Partnerprogramme für den eigenen Shop mit PAREBA – Das Interview mit Jörg Reisener.

Wie wir alle wissen, ist es ungeheuerlich schwierig eigene Vertriebskanäle zu verwalten. Um Affiliates zu verwalten sind noch ganz andere Hürden zu überspringen. Sei es die Erreichbarkeit des Kundenbetreuers oder die endlos hohe Einstiegsgebühr von einigen hundert bis mehreren tausend Euro bei vielen Netzwerken. Auch monatliche Gebühren sollen hier nicht verschwiegen werden. So ist der Traum vom eigenen Partnerprogramm schon ausgeträumt bevor die Tiefschlafphase beginnt.

Einfacher und vor allem gradliniger und preiswerter gelingt das eigene Partnerprogramm für den eigenen Online-Shop mit PAREBA. PAREBA ist der Einstieg und die Antwort auf viele Fragen im Online Marketing. Bevor in den nächsten Tagen noch ein umfangreicher Artikel erscheint habe ich für heute Jörg Reisener, den Geschäftsführer der Active Response UG (Hb) & Co. KG zum Interview gebeten. Jörg hatte vieles zu erzählen und  noch ein tolles Angebot rausgehauen für die Leser von Affiliatehelp.

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Das Interview mit Jörg Reisener, dem Gesicht hinter PAREBA.

 

Andre Jung:

Hallo Jörg und vielen Dank für Deine kurzfristige Zusage zu diesem Interview. Es ist wohl am besten, wenn wir ganz vorne anfangen. Erzähl doch bitte den Lesern etwas über dich. Wer bist du, was machst du und wie lange schon und welches sind deine Projekte?

Jörg Reisener:

Andre erst einmal vielen Dank für das Interview. Mein Name ist Jörg Reisener und ich bin Geschäftsführer und alleiniger Gesellschafter der Active Response UG (Hb) & Co. KG und schon seit dem Jahr 1999 dem Onlinemarketing bzw. dem Aufbau, Vertrieb und Perfektionieren von Produkten verfallen.

Wir lieben Innovationen und neue Produkte. Zur Zeit arbeiten wir an verschiedenen Produkten rund um die Themen E-Commerce, Content und Marketing. Wir entwickeln Produkte, bis sie die Besten auf dem Markt sind und lassen sie dann in eigenen Unternehmen groß werden. Zur Zeit haben wir drei Produkte die wir sehr stark nach vorne bringen und versuchen perfekt für Kunden aufzubauen. Eines der Produkte ist PAREBA.

Andre:

Unter PAREBA als Namen kann man sich nur schlecht etwas vorstellen, was ist PAREBA?

Jörg:

Bei PAREBA handelt es sich um eine modular aufgebaute Softwarelösung um das Onlinemarketing über eine Zentrale ideal zu steuern.

Wir sind hier am 01.08.2016 mit dem ersten Modul gestartet. Hier kann jeder Shop ein Partnerprogramm im eigenen Brand und unter einer eigenen Domain anbieten. Somit kann der Shop seine Kooperationspartner bzw. Publisher ideal verwalten, betreuen und ihnen über die zentrale Oberfläche Werbemittel, Statistik, Abrechnung und Kommunikation anbieten.

Andre:

Wer benötigt PAREBA?

Jörg:

Jeder der einen Shop professionell betreibt bzw. Abverkäufe oder Leads über den Onlinekanal generieren will, kommt um Kooperationsmarketing nicht herum. Durch Kooperationen mit Reichweitenpartnern können langfristige Traffikströme ideal auf den Shop bzw. die Landingpage geleitet werden. Hier gibt es sehr sehr viele Beispiele, wie erfolgreiches Kooperationsmarketing geht, ob das klassische Couponing oder die Kooperation mit Influencern. Und genau für diese Kooperationen benötigt ein Shop bzw. ein Unternehmen eine Lösung mit der die Traffikströme gemessen, ausgewertet und ebenfalls vergütet werden können – sozusagen das Partnerprogramm.

Andre:

Welche Vorzüge bietet PAREBA dem Kunden gegenüber einem Affiliate-Network?

Jörg:

Wir haben die Einstellung, dass nicht die Masse an Partnern wichtig sind, sondern die Qualität entscheidet. Und diese besonderen Partner sollten auch eine besondere Aufmerksamkeit zugesprochen werden und dies geht am Besten im eigenen Verfügungsbereich. Der Vorteil von PAREBA ist, dass die Kooperationspartner exklusiv im System nur für den Shop bzw. den Betreiber sind. Das heißt, wenn Kooperationen aufgebaut werden, hat kein Dritter über das System Zugriff auf diese Informationen bzw. Kooperationspartner. Ein weiterer monetärer Vorteil ist es, dass eine normale prozentuale Netzwerkgebühr eingespart wird. Somit können höhere Provisionen an die Kooperationspartner ausgeschüttet werden.

