Mehr Erfolg mit dem Projekt durch Aufbau eines Brands.

Viele von Euch werden nun denken, dass ich in der Zeit meiner Abwesenheit völlig abgehoben bin. Ich kann euch in dieser Hinsicht allerdings beruhigen, dass dies nicht der Fall ist.Aber nun zum Thema.
In den Zeiten von (Tiernamen) -Updates unserer Lieblingssuchmaschine wird es immer schwieriger, gute Rankings einzuheimsen. Die Zeiten wo einige Hundert ­spammige Links aus der Ukraine und China ausreichten um gut zu ranken, endeten schon vor gefühlten zehn Jahren deshalb wird es Zeit, bessere und gezielte Maßnahmen zu ergreifen. Ein Marketing-Instrument, welches nicht erst seit letztem Freitag bestand hat, sondern bereits seit mehr als einhundert Jahren ist der Aufbau eines Brands. Ein Beispiel für einen so alten Brand würde Heinz Company abgeben, die mit Soßen aller Art immer noch Erfolg hat oder auch die Harley Davidson Motor Company, die seit 1903 Motoren herstellt.

Was ist ein Brand ?

Um das Chaos am Anfang dieses Artikel etwas zu lichten, möchte ich aber der Reihe nachgehen und zunächst erklären, worum es sich bei einem Brand eigentlich handelt. Ein Brand ist natürlich im eigentlichen Sinn nichts anderes als eine Marke. Mit dieser Marke, die im Übrigen immer wieder beworben und verstärkt wird, besitzt man als Betreiber ein Marketing-Instrument, welches immer wieder andere Produkte und Ideen im jeweiligen Portfolio erlaubt.Als Beispiel, neben den beiden im Einleitungsabsatz, kann man hier die führenden Sportartikelhersteller aus Deutschland und auch aus den USA angeben, die ihre Zielgruppe mit den Marken von A bis Z ansprechen.Hier bekommt man von der Tennis Socke bis zum Bodyspray alles aus einer Hand. Die Marke deckt die meisten Bereiche der sportlichen Tätigkeit ab. Man zieht Trikot, Hose, Socken und Sportschuh der Marke an. Anschließend darf es eine Dusche mit dem Duschgel des Brands sein. Danach trocknet man sich den Körper mit dem Handtuch ab und benutzt anschließend das Deodorant der Marke. Dies ist nur eines von vielen Beispielen.Aber nicht nur für die Big Player ist ein Brand elementar wichtig.

Brands nur für große Firmen ?

Auch für den herkömmlichen Affiliate ist es nur von Vorteil, einen Brand Status, zumindest in der Sichtweise von unserer Lieblings-Suchmaschine zu begehren und auch zu erreichen.Ob man nun mit seinen Affiliate-Seiten Versicherungen vertreibt oder Motorradzubehör verscherbelt, spielt an dieser Stelle keine besonders große Rolle.Wer zum Beispiel das Thema Autozubehör beackert und dem Kunden ein gewisses Großhändler-Flair bieten möchte, für den ist der Aufbau eines Brands genau richtig. Hier kann der Verkauf von Pflegeprodukten wie Politur, Wachsen und Felgenreinigern gemeinsam mit Kofferraumrutschmatten, Dachgepäckträgern und Bremsbelägen erfolgen.

Ein eventueller Shop, der gleichzeitig noch als Powerseller-Name bei einem Online-Auktionshaus genutzt würde, wäre dazu in der Lage alles unter einem Hut zu bringen. Wer bereits Zeit in den Aufbau eines Shops investiert hat, wird sich wundern, wie gering der Mehraufwand ist. Ein weiterer Vorteil wäre hier das Risiko-Splitting.Auch hat man hier die Möglichkeit saisonal zu reagieren, beispielsweise durch den Verkauf von Schneeketten.

Professionelle Hilfe erwünscht.

Nicht immer ist es besser, wenn man die anfallenden Arbeiten selbst erledigt. Oftmals ist es sogar preiswerter sich professionelle Hilfe zu besorgen, da man sich so auf das Wesentliche konzentrieren kann.Auch ist es sehr langwierig, sich fundiertes Wissen anzueignen.

Gerade Einzelunternehmen können leicht die Übersicht verlieren, da plötzlich sehr viele Baustellen zu betreuen sind. In allen Regionen Europas findet man sehr gute Full-Service-Werbeagenturen, die den Glanz der Marke vom ersten Tag an aufpolieren und den Glanz auch erhalten können. Für Baden Württemberg, um genauer zu sein Karlsruhe, erhebt sich Maxmedia aus der Masse. Hier kann man einen sehr guten Service erwarten, der die Marke von Anfang an betreuen kann.

