PAREBA: Heben Sie Ihren Onlineshop auf eine ganz neue Ebene

Auf die Frage nach der passenden Strategie für den Ausbau des Traffics und somit auch der Umsätze eines Onlineshops nennen Experten immer wieder ein “Allheilmittel” – das sogenannte ,, besser bekannt unter dem Namen Affiliate-Marketing. Hierbei betreibt der Shop ein eigenes Partnerprogramm, somit können Publisher die Produkte bzw. Dienstleistungen bewerben und erhalten im Verkaufsfall eine Provision für ihre Aufwendungen.

Das Problem dabei: Die Administration eines Partnerprogramms und Verwaltung der Affiliates ist zeit- und arbeitsaufwendig und somit teuer. Nicht wenige Shopbetreiber verzichten daher auf die Einrichtung eines eigenen Partnerprogramms und lassen sich diese Möglichkeit zur Gewinnmaximierung entgehen.

Doch warum eigentlich?

Sie wünschen sich eine perfekte All-Inclusive-Lösung? Sie möchten langfristig große Trafficströme auf Ihren Shop leiten und damit die Umsätze und Gewinne maximieren? Sie möchten endlich professionelles Kooperationsmarketing betreiben, ohne sich dabei um die Technik und die administrativen Details kümmern zu müssen?

PAREBA hat die Lösung!

Mit der Software von PAREBA können Sie sich komplett auf die Gewinnung von Kooperationspartnern bzw. Affiliates konzentrieren, denn PAREBA nimmt Ihnen den gesamten administrativen Aufwand rund um Ihr eigenes Partnerprogramm ab. Das besondere daran: Es handelt sich um eine modular aufgebaute Software in der Cloud, welche speziell auf die Bedürfnisse kleinerer und mittelgroßer Unternehmen zugeschnitten ist. Dadurch, dass PAREBA in ihrer Performance ständig am Markt weiterentwickelt wird, setzen Sie stets auf eine aktuelle, vollständige und praxisgerechte Lösung!

Welche Funktionen bietet PAREBA?

Die PAREBA Software hält einen besonders umfangreichen und performanceorientierten Leistungskatalog für Sie bereit. Wichtige Kernfunktionen für den Partnerprogrammbetreiber sind:

  • Frei wählbare Cookielaufzeit
  • Ebenso frei wählbare Auslieferungsart
  • Provisionsberechnung und Auszahlung anhand vieler Variablen einstellbar
  • Dynamische Ratenprovisionen möglich
  • Staffelraten frei wählbar

Auch für den Affiliate stehen umfangreiche Funktionen zur Auswahl. Hier einige Beispiele:

  • Übersichtliches Dashboard mit Quicknavigation
  • Umfangreiche Statistiken (nach Programmen / Tagen / Monaten / Projekten etc.)
  • Projektbezogene Trackinglinks
  • Eigene Werbemittelcodes
  • Deeplinkgenerator uvm.

So einfach ist der Einsatz von PAREBA in der Praxis.

Falls Sie angesichts des beeindruckenden Leistungskatalogs Zweifel bekommen haben, ob sich PAREBA einfach und schnell anwenden lässt, können wir Sie beruhigen: Es muss lediglich auf der Dankesseite, welche nach dem Bestellvorgang angezeigt wird, ein entsprechendes Pixel eingebaut werden. Über dieses Pixel werden dann der Warenkorbwert sowie die interne Bestellnummer übermittelt. Fertig! Die Software arbeitet komplett autark, so dass keine zusätzlichen Installationen und Design-Anpassungen notwendig sind. Das Partneerprogramm kann problemlos über Ihre eigene Domain und den Webspace laufen. Sie haben stets die volle Kontrolle!

Probieren Sie PAREBA jetzt risikolos aus

Mit dem Starterpaket von PAREBA können Sie die innovative Software völlig ohne monatliche Kosten und damit ohne Risiko ausprobieren. Ein Upgrade auf die Professional-Version ist jederzeit möglich. Bei Bedarf bieten wir außerdem eine individuelle Version unserer PAREBA Software an, die perfekt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten wird.

PAREBA – Ihre leistungsstarke Affiliate Marketing Software!

Geld verdienen mit Blog und Artikelmarketing

Einschlägige Seiten, die das Gegenteil verlauten lassen, gibt es wie Sand am Meer.

Ihr wisst schon, die Seiten wo geschrieben steht, dass man mit dem bloßen Veröffentlichen einer Nischenseite, binnen vier Wochen ein siebenstelliges Einkommen generieren kann. Aber ich sage es so, wie es wirklich ist: Man muss schon fünf Wochen Geduld mitbringen. Es ist schwierig an das Geld anderer Leute zu kommen. Um ein stabiles Einkommen zu erwirtschaften, benötigt man mehr als eine kleine Nischenseite. Viele Leute, auch ich, haben in der Vergangenheit nach dem Zufallsprinzip gearbeitet.