Ebenfalls können wir als technischer Anbieter relativ schnell Sonderanpassungen für Kunden anbieten. Somit ist PAREBA flexibler und für den Kunden, da schneller auf seine Wünsche eingegangen werden kann.

Andre:

Sind die Daten in der Cloud sicher?

Jörg:

Ja natürlich, die Daten liegen in einem komplett abgesichertem Rechenzentrum. Ebenfalls werden die Daten mehrfach gesichert und die Software wird ständig auf mögliche Sicherheitslücken untersucht. Jeder Kunde hat seinen eigenen Bereich und kann somit nicht auf die Daten von anderen zugreifen, auch wenn er es wollte. Jeder Kunde ist für sich nochmals extra abgesichert und läuft autark.

Andre:

Wie funktioniert das Tracking, werden auch Interessen des Affiliates wahrgenommen?

Jörg:

Welche Informationen an das System übergeben werden sollen, entscheidet der Kunde von PAREBA. Einige möchten aus datenschutzrechtlichen Gründen z.B. keine Abspeicherung von IP Adressen, andere möchten gerne weitere Profilierungsinformationen bei der Aussteuerung von Aktionen abspeichern und somit langfristig über zielgerichteter Auslieferung passende Produkte anzeigen. Dies ist sehr unterschiedlich und hier ist die PAREBA extra flexibel und umfangreichbar einstellbar – und die Einrichtung für den Kunden übernehmen wir – ganz nach seinen Wünschen.

Andre:

Ist es möglich sein eigenes Affiliate-Network aufzubauen mit PAREBA und den Whitelabel-Lösungen?

Jörg:

Ein eigenes Network wäre theoretisch natürlich möglich, aber wir möchten uns hier auf die Zielgruppe der Shops und Direktkunden spezialisieren. Das Ziel ist es ja, dass PAREBA langfristig sehr viele Aufgaben im Bereich Onlinemarketing zentralisiert und das geht im Grunde gegen den normalen Network Gedanken.

Andre:

Kannst Du meinen Lesern auf affiliatehelp.de ein besonderes Angebot machen, wenn sie PAREBA buchen ?

Jörg:

Ja wir könnten für 3 Monate ein Rabatt in Höhe von 10 % anbieten.

Andre:

Jörg, vielen Dank für das Interview und den tollen Rabatt den Du mir und meinen Lesern gewährst.

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Interviews und Gastartikel mit aktiven Leuten der Szene

Hallo Zusammen,

in den letzten Tagen habe ich vermehrt Anfragen gestellt bei Leuten, denen ich gerne einmal einige Interview-Fragen stellen würde. Darunter sind einige Softwareentwickler, Webworkern, Freelancer und auch ganz normale Blogger die über den Rest der Welt schreiben.

Natürlich ist auch meine Reichweite begrenzt, deshalb hier mein Aufruf an Dich.  Werde Interview Partner von Affiliatehelp.

Du bist die oder der Richtige, wenn Du aktiv in einem verwandten Bereich bist. Du bist Blogger, Linkbuilder, Softwareentwickler, WordPress oder Joomla- Experte, besitzt Expertenwissen im Affiliatemarketing oder betreibst einen kleinen Blog mit 500 Lesern  im Monat.

Sollte Dir die Form eines Interviews nicht liegen, dann schreibe doch einfach einen Gastbeitrag auf Affiliatehelp.de. Hier kannst Du deinem Internetprojekt auch noch einen Backlink sponsoren.

Bei Interesse einfach eine  Mail mit dem Betreff „Interview“ an

info ätt affiliatehelp.de

Angebote mit den Themen Glücksspiel und Erotik muss ich leider ablehnen.

Aufkleber für den Boden als Werbemittel und Marketinginstrument

jeder Jungunternehmer, sollte er nicht gerade im Homeoffice seiner Arbeit nachgehen oder in der Garage um die Ecke, ist einmal an diesem Punkt gewesen. Die Einrichtung der Räumlichkeiten und markante Wiedererkennungsmöglichkeiten an und vor den Geschäftsräumen.

An Wiedererkennungsmerkmalen sollte es den eigenen heiligen Hallen nicht fehlen, so weiß es inzwischen fast jeder Existenzgründer. Neben einem freundlichen Empfang und zuvorkommendenden Service sind in der heutigen Zeit schicke Firmenschilder mit einem einprägsamen Logo und den entsprechenden Beschriftungen, dazu passenden Markisen und einer entsprechenden Einrichtung. Mit den früher in der Regel oft ausreichenden Geschenken, wie Kugelschreibern oder Feuerzeugen, sind heute kaum Kunden zu gewinnen.