Wie der Shop ein Brand wird.

Wer sich bisher mit SEO beziehungsweise Linkaufbau beschäftigt hat und dies auch weiterhin vorhat, der wird festgestellt haben, dass man seine Seiten immer wieder auch in Zusammenhang mit Artverwandten Dingen findet. Auch wenn die Suchanfrage nicht zu einhundert Prozent passt, eine gewisse Nähe und Relevanz ist oft zu verspüren, wenn es in die hinteren Ergebnisse geht. Das finden in den meisten Fällen dann SEO-Tools heraus, die bei der Suche nach einem geeignetem Longtail auf Themennähe hinweisen.

Altes Wissen, neu eingesetzt.

Um eine Marke zu kreieren kann man sich der bisher erlernten SEO-Techniken bedienen. Aber auch hier sollte man dazu bereit sein, immer wieder dazuzulernen.

Die Bildung einer Marke aus der Sicht von Google geht gemeinsame Wege mit dem Linkaufbau. Auch hier ist die häufige Nennung, natürlich ohne gültigen Do-Follow Link in Titeln, Artikel und Kommentaren wünschenswert. Google dürfte mittels seiner Algorithmen durchaus in der Lage sein, einen Brand herauszukristallisieren. Auch hier bedient man sich den einschlägigen sozialen Netzwerken wie Facebook, Google+ und Twitter. How To’s in Fach-Foren, wo auch immer wieder die Bezugsquelle genannt wird. Auch die herkömmliche Verwendung als Linkname findet hier Verwendung, da es sich bei diesem Brand ja noch nicht um ein Money Keword handelt, die man seit der Google-Update Hysterie ja meiden sollte. Auch die Vererbung von Trust spielt bei dem Aufbau des Brands eine erhebliche Rolle. Fragen wie Geschwindigkeit des Servers, der Server-Nachbarschaft und der ankommenden Links spielen keine untergeordnete Rolle beim Aufbau des Brands.

 

Linkaufbau gratis und modern

Eigentlich sollte die Überschrift ja lauten “Linkaufbau nicht retro”. Gestern habe ich aus Versehen eine Artikelserie gestartet, da ich während des Schreibens bemerkt habe, dass ich nicht mit einem Beitrag auskommen werde. Da das Thema Linkaufbau für Affiliates und ihre Projekte aber immer aktuell ist, möchte ich diesem Thema die Zeit widmen die nötig ist.Ich möchte auch weiterhin nicht auf Elemente wie Linkkauf oder Miete eingehen, da das meistens nicht in das Budget eines frischen Start-ups passen würde. Bereits im letzten Artikel sprach ich über Linkaufbau via Retro Portale, also Social Bookmark Dienste, Kataloge und Artikelverzeichnisse und habe kurz angerissen, woran man denn einen schwachen Link erkennen könnte. Diese Links sind generell schwach, aber auch hier gibt es Qualitätsunterschiede.

Gleich mehrere Blogger haben sich dem Thema Linkaufbau in der laufenden Woche angenommen und weisen auch auf die Gefahren von schlechten Links hin.Ein sehr guter Artikel entstand dabei den Fingern von Eric Kubitz, er bloggt auf Seo Book darüber, woran man schlechte Links erkennen kann.

Aber nun mehr darüber, wie man als Affiliate denn nun Links aufbauen kann, ohne die Brieftasche zu öffnen.

Gastbeiträge publizieren.

Die meisten Blogger freuen sich über frische Inhalte für ihren Blog.Wer hochwertige Inhalte veröffentlichen kann und einen Blog zu 100% themennah beliefern kann, ist schon einen weiten Schritt voraus. Als Belohnung für die Schreibarbeit baut man, je nach Absprache 1 bis 3 Links zu seiner eigenen Seite ein. So hört sich das zwar ganz einfach an, aber viele Affiliates sehen hier keine Vorteile für sich selbst und werten den entsprechenden Artikel als Wettbewerb und lehnen ihn schlicht ab. Eine einfache Methode wie man das Umgehen könnte wäre einen Artikel zu schreiben, der nicht zu 100 % zu der Nische der verlinkenen Seite passt.

Kontakt zu Bloggern aufnehmen.

Kontakt zu den Bloggern nimmt man entweder über ein Forum auf oder per Email. Ich möchte an dieser Stelle einmal darauf hinweisen, dass es unter Umständen nicht ganz legal ist, Kontakt per Email aufzunehmen. Das gilt vor allem für Gewerbetreibende. Achtet darauf, dass die Mail keinen Werbe-Charakter besitzt. Wer schon seit einiger Zeit im Netz unterwegs ist, der wird sich noch an die Vorschläge zur Webverbesserung erinnern. Diese Mails waren schuld an meinem hohen Blutdruck.Da ich denke, dass diese Art Mail inzwischen nur noch im Junkmail-Ordner zu finden ist, gebe ich euch den Rat, es anders zu machen und schreibt nette und informative Mails.