Das hieß in vielen Fällen:

  • Interessengebiet finden.
  • Bloggen.
  • Einige Artikel auf der Seite einbinden.
  • Bookmarkservices benutzen, um die Domain mit Links anzuschießen.
  • Partnerprogramm einbauen und Geld verdienen.

Da mit Partnerprogrammen zwar noch Geld zu verdienen ist, insbesondere denke ich da an das Amazon-Partnerprogramm, aber das Netz inzwischen so mit Vergleichseiten und Fake Tests zugeschustert ist, ist es ziemlich schwierig hier noch eine schwach unter Konkurrenz gesetzte Nische zu finden. Natürlich findet man auch das ein oder andere Flugfeld, auf dem man die Landung vollenden kann, aber leichter geht es,  mit dem guten alten Blog und Artikelmarketing.

Geld verdienen mit dem Schreiben von Artikeln.

Artikel veröffentlichen auf dem eigenen Blog, diese auch noch selbst Schreiben. Einen Backlink einbinden. Diesen Service lassen sich viele Blogger versilbern, warum? Weil sie es können!

Wer benötigt Artikel und Links ?

Immer noch ist eine der wichtigsten Referenzen, die eine Webseite, Blog oder auch ein Shop bekommen kann der gemeine Backlink von ähnlichen / themennahen Seiten. Das Ganze natürlich aus dem Content heraus, mit einem Link auf den Inhalt oder die Landingpage der Domain. Beides sollte natürlich gut gestreut sein. Diesen Linkmix lässt man sich als Linkbuilder / Domainbesitzer gerne etwas kosten, denn eine Empfehlung gratis zu bekommen ist nur bei grandiosen Inhalten in ausreichender Anzahl machbar.

Da auch der Linkmix stimmen muss, ist es hier nicht nur großen Seiten vorbehalten diesen kostenpflichtigen Dienst anzubieten. Auch kleinere Blogs haben die Möglichkeit ihr Einkommen aufzufrischen.

Wer möchte, kann nach Absprache auch im Inhalt darauf hinweisen, dass es sich um einen bezahlten Artikel oder auch um einen gesponsorten Link handelt.Natürlich solltet Ihr nur Artikel bloggen, die nicht gegen eure Überzeugung gehen. Einen Artikel über Themen, mit denen ich nicht zurechtkommen würde aus ethischen Gründen, wird man niemals von mir bekommen können.

Wer sich nicht auch noch darum kümmern möchte, dass hier Interessenten auf die eigene Seite kommen der kann das ganze über Portale wie Blogatus  ( Partnerlink) abwickeln. Bei Blogatus profitiert man unter anderem auf vom Marktplatz, der nach Keywords sortierbar ist.  Hier kann man gerade am Anfang, wenn der Blog erste Sichtbarkeit und einige Backlinks aufweisen kann, schon gutes Geld verdienen.

Themen gibt es wie Sand am Meer und bei einer gewissen Qualität, melden sich auch die Kunden in regelmäßigen Abständen. Man hat Einfluss auf die Gestaltung des Preisgefüges, allerdings sollte man die Tipps von Blogatus beherzigen.

Wer Geld mit seinen Artikeln verdienen möchte, ist bei Blogatus gut aufgehoben. Ausgezahlt wird ab einem Guthaben von 25 € ganz bequem via PayPal.

leistungsfähiges Retargeting

Besucherströme innerhalb des eigenen Shopuniversums so zu leiten, dass sie zielgruppengerecht und für sie natürlich mit interessanten Inhalten auf die eigenen Seiten geführt werden, ist der Wunschgedanke seit den Anfängen des Onlinemarketing.

Welche Anforderungen an den Shop Betreiber der Zukunft gestellt werden.

Wer jemals versucht hat, sich in die Materie einzuarbeiten, hat erfahren, dass es sich um eine hochkomplexe Aufgabe handelt, die es zu lösen gibt. Die schlechte Nachricht ist, dass in den nächsten Jahren kein Betreiber eines Shops oder einer umfangreichen Money Seite Drumherum kommen wird, ein performantes Retargeting zu betreiben. Das liegt einfach darin begründet, dass es nicht mehr ausreichend ist, einige Keywords zu definieren, einige Links einzukaufen und anschließend in den Serps die oberen Plätze zu beherrschen.

Weshalb Retargeting auch für kleinere bis mittlere Shops wichtig ist.

Branchenriesen, wie ehemalige Onlinebuchhändler können innerhalb kürzester Zeit auf Ereignisse reagieren. Antworten kann man, wenn überhaupt nur mit entsprechenden Gegenmitteln.

Warum nicht einfach selber machen ?

Den wenigsten Agenturen bzw. Kleinunternehmen ist es allerdings möglich hier nachhaltig zu arbeiten, weil man mit solchen Aufgaben die Kernaufgabe, das Geldverdienen, vernachlässigt. Das Zauberwort heißt mal wieder outsourcen von Aufgaben und zeitaufwendigen Arbeiten. Wer es nicht macht, der hat weniger Zeit für den Einkauf, die Webseite, den Kunden und letzten Endes der Freizeit.