Wer viel mit Kundenkontakt an der Base arbeitet, kann auf eine gewisse Eleganz nicht verzichten. Aufgerüttelt worden, bzw. auf das Thema bin ich gekommen durch einen Artikel auf der Internetplattform mittelstand-nachrichten.de. Was natürlich jeder schon längst vermutete, ist auch hier niedergeschrieben. Eine Verbreitung des Logos ist elementar wichtig. Hier sollte man darauf achten, dass nicht nur die Mitarbeiter und der Unternehmer selbst das Logo als Wiedererkennungsmerkmal an der Kleidung tragen. Wichtig ist neben der Verbreitung auf der Webseite, dem entsprechenden Firmenschild, der Wasserflasche auch eine Anbringung des Logos an das Mobiliar.

Einen sehr guten Platz für das eigene Firmenlogo, die verabschiedeten Firmenwerte, die im Übrigen auch gelebt werden sollten, bietet der Boden. Als größte zusammenhängende Fläche und wichtiges Gestaltungselement bietet er viele Möglichkeiten das entsprechende Motiv zu verbreiten.

In der Vergangenheit, konnte man für sehr viel Geld sein Logo in den Boden einweben lassen oder von einem Malermeister auf den Fußboden lackieren lassen. Wer den Artikel „Der Boden als Werbeinstrument für den Mittelstand “ gelesen hat, der erfährt, dass das nun viel kostengünstiger zu verwirklichen ist, als in der Vergangenheit. 

Das Geheimnis sind Aufkleber für den Boden, die frei gestaltbar als Eyecatcher mit hohem Kontrast für wenig Geld zu bekommen sind. Auch wer eventuell damit liebäugelt seine Einrichtung in einer anderen Anordnung aufzustellen kann beruhigt zuschlagen. Die Aufkleber sind entfernbar und wiederverwertbar.

Trends im Bereich Onlinemarketing

es ist ein dauerndes Auf und Ab in allen Bereichen des Onlinemarketing. Im gefühlten Monatsrhythmus erscheinen neue Trends und es verabschieden sich vermeintliche Flops. Oft verlassen die Enttäuschungen die Internetbühne vorerst, um später leicht verändert wieder zu erscheinen.

Um jetzt nicht in andere Themenbereiche abzugleiten, möchte ich nun langsam auf den Punkt kommen. Ein Onlineartikel auf Bautzener Bote – Das sind die aktuellen Trends im Online-Marketing weckte mein Interesse an Einzelheiten, die ich in dieser Form bisher nicht auf dem Schirm hatte. Aktuelle Trends und Flops im Onlinemarketing.

Das Cross-Devise-Tracking

Ein Begriff den wahrscheinlich alle Affiliates schon einmal wahrgenommen haben. Im ungünstigsten Fall allerdings wieder verdrängt haben. Mit Cross Devise Tracking ist die plattformübergreifende Analyse von Besucherströmen gemeint. Wer beispielsweise unterwegs auf dem Smartphone ein Produkt anschaut und sich mit seiner ID auch am heimischen PC anmeldet, wird mit der Entdeckung am Smartphone immer wieder konfrontiert, sofern er dies auch zulässt.

Hier benötigt der potenzielle Kunde keinen Cookie mehr, er wird mit einer ID versehen. Wer sich die Bemühungen von Microsoft anschaut, Windows 10 kostenfrei zu vertreiben oder die Firefox ID benutzt hat hier schon 2 Beispiele, wo man Cross Devise Tracking vermuten könnte.

 

Contentmarketing teilweise enttäuschend.

An dieser Stelle kann ich dem Bautzener Boten nur zum Teil zustimmen, da ich teilweise sehr gute Ergebnisse mit Contentmarketing einfahre. Denn Stimmen die Ergebnisse, dann folgen auch die Besucherzahlen.Der Bote bringt dies mit der Zunahme von Besuchern über Mobilgeräten in Zusammenhang.  Das kann ich nicht nachvollziehen, da hier auch Content gefragt ist und auch mobile Besucher Mehrwert vorfinden möchten.Die Umstellung auf mobile Erreichbarkeit ist meiner Meinung nach eher das Problem. Viele Webseiten, auch einige meiner eigenen, bieten grässliche mobile Inhalte.

New Audience Targeting.

Mit New Audience Targeting ist sollen Kunden dazu bewogen werden, die Inhalte zu besuchen, die sie unter normalen Umständen nicht besuchen würden. Also Targeting-Maßnahmen im Display Advertising die über das normale Targeting hinausgehen.

First und Third Party Daten.

Hier werden die Fortschritte immer sichtbarer und immer mehr klar, dass First-Party-Daten bis in die kleinste Einzelheit ausgeschlachtet werden. Auch die Third-Party-Daten, also Daten, die von Dritten zur Verfügung gestellt werden, helfen dabei Besucher und Kundenströme zu skalieren.