Forenlinks

Hochgelobt und trotzdem nicht allzu wertvoll.Prinzipiell ist gegen Links aus Foren nichts einzuwenden, wenn der Linkbuilder, also in den meisten Fällen der Affiliate selber einiges beachtet. Mit dem plumpen setzen von Links erreicht Ihr nichts. In der Praxis sieht es so aus, dass der Moderator oder der Administrator des entsprechenden Forums euren Link auf inaktiv setzt, wenn Ihr gewisse Voraussetzungen nicht erfüllt. Besonders oft sieht man Folgendes:
Ein neuer User schreibt sein erstes Posting. Hier wird oft ein Problem angegeben wie: “Hallo, Forum, ich hab vor mir die Software X für 88,- € bei zu kaufen. Habe ja schon einmal da gekauft….. ”

So funktioniert das nicht. Forenlinks aufzubauen ist eine ganz besonders fiese Arbeit. Bevor Ihr nicht mindestens 20 gute Beiträge geschrieben habt, geht so gut wie kein Link durch. Glänzt durch Beiträge und setzt Links zur Hilfe ein, um dem Fragesteller zu helfen. Auch die Kombination, dass ein Bekannter euch dabei im Thread unterstützt sollte, nicht frontal angegangen werden. Hier sollte größte Sorgfalt bei Aufbauen des Threads angewendet werden. Links aus Signaturen und Foren Profilen nutzen wenig. Google kann ganz gut erkennen, welche Links relevant sind.

kostenloser Linkaufbau. Nicht einfach aber machbar.

Die Resonanz auf meinen letzten Artikel war erfreulich groß, was sich auch in der Anzahl der abgegebenen Kommentare und Emails widerspiegelt. Da hier noch eine Menge Wissensdurst zum Thema Linkaufbau für Affiliates besteht, möchte ich die Gelegenheit nutzen, um noch einiges über Linkaufbau für Affiliate-Projekte zu schreiben.

Hier geht es nicht um den sogenannten Masterplan, sondern darum die kostenlosen Möglichkeiten auszuschöpfen. Natürlich ist es besser auf hochwertigen Blogs einen Artikel für einige Euro zu publishen, allerdings ist das Geld für viele Start-ups sehr knapp. Es gibt eben sehr wichtige Kostenpunkte, die auf junge Existenzgründer zukommen. Auch der Vorteil, dass man nicht in das Raster fällt, einen Linkkauf vorzunehmen, ist bei den kostenlosen Varianten nicht zu verachten. Sollte der Rubel dann einmal Rollen, so kann man immer noch eine Agentur beauftragen, oder entsprechende Webmaster selbst anschreiben, um Backlinks einzuheimsen.

Retro Linkaufbau mit Social Bookmarks, Katalogen und Artikelverzeichnissen.

Oft wurde ich in den Mails gefragt, ob es noch Sinn machen würde, Social Bookmarks, Webkataloge und Artikelverzeichnisse einzusetzen. Die Frage lässt sich eindeutig mit jein beantworten. ;)

In den Jahren zuvor, machte es immer Sinn auf diese etwas spammige Art und Weise neue Links zu generieren. Hier war eigentlich nur darauf zu achten, dass man immer verschiedene Texte mit seinen entsprechenden Keywords in das Netz gestellt hat. Auch auf die Qualität der Verzeichnisse wurde selten geachtet. Auch wenn mal Duplikate Content für die eigene Sache ins Spiel kam, so nahm die große Suchmaschine das relativ gelassen hin. Seit dem Jahr 2012 hingegen,ist nun alles anders, als es einmal war. Zwar macht es noch Sinn, diese Art von Links aufzubauen, jedoch sollte man hier ganz besonders darauf achten, dass hier keine Abstrafung von Google stattgefunden hat. Das erkennt man mit der Hilfe eines SEO Tools, wie zum Beispiel der WISE SEO Suite die sehr kostengünstig zu haben ist. Hier sollte man auf die Sichtbarkeit des entsprechenden Portals und Rankingverläufe achten. Brechen die Rankings zu Google Updates ein, dann sollte man dies mit Vorsicht genießen. Auch der soeben zitierte Duplikate Content wird immer mehr zum Problem.

