es sich um Banner mit wechselnen Motiven sowie Textlinks.

Wieviel kann man mit dem Adcell Partnernetzwerk verdienen ?

Natürlich ist es wie immer davon abhängig wie gut die jeweilige Seite besucht wird und wie angepasst die eingeblendete Werbung für die anvisierte Zielgruppe ist.

Das ist abhängig vom Partnerprogramm und natürlich von der angebotenen Handelsware / Servicedienstleistung.

Ein geschätzter Durchschnitt liegt etwa zwischen 4 %  und  7 % des Umsatzes.

ADCELL

Viel Erfolg mit den Partnerprogrammen bei Adcell. Der 3. Teil der Artikel Serie wird demnächst erscheinen.

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leistungsfähiges Retargeting

Besucherströme innerhalb des eigenen Shopuniversums so zu leiten, dass sie zielgruppengerecht und für sie natürlich mit interessanten Inhalten auf die eigenen Seiten geführt werden, ist der Wunschgedanke seit den Anfängen des Onlinemarketing.

Welche Anforderungen an den Shop Betreiber der Zukunft gestellt werden.

Wer jemals versucht hat, sich in die Materie einzuarbeiten, hat erfahren, dass es sich um eine hochkomplexe Aufgabe handelt, die es zu lösen gibt. Die schlechte Nachricht ist, dass in den nächsten Jahren kein Betreiber eines Shops oder einer umfangreichen Money Seite Drumherum kommen wird, ein performantes Retargeting zu betreiben. Das liegt einfach darin begründet, dass es nicht mehr ausreichend ist, einige Keywords zu definieren, einige Links einzukaufen und anschließend in den Serps die oberen Plätze zu beherrschen.

Weshalb Retargeting auch für kleinere bis mittlere Shops wichtig ist.

Branchenriesen, wie ehemalige Onlinebuchhändler können innerhalb kürzester Zeit auf Ereignisse reagieren. Antworten kann man, wenn überhaupt nur mit entsprechenden Gegenmitteln.

Warum nicht einfach selber machen ?

Den wenigsten Agenturen bzw. Kleinunternehmen ist es allerdings möglich hier nachhaltig zu arbeiten, weil man mit solchen Aufgaben die Kernaufgabe, das Geldverdienen, vernachlässigt. Das Zauberwort heißt mal wieder outsourcen von Aufgaben und zeitaufwendigen Arbeiten. Wer es nicht macht, der hat weniger Zeit für den Einkauf, die Webseite, den Kunden und letzten Endes der Freizeit.

Wer solche Aufgaben übernehmen kann.

Ein Dienstleister, der sich auf performantes Retargeting spezialisiert hat, ist adpower. Einige Tausend Kampagnen für die mehr als 1700 Kunden aus aller Herren Länder, einfach branchenübergreifend auch in hart umkämpften Märkten wie dem Finanzsektor, Urlaub und Onlineshopping gelten als Referenz für adpower.me Lösungen und Konzepte zu finden für jede, und sei sie noch so exotisch, Branche hat man sich auf die Fahnen geschrieben.

Bereits seit dem Jahr 2008 ergibt der  adpower Retargeting Service eine genau abgestimmte Symbiose für performantes Retargeting im Netz und auf den sozialen Plattformen. Der eigene Server analysiert mehr als eintausend Datentypen pro Sekunde, um den Grundstein für das Retargeting zu legen.

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Webseiten Responsive Webdesign mit Android testen.

Der geübte Affiliate hat das Thema in den meisten Fällen schon angepackt, allerdings mit dem eigenen Smartphone, oder dem Tablet-PC. Die Verkäufe über sogenannte Mobil Devices werden immer häufiger. Das, oder besser gesagt, die Zauberwörter heißen Responsive Webdesign. Wer nicht frühzeitig testet, ob und wie das Design sich an andere Auflösungen anpasst, hat schon verloren und der Verkauf gelingt unter Umständen dem nächsten Affiliate.

Android Emulatoren.

Wer nicht zu einem anderen Gerät wechseln möchte, weil es nicht gerade effizient ist, die Finger von der Tastatur zu lassen bei der Arbeit, der kann sich zwischendurch mit einem Emulator helfen. Wer mit Linux arbeitet, dem wird in dieser Hinsicht vieles angeboten und auch für Windows Benutzer gibt es einiges an Software, die für einen Test zwischendurch ausreicht.

Wie ich Euch in der letzten Zeit immer wieder vorgeweint habe, ist ja meine Seite gehackt worden. Dies hatte einen Nebeneffekt für Android User. Diesen wurden FSK 18 Seiten mit pornografischen Inhalten geliefert, was ich, wie Ihr Euch vorstellen könnt, nicht so toll gefunden habe. Behilflich dabei soll mir das Tool Andy beim Testen meiner Seite sein. Ob es in der Anfangsversion für meine Zwecke reicht, werde ich jetzt ausprobieren.

Responsive Webdesign überprüfen mit Andy OS.

Die Software gibt es unter http://www.andyroid.net/oder auf den Portalseiten, der großen PC Zeitschriften. Die Software enthält offenbar Werbung, aber schauen wir mal rein.

Nach der Installation erscheint folgendes Bild und zeigt uns einen Android Desktop. Auf den ersten Blick fühlt man sich heimisch.Beim ersten Start, leider war kein Screenshot möglich, wollte Andy OS die Standortbestimmung durchführen. Ein Nein wurde nicht akzeptiert und ich habe dann mal auf JA geklickt. 😉

andyosDie weiter oben vermutete Werbung ist real und entpuppt sich bis auf Weiteres als Sponsoring wie man an dem schwarzen Pop-up ganz oben erkennen kann.