Wie man diese Daten als Affiliate benutzen kann, ist eventuell ein Thema für die Zukunft.

 

Nischen testen mit dem Keyword Planner

Wie im Artikel Nischensuche für Affiliates erwähnt, gehe ich heute kurz auf die Verwendung von Tools ein. Genauer gesagt geht es hier um den Google Keyword Planner, als Inhalt von Google Adwords. Getreu dem Motto, schöne Kinder haben viele Namen, möchte ich mich nicht mit der Namensgebungspolitik von Google aufhalten.

Die Search Console und der darin enthaltene Keyword Planner sind zu mächtige Werkzeuge, unter anderem auch bei der Ausrechnung von Chancen der Keywords, bei Suchvolumen, Verdienstmöglichkeiten und Besucherschätzungen. Aber bitte beachten, dass es sich hier um Ausrechnungen für Adwords handelt. Organische Suchen variieren natürlich bei der Anzahl.

Alternativen für den Keyword Planner.

Es sind noch etliche andere Tools am Markt, die allerdings einen Nachteil für den geneigten Anfänger aufzeigen. Sie sind fast alle kostenpflichtig. Das heißt, entweder gegen eine einmalige Gebühr, oder aber gegen monatliche Abo-Gebühren.

Ich rate Euch zu Anfangs ganz klar zur kostenlosen Variante von Google. Aufrüsten kann man hier später immer noch.

Wie man sich bei Search Console einen Account einrichten kann.

erst nach der Registrierung und der Fertigstellung einer Adwords- Kampagne, die im Übrigen inaktiv bleiben kann, hat man die Möglichkeit den Keyword Planner, manche nennen ihn noch Keyword Tool, endlich zu benutzen.

Den Planner findet Ihr hier: Keyword Planner die Registrierung und das weitere Vorgehen sind selbsterklärend.

Wie die Abfrage von Keywords funktioniert.

Nach dem Öffnen des Links empfängt Euch folgendes Bild, hier gebt Ihr wie in der Farbe Gelb markiert Euer Keyword ein, das Ihr Euch näher ansehen wollt. Ich weise daraufhin, dass es sich hier um eine Livesuche handelt, ich habe das Keyword zuvor nicht recherchiert. 🙂 Für mich ist es also mindestens genauso spannend.

Am oberen Rand seht Ihr übrigens den Hinweis, dass eine eventuelle Kampagne nicht aktiv ist.

sreen1KWP

 

Nach dem entsprechenden Klick ändert sich der Hintergrund und Ihr seht Eingabefelder. Hier nun das entsprechende Keyword eingeben und einfach weiter auf Ideen abrufen klicken

sreen2KWP.

 

 

 

 

 

 

Wie durch Zauberhand sieht man nur die Statistiken zum ausgewählten Keyword. Eine Jahresübersicht, die Bände spricht. Solltet Ihr ein wenig herumtesten wollen, dann versucht Euch einmal an typischen Saisonartikeln wie zum Beispiel Schlitten oder Sonnenschutzartikeln. Dann werden die Schwankungen noch klarer zu erkennen sein. Mein Keyword sieht wie folgt aus:

sreen3KWP

 

 

Hier sieht man, dass das Keyword nicht gerade das Keyword ist, mit dem man Geld verdienen kann. Knapp 140 Suchanfragen ohne direktes Kaufsignal bei der Suche wie Dachdeckerhammer kaufen, oder Dachdeckerhammer online kaufen, sind einfach zu wenig.

Hier empfiehlt es sich, einmal die Idee zu durchforsten, die der KWP unterhalb des Diagramms vorgibt.  Hier lohnt es sich unter Umständen, in eine ganz andere Richtung zu denken. Und Amazon sei Dank, muss nicht einmal mehr ein Partnerprogramm eines Hammerhändlers zu existieren, um hier etwas reißen zu können. Orientieren kann man sich noch an der Konkurrenzsituation, obwohl diese, wie bereits erwähnt, ja auf zahlende Werbekunden gemünzt ist.

Wer sich den Keyword Planner genauer ansieht, wird immer mehr entdecken. Immer wieder verblüffend ist für mich, dass dabei plötzlich ganz neue Wege aufgezeigt werden. Neue Möglichkeiten entsprechen auch im Umkehrschluss ein besseres Einkommen für den Affiliate. Vielleicht ist das der erste Schritt in die richtige Richtung. Probiert es doch einfach mal mit dem Keyword Dachdeckerhammer aus. Sichert euch eine Hammermäßige Domain und ab gehts mit der ersten Affiliateseite. Zum Thema Domainsuche werde ich bald auch etwas schreiben, da ich heute schon auf knapp  500 Worte gekommen bin, würde das den Rahmen sprengen.