Sorgt dafür, dass jeder Artikel der auf eure Seite verweist, einzigartig ist. Wer es nicht übertreibt und jeden Monat vielleicht 30 bis 50 solcher Links auf seine Projekte loslässt, der sollte auch nichts falschmachen. Vorsicht noch bei Portalen, die laut Whois schon einige Jahre bestehen, aber trotzden einen, ich weiß er sagt kaum etwas aus, niedrigen PR <2 verfügen. Hier hatte vielleicht Google seine Finger im Spiel und hat eine Abstrafung beschlossen. Das gilt insbesondere für den Fall, wenn viele Backlinks auf das Portal verweisen.

Wahl der Linktexte.

Generell kann man noch empfehlen, dass man nicht nur ausschließlich mit Money Keywords verlinken sollte. Keywords wie Kredit, Versicherung und Geld verdienen sind die Wörter, die den meisten Traffic bringen, das wieß man bei Google übrigens auch. Achtet darauf, eine gute Mischung aus den Wörtern zu erreichen. Nehmt ruhig Texte wie hier Klicken, die reine Url oder so wirds gemacht oder einen schönen langen Longtail.

Linktausch aber richtig.

Partner für einen zuverlässigen Linktausch zu finden, der über mehrere Jahre oder auch nur einige Monate anhält, wird immer schwieriger. Die Möglichkeit an Kiddies zu geraten, die nur den schnellen Traffic wollen ist nicht gerade gering. Hier gelten dieselben Regeln wie bei der Auswahl der oben besprochenen Portale. Achtet auf die Qualität. Es bringt euch nichts, wenn der Linkgeber eine Seite ohne Inhalte ist. Hier sollte ein Mindestmaß an Qualität vorhanden sein und die Seite über einige Inhalte verfügen, die Ihr euch auch durchlesen würdet. Der nächste Punkt wäre eine gewisse Nähe zum Thema. Je mehr sich das Thema ähnelt um so besser passt es unterm Strich.

Es bringt im Übrigen auch gar nichts einen Link eins zu eins zu tauschen. Erstellt zu dem Zweck einen oder mehrere Blogs, die Ihr zum Tauschen verwenden könnt. Idealerweise sollten eure Blogs verschiedenen IP Adressen zugeordnet sein oder besser noch in einem anderen Class C Netz beheimatet sein. Partner zum Tauschen von Links findet Ihr in einschlägigen Foren für SEO und Webmaster. Verzichtet auf Footer Links und andere Platzierungen die auf Tausch oder Kauf von Links hinweisen könnten.Zieht Artikel, die explizit für euren Link erstellt wurden, jederzeit vor. Es macht Sinn bei den Tauschlinks nachzusehen, ob der Tausch auch eingehalten wird. Es ist mehr als einmal vorgekommen, dass ein Link ohne Benachrichtigung entfernt wurde.Auch kommt es vor, dass solche Links mit dem NoFollow Tag versehen wurden, das macht den Link so gut wie wertlos.Mit der Hilfe von Firefox Addons wie Quick Search Status, lässt sich das relativ einfach überprüfen. NoFollow Links werden auf Wunsch farbig markiert. So hat man beim plötzlichen Besuch nach eingen Tagen den direkten Überblick. Mit anderen Worten, lasst euch nicht über den Tisch ziehen.

Es sind doch einige Worte mehr geworden als geplant und das wird wohl der Start einer kleinen Artikelserie. ;) An das Eingemachte geht es im nächsten Artikel der wahrscheinlich bis Freitag erscheinen wird.

 

kontinuierlicher Linkaufbau in schwierigen Zeiten.

Ob ein Internetprojekt neu ist, oder schon einige Tage auf dem Buckel hat, man benötigt qualifizierte Besucher der jeweiligen Zielgruppe. Besucher bekommt man, wenn man gute und einzigartige Inhalte veröffentlicht und die dazugehörige Domain eine gewisse Popularität in den Suchmaschinen besitzt. Ist diese Popularität, die auch aufgrund von verlinkenden Seiten zustande kommt, nicht vorhanden, muss man mit bezahlter Werbung die Besucher auf die Seite lotsen.Wenn man dort nicht den nötigen Überblick besitzt, können die ersten Klicks auf die bezahlte Werbung mit hohen Kosten zusammenhängen. Nicht zu vergessen ist, dass hier die Marge niedriger ist, da der Käufer erst einmal Geld kostet, bevor man mit ihm Geld verdienen kann. Das muss aber nicht sein, wenn man Maßnahmen wie dauerhafte Contenterstellung und permanenten Linkaufbau ernst nimmt.Mit dem Linkaufbau zu beginnen, ist gar nicht so schwierig. Das Tempo allerdings beizubehalten ist die Königsdisziplin, da die infrage kommenden Linkgeber weniger werden.Auch in früheren Artikeln, schrieb ich bereits darüber.