 

Es reizt mich ungemein das ganze Mobile Device auszuprobieren, ich beschränke mich auf die Funktionen, mit den ein Affiliate Geld verdienen muss. Dem Browser. Im Vorfeld suche ich nach einer Möglichkeit die Auflösung zu ändern.

Die Einstellungen, welche man unter Windows vornehmen kann, sind in der Taskleiste zu erreichen. Ein Rechtsklick bringt mich hier weiter.

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Hier hat man die verschiedensten Einstellungsmöglichkeiten und Display Resolution, ermöglicht es die Auflösung zu ändern.

Mit der Auflösung 320px bis 480px möchte ich es einmal versuchen.Nach dem Klick auf Ok startet HandyAndy sich erneut. Und ma sieht den Anblick im nächsten Bild.

andyos_5Alles Dunkel, der Übersicht wegen habe ich einmal das Vollbild aktiviert.

Der Browser wird mir die Anwort geben, die ich benötige, nämlich ob ich das Tool nutzen kann, oder ob es weniger geeignet ist.

andyos_6Dieser Anblick kommt dem Anblick, den ich benötige, ziemlich nahe und los geht es mit der Surferei. Verschiedene Webseiten ausprobiert, auch ob die Banner richtig zu erkennen sind. Mal eben bei Amazon vorbeischauen, ist hoffentlich auch kein Problem.Denn dort landen im Regelfall die meisten Kunden, bzw. Besucher unserer Webseiten. 🙂 Das, was mir die Seite anzeigt, ist ohne Feineinstellungen von Andy nutzbar, das zeigt der letzte Screenshot. Steuerbar ist es mit den Pfeiltasten und den „Mobile Buttons“

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Mit ein wenig mehr Übung wird es zwar keine Wundervolle Freundschaft, aber zum gelegentlichen Testen reicht das Tool aus.

Es gibt noch Einstellungen für Mac OS usw. Hier muss wahrscheinlich die Originallizenz im Besitz des Users sein, gestartet ist bei mir nichts.

Ich habe keine Ahnung welche Heimatgefühle dieses Tool in sich trägt, deswegen sage ich ganz klar: Ich übernehme keine Verantwortung für das Tool und seine Eigenschaften.

 

 

Satelitenseiten aufbauen und Geld verdienen.

Linkaufbau ist kein Thema, über das nur alle Jubeljahre mal gesprochen wird. Linkaufbau ist bei fast Allen, die mit ihren Webseiten Geld verdienen wollen, allgegenwärtig. Weil in den meisten Fällen nur durch vernünftige Links auch die Ergebnisse in den Suchmaschinenrankings stimmen.

Linkaufbau preiswert betreiben.

Wer selbst etwas für den Linkaufbau machen möchte, der bringt als preiswertes und probates Mittel oft sogenannte Satelitenseiten in das Web.Sie werden im Vorfeld oder paralell zum Money-Projekt aufgebaut und sollten relativ vernünftige Inhalte haben.Mit schlecht Übersetzten Texten aus China, wird man auch hier nicht weiterkommen.

Was sind Satellitenseiten ?

Satellitenseiten baut man wie gewohnt Blogs oder Landingpages um ein spezielles Thema auf und vernetzt sie untereinander zu einem Linkwheel, die Moneyseite steht hier im Mittelpunkt und wird nicht als verlinkende Seite in das Netzwerk einbezogen. Die Moneyseite bekommt ausschließlich Links, gibt aber keine ab. Als Satellit kommen Freeblogs auf wordpress.com oder bei anderen infrage, wer gerne alles ordentlich hat und von A bis  Z alles aufpeppt kann auch auf 1 € Angebote zurückgreifen die noch eine eigene Domain beeinhalten.

Wie kann man mit den Satellitenseiten noch Geld verdienen ?

Genau das ist das Problem,

  • Affiliate-Marketing ist schwierig, die Links müssen verschleiert werden um sogenannte Fingerprints zu vermeiden. Da man ja auch bei Impressum sehr kreativ sein muss, bis alle Verwandten durch sind ist es hier ratsam sehr ruhig zu agieren.
  • Auch Linkverkauf ist nicht unproblematisch, aber da die Seiten ja richtig Juicy sein sollten, sind viele Links nach Außen auch kontraproduktiv.
  • Adsense kann man komplett vergessen, da man der großen Maschine direkt in den Rachen springt.

Zu den Überlegungen, die man sonst noch vornehmen sollte gehört also auch die Monetarisierung der einzelnen Webseiten.

Vorsichtsmaßnahmen bei Satelliten, kleine Fallstricke

  • Personalien die irgendwo auf den Blogs sind.
  • Immer dasselbe Impressum aus einem bestimmten Generator
  • Identische Mailadressen auf einigen Seiten sind auffällig.
  • Gleiche WordPressthemes. Geschmäcker sind in der Natur verschieden.
  • Selber Schreibstil auf allen Seiten.
  • Nur regelmäßige Postings, da manche Blogbetreiber sehr unregelmäßig bloggen sollte man einige Blogs auch unregelmäßig beackern.
  • Nicht verschleierte Affiliatelinks, die mit der gleichen ID irgendwo anders noch auftauchen sind auch komisch, oder ?
  • Keine Verwendung von Bildern und Grafiken auf allen Seiten würde ebenso auffällig werden.