Was bedeutet das für Affiliate-Seiten ?

So kann man das Fazit ziehen, dass es nicht leichter wird, neue Links zu bekommen, gerade für unsere Affiliate-Projekte ist es inzwischen sehr zur Herausforderung geworden, Links für die Projekte zu besorgen. Wer an dieser Stelle aber die bisherige Kontinuität nicht beibehält und den Linkaufbau für einige Wochen oder gar Monate nur spärlich betreibt oder gar ganz aufgibt, der verschenkt wertvolle Positionen im Ranking. Nur das Zusammenspiel von ständig neuen Inhalten und auch neuen sinnvollen Links garantiert langfristig eine gute Suchmaschinenpositionierung. Längere Pausen in den beiden Paradedisziplinen werden selten toleriert.Da man mit frei zu erhaltenen Links bei vielen Themen zum Greisen werden kann, heißt es für viele Webmaster anständig Backlinks kaufen. Das ist insbesondere für Nischenseiten sinnvoll. Wer allerdings bei Quellen wie einem Internetauktionshaus zuschlägt, der kann auch böse Überraschungen erleben. Sind die gekauften Links zu minderwertig, oder nicht nah am eigenen Content, spielt man mit einer Verbannung aus den Suchergebnissen.

Die Lösung heißt Outsourcing.

Wer es nicht schafft, neben dem Content auch noch in aller Regelmäßigkeit für neue Links zu sorgen, der kann diese Arbeiten an Dienstleister outsourcen, die bestens mit den aktuellen Anforderungen der Suchmaschinen vertraut sind.So gewinnt man Zeit um sich um wichtige Projektdetails zu kümmern und braucht sich keine Sorgen um Zielsetzungen zu machen.

Sehr kostenschonend funktioniert der Linkaufbau mit hochwertigen Contentlinks, die man zu sehr günstigen Einmalkosten, oder auch preiswerten Monatsmieten erwerben kann. Bei stark umworbenen Keywords erreicht man so in der Regel schneller Spitzenpositionen. Professioneller Linkaufbau, wobei natürlich auch auf einen gesunden Linkmix geachtet wird, ist das Metier von Proentry.Auch wenn man eine kompetente Beratung bezüglich einer Onpage-Optimierung benötigt, findet man in Proentry den richtigen Partner.

Die Geschichte mit den gekauften Fans.

Wie die große deutsche Tageszeitung mit den noch größeren Buchstaben richtig angemerkt hat, frisieren manche Leute ihre Facebook-Accounts und bezahlen Menschen dafür, dass sie den gefällt Mir Daumen klicken. Der Grund für die Erweckung des journalistischen Scharfsinns war die Erkenntnis, dass sich die Freunde einer Dschungelcamp Teilnehmerin innerhalb kürzester Zeit um Faktor X erhöht haben. Das Einzige was man hier vorwerfen kann ist aus Linkbuilder Sicht, dass der Aufbau zu schnell von der Hand gegangen ist. Man hätte eventuell im Vorfeld schon dafür sorgen können, dass die Zahl der Fans stetig ansteigt. Das weiß jeder Anfänger im Bereich Linkaufbau. ;)

Was hat den Verantwortlichen dazu getrieben, derart dilettantisch ans Werk zu gehen, war es pure Verzweiflung, war der Internetzugang gesperrt, oder fand man den Daumen nicht ? Einmal mehr kommen nun Fragen über Fragen. Es steht mir nicht zu, jemanden zu raten sein Management zu überdenken, aber in diesem Fall hat man viel zu spät reagiert.

Wie der Kauf von Facebook Fans besser läuft.

Zunächst einmal, bevor Ihr euch im Social-Bereich tätig macht, überlegt, ob eure Zielgruppe sich bei den entsprechenden Portalen tummelt. Eure Nischenseite mit Backrezepten braucht Ihr nicht bei Xing zu promoten, das macht weniger Sinn, da diese Zielgruppe eher bei Facebook zu finden ist.Es wäre einfach vergebene Mühe.

Solltet ihr einmal in die Versuchung geraten und euch Twitter Follower oder Facebook Friends auf künstliche Art und Weise anschaffen wollt, dann geht behutsam an die Sache heran. Es bringt euch nichts, wenn Ihr innerhalb von 24 Stunden 200 neue Fans bekommt und an den anderen 363 Tagen im Jahr passiert nichts. Denkt darüber nach, was es für eure muttersprachlich verfassten Seiten bringt, wenn ihr Follower aus Asien oder Südamerika habt. Es bringt weder das Projekt noch euch entsprechend weiter. Wie bei allen anderen Facetten gilt auch hier, dass eine gewisse Qualität und Gleichmäßigkeit das A & O bedeuten. Lieber jeden Monat 100 neue Fans als im Februar 1200 und dann kommt nichts mehr. Sorgt dafür dass zu besonderen Events der Anstieg der Fans zu erkennen ist. Wenn es mehr zu lesen gibt, oder ein Gewinnspiel stattfindet kommen auch mehrere gefällt-mir- Klicks. Wenn Ihr das Tempo beibehalten könnt, dann düfren es natürlich auch über einige Monate 300 oder 400 Fans sein. Seid trotzdem vorsichtig. ;)

Wo man deutsprachige Fans finden kann.

Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man solche Fans nicht in irgendeinem Forum kaufen. Es gibt hier, genau wie in anderen Linkbuilding-Bereichen seriöse Anbieter, die deutschsprachige Fans vermitteln. Ein Anbieter mit gutem Ruf ist ist Facebooktausch.

Hier findet man die für seine Zwecke richtige Größenordnung.Von 10 Fans bis zur Anzahl von 5000 ist hier alles Buchbar.Die Oberfläche ist intuitiv zu bedienen und bezahlt wird einfach per Pay Pal. Ein späterer Report ist natürlich auch noch drinn.

Geld verdienen mit Likes bei Facebook.

Aber auch die jenigen, die sich etwas hinzuverdienen möchten, werden hier fündig. Ihr könnt für das bloße Gefällt mir bares Geld verdienen, oder euch mit Amazon Gutscheinen bezahlen lassen.Bitte beachtet die Regeln dieses Portals, Fakeaccounts sind aus verständlichen Gründen unerwüscht.

 

Google Updates natürlich auch in 2013

Zuvor erst nur in den Vereinigten Staaten, und das in relativ kurzen Abständen, aber wer es in den letzten Jahren beobachten konnte, der ahnt, dass auch bald Europa und andere Teile der Welt davon betroffen sein werden.Das wurde vor Kurzem von Google bekannt gegeben. Welcher Art die zukünftigen Updates sind, hat der englischsprachige Blog Searchengine Blog ermittelt.Aber auch eine deutsche Übersetzung des Artikels ist inzwischen bei Imwebsein zu lesen. Auf diese beiden Quellen beziehen sich meine Angaben in diesem Artikel.

Worum es den neuen Google Updates geht.

Google möchte gerne seinem Ziel näherkommen, die besten Suchergebnisse zum jeweiligen Keyword oder auch Longtail zu präsentieren. Das gelingt nicht immer, da viele Suchmaschinenoptimierer mit Tricks versuchen, die Suchergebnisse zu manipulieren. Sei es künstlicher Linkaufbau, gespinnte Texte oder nichtssagende Beiträge, Hier sollen nun die neuerlichen Updates ansetzen, die wie bereits oben angegeben nur in der US-englischsprachigen Zone, zum Einsatz kommen. Aber zu viel Zeit sollte man sich nicht nehmen seine Seiten entsprechend zu optimieren, aus Erfahrung weiß man ja, dass die große Maschine dazu in der Lage ist, so etwas über Nacht für die ganze Welt zu organisieren.

Veränderung der Suche.

Natürlich ist es nicht einfach die Spreu vom Weizen zu ändern, dazu muss von Google der Algorithmus geändert werden, der Seiten aus den Ergebnissen herausfiltert. Ärger mit dem Algorithmus werden Seiten bekommen, die dem Suchenden nicht das bieten, was er sucht. Was im Allgemeinen als Spam betrachtet wird, soll auch in Zukunft nicht mehr als Ergebnis in den Serps ausgespuckt werden. Wer also wie bisher lieblos erstellte Inhalte an den Mann bringen möchte, der wird es schwierig haben. Zwar sollen offiziell noch keine Maßnahmen gegen Contentfarmen ergriffen werden, aber nach meiner Einschätzung wird so ein Update nicht lange auf sich warten lassen.

Verwechslungsgefahr.

Wie in den Quellartikeln schon richtig angemerkt wurde, besteht eine berechtigte Sorge, was die eventuelle Benachteiligung von Seiten angeht, die über viele Inhalte verfügen.Wie Google hier den Contentspam von guten Inhalten unterscheiden will bleibt vorerst ein Rätsel.

Über welche Themen ich niemals bloggen würde

Heute ist es so weit, es ist Dienstag . Da dies ja relativ selten vorkommen soll, nutze ich das zum Anlass, um mal etwas vom Thema abzuschweifen. Während Blogger wie zum Bespiel Sascha Oertlin auf blogverdiener.de sich Themen widmen, wie der Top 10 der Affiliate-Netzwerke und damit den Nerv der Community genau treffen, werde ich heute den Rankings trotzen und darüber berichten was ich nie verbloggen würde.Bevor Missverständnisse aufkommen, da dieser Abschnitt des Artikels zwei Aussagen von sich gibt, natürlich würde ich über die Top Ten der Affiliate Netzwerke schreiben. ;)

Holt die Chips, macht es Euch bequem, und wenn Ihr das Bedürfnis verspürt, nehmt an diesem Thema teil. Kommentare sind herzlich erwünscht und auch ein Artikel zum Thema wäre schön. :)

Welche Bedeutung diesem Titel zuzuordnen ist.

Die Kernfrage möchte erfahren, welche Themen moralisch verwerflich sind. Aber auch Themen und Nischen die den Autor dazu verleiten könnten beim Schreiben rot zu werden sollen hier erfasst werden.

Meine persönlichen Blog NGO`’s im Einzelnen.

Illegale Inhalte.

Über illegale Inhalte würde ich kein Wort verlieren. Das verbietet zuerst der Anstand und natürlich auch die gültigen Gesetze. Man sollte sich meiner Meinung nach schon an moralische und gesetzliche Richtlinien halten. Als oberstes Thema kann ich hierbei Pornografie nennen, in deren Inhalt Minderjährigen und andere Schutzbedürftige zu finden sind. Hierüber braucht man auch kein Wort mehr verlieren, jeder weiß, was gemeint ist.

Blaue Pillen & Co.

Als Affiliate, so ziemlich grob umschrieben, ist man darauf aus dem Leser der jeweiligen Seite/ Landingpage ein Produkt zu verkaufen. Hier kommen nahezu alle Produkte aus dem täglichen Bedarf infrage die es auch im Geschäft zu kaufen gibt. Aber nicht nur diese Produkte werden über das Internet vertrieben. Wer kennt sie nicht, diese lästigen E-Mails, die die blauen Pillen für den Herrn an den Mann bringen möchten. Hier ist alleine, Entschuldigung ich nenne es jetzt Email-Marketing, potenzial vorhanden um viel Geld zu verdienen, wenn man es richtig anstellen würde.

Da das Thema aber, zumindest in Deutschland, in die Illegalität abdriftet und ich mir ehrlich gesagt auch nichts langweiligeres Vorstellen kann als enlage your penis Produkte anzupreisen kommt diese Produktpalette auch auf die vorderen Plätze meiner No Go’s.

Politische Meinungsmache.

Auch für die Politik, die immer mehr zum schmutzigen Geschäft verkommt, würde ich mich für keine Partei oder Organisation in irgendeiner Form verwenden. Dabei ist eine Partei die zu unseren demokratischen Grundwerten steht für mich genauso unmöglich, wie eine Partei aus einem extremen Lager.

Auch Religion wird je nach Weltanschauung immer mehr zu Politik und gehört daher für mich nicht auf eine meiner Webseiten. Eine Ausnahme habe ich bisher bei meinem Jakobsweg Projekt gemacht, welches aber religiös neutral aufgestellt ist. Auch Adsense Werbung zum Thema ist hier blockiert.
Welche Themen darf man eurer Meinung nach nicht in einem Blog verwursten? Ich freue mich auf Kommentare und Artikel auf euren Blogs.

 

Das Wort zum Montag. Wie es der Artikelfunzel geht.

Keine Angst, ich möchte nicht im Wettbewerb zur beliebten Samstag-Abend Serie der ARD stehen.Das überlasse ich den entsprechenden Fachleuten der Nische.Nachdem es in der vergangenen Kalenderwoche wenig Neuigkeiten zu berichten gab, wird diese Woche eine Woche voller Inhalte.Der Titel dieses Beitrags bedeutet, dass nun ein kleiner Statusbericht fällig ist.Anfangen möchte ich mit dem neuesten Projekt, dem Artikelverzeichnis Artikel-Funzel.

Das Artikelverzeichnis, das ich nun seit einem Monat versuche zu managen, kommt langsam in Schwung und die ersten Artikel trudeln ein. Es ist zwar noch kein Rhythmus bei der Artikel-Funzel.de, welche man unter der dazugehörigen Domain erreichen kann, zu erkennen, allerdings kommen nun die Artikel immerhin in Tagesabständen. Die Verteilung auf die verschiedenen Uhrzeiten lässt hier auf Hobby Linkbuilder oder nebenberufliche Nutzer schließen. Beweise gibt es zwar bisher nicht, aber wenigstens Indizien. :)

Die Beiträge sind, so ist es von mir gewollt, zumindest von mittlerer Qualität und besser. Eine Freischaltung der Artikel erfolgt bei Erfüllung der Anforderungen innerhalb desselben Kalendertages. Die Bedingungen lauten, dass der Artikel unique sein soll, mindestens über 300 Wörter verfügt und maximal einen auswärtigen Link enthält.
Das Verzeichnis ist als solches auch aufgebaut worden, da die große Suchmaschine es sowieso irgendwann enttarnen würde. ;) Hier kann man meines Erachtens nach mit Ehrlichkeit etwas weiter kommen. Die Master-Herausforderung besteht dahin gehend, für die Artikelfunzel Backlinks zu bekommen. Es muss andere Wege geben, als den spammy Weg des Linkbuidlings. Nur Kommentare, Foren-und Rss Links werden es mit Sicherheit nicht bringen.
Vielleicht gibt es in dieser Welt noch einige Webkataloge, die etwas Linkjuice vererben. Wenn es nicht so sein sollte, werde ich schauen müssen, wie es weitergeht.

 

TV in Zeiten von Blog & Co

Die heutige Frage beim Webmaster Friday, ist für mich heute Grund genug, einmal wieder an ihm teilzunehmen. Fernsehen in der heutigen Zeit, wo man durch das Internet doch eigentlich einer Vollbeschäftigung nachgeht. Das TV-Gerät läuft dauernd im Hintergrund mit, geschaut wird aber nur, wenn etwas ausgestrahlt wird, das mich wirklich interessiert. Ob es im Unterbewusstsein ein geselliges Gefühl vermittelt?

Zu den Nachrichtensendungen schenke ich dem Gerät mein Gehör und gelegentlich schaue ich mir Reportagen mit geschichtlichen Hintergründen an. Da ich sehr interessiert bin an der Fußballbundesliga, habe ich mir ein Sky Abo gegönnt, das auch an fast jedem Spieltag genutzt wird. Schlimm anzusehen finde ich das sogenannte Hartz 4 TV, das tolle Sendungen wie “Mitten in den Schuhen,  Die Schulklo-Ermittler” u.s.w anbietet.Gerichtssendungen empfinde ich langsam als nervtötend und die abendlichen Kuppelshows mit offenbar sehr einfallsreichen Kandidaten ebenfalls. Das Schlimmste daran ist aber dass die “Stars” dieser Sendungen noch nach Drehbuch funktionieren müssen.Dass die Nachmittagstalkshows langsam ausgestorben sind, finde ich dagegen sehr erfrischend für das deutsche Fernsehen.

Wer mir bis hier gefolgt ist hat merken können, wie ich vom TV in Anspruch genommen wurde ohne dass mich das Meiste interessiert.So viel zum Thema Amerikanisierung in deutschen Haushalten. :) Zeit sich wieder einmal Gedanken zu machen.

Fotos für eine Webseite günstig beziehen

Wer den Blog bereits einmal nach Artikeln durchforstet hat, der wird auf Beiträge gestoßen sein, in denen es um Bilder für die eigene Webseite geht.Unter anderen habe ich den Dienst Fotolia empfohlen, bei dem schon sehr günstig Bilder bezogen werden können und mit Copyright Angabe auch in gewerblich genutzten Blogs genutzt werden dürfen.Was bei Fotolia weniger gut gelungen ist, dass die erworbenen Credits für Fotos nach einiger Zeit verfallen. Hier ist man gut beraten innerhalb der ersten Monate die gesamten Credits mal auf Verdacht zu verbrauchen.Das ist in der Regel kein Problem, da man auch mit sehr kleinen Beiträgen bei Fotolia etwas anfangen kann.

Nicht dass ich diese Aussagen nun wieder in ein anderes Licht stellen möchte, aber manche Blogger können für Bilder kein Geld ausgeben, auch wenn es nur wenig ist. Erst recht, wenn man gerade aus der Arbeitslosigkeit kommt oder nur Schüler mit wenig oder gar keinem Einkommen ist.
In so einem Fall helfen dann Projekte weiter, wo Fotos und Grafiken ohne jede Verpflichtung heruntergeladen werden können. Hier handelt es sich meist um Bilder, die der Seitenbetreiber selbst fotografiert hat oder die ein Nutzer, aus welchen Gründen auch immer teilen möchte.

Am Anfang eines solchen Projektes steht der Admin von http://perfect-seo.de, der auf die gute Idee kam seine lizenzfreien Fotos mit anderen SEO und Affiliates zu teilen.Wer, für welches Thema auch immer ein Foto sucht, der sollte auf der Seite mal unter kostenlose Fotos nachsehen, ob nicht etwas passendes dabei ist.Im Moment ist die Auswahl noch nicht so groß, aber das Portfolio scheint ständig zu wachsen.