Wer solche Aufgaben übernehmen kann.

Ein Dienstleister, der sich auf performantes Retargeting spezialisiert hat, ist adpower. Einige Tausend Kampagnen für die mehr als 1700 Kunden aus aller Herren Länder, einfach branchenübergreifend auch in hart umkämpften Märkten wie dem Finanzsektor, Urlaub und Onlineshopping gelten als Referenz für adpower.me Lösungen und Konzepte zu finden für jede, und sei sie noch so exotisch, Branche hat man sich auf die Fahnen geschrieben.

Bereits seit dem Jahr 2008 ergibt der  adpower Retargeting Service eine genau abgestimmte Symbiose für performantes Retargeting im Netz und auf den sozialen Plattformen. Der eigene Server analysiert mehr als eintausend Datentypen pro Sekunde, um den Grundstein für das Retargeting zu legen.

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Webseiten Responsive Webdesign mit Android testen.

Der geübte Affiliate hat das Thema in den meisten Fällen schon angepackt, allerdings mit dem eigenen Smartphone, oder dem Tablet-PC. Die Verkäufe über sogenannte Mobil Devices werden immer häufiger. Das, oder besser gesagt, die Zauberwörter heißen Responsive Webdesign. Wer nicht frühzeitig testet, ob und wie das Design sich an andere Auflösungen anpasst, hat schon verloren und der Verkauf gelingt unter Umständen dem nächsten Affiliate.

Android Emulatoren.

Wer nicht zu einem anderen Gerät wechseln möchte, weil es nicht gerade effizient ist, die Finger von der Tastatur zu lassen bei der Arbeit, der kann sich zwischendurch mit einem Emulator helfen. Wer mit Linux arbeitet, dem wird in dieser Hinsicht vieles angeboten und auch für Windows Benutzer gibt es einiges an Software, die für einen Test zwischendurch ausreicht.

Wie ich Euch in der letzten Zeit immer wieder vorgeweint habe, ist ja meine Seite gehackt worden. Dies hatte einen Nebeneffekt für Android User. Diesen wurden FSK 18 Seiten mit pornografischen Inhalten geliefert, was ich, wie Ihr Euch vorstellen könnt, nicht so toll gefunden habe. Behilflich dabei soll mir das Tool Andy beim Testen meiner Seite sein. Ob es in der Anfangsversion für meine Zwecke reicht, werde ich jetzt ausprobieren.

Responsive Webdesign überprüfen mit Andy OS.

Die Software gibt es unter http://www.andyroid.net/oder auf den Portalseiten, der großen PC Zeitschriften. Die Software enthält offenbar Werbung, aber schauen wir mal rein.

Nach der Installation erscheint folgendes Bild und zeigt uns einen Android Desktop. Auf den ersten Blick fühlt man sich heimisch.Beim ersten Start, leider war kein Screenshot möglich, wollte Andy OS die Standortbestimmung durchführen. Ein Nein wurde nicht akzeptiert und ich habe dann mal auf JA geklickt. 😉

andyosDie weiter oben vermutete Werbung ist real und entpuppt sich bis auf Weiteres als Sponsoring wie man an dem schwarzen Pop-up ganz oben erkennen kann.

 

Es reizt mich ungemein das ganze Mobile Device auszuprobieren, ich beschränke mich auf die Funktionen, mit den ein Affiliate Geld verdienen muss. Dem Browser. Im Vorfeld suche ich nach einer Möglichkeit die Auflösung zu ändern.

Die Einstellungen, welche man unter Windows vornehmen kann, sind in der Taskleiste zu erreichen. Ein Rechtsklick bringt mich hier weiter.

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Hier hat man die verschiedensten Einstellungsmöglichkeiten und Display Resolution, ermöglicht es die Auflösung zu ändern.

Mit der Auflösung 320px bis 480px möchte ich es einmal versuchen.Nach dem Klick auf Ok startet HandyAndy sich erneut. Und ma sieht den Anblick im nächsten Bild.

andyos_5Alles Dunkel, der Übersicht wegen habe ich einmal das Vollbild aktiviert.

Der Browser wird mir die Anwort geben, die ich benötige, nämlich ob ich das Tool nutzen kann, oder ob es weniger geeignet ist.

andyos_6Dieser Anblick kommt dem Anblick, den ich benötige, ziemlich nahe und los geht es mit der Surferei. Verschiedene Webseiten ausprobiert, auch ob die Banner richtig zu erkennen sind. Mal eben bei Amazon vorbeischauen, ist hoffentlich auch kein Problem.Denn dort landen im Regelfall die meisten Kunden, bzw. Besucher unserer Webseiten. 🙂 Das, was mir die Seite anzeigt, ist ohne Feineinstellungen von Andy nutzbar, das zeigt der letzte Screenshot. Steuerbar ist es mit den Pfeiltasten und den „Mobile Buttons“

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Mit ein wenig mehr Übung wird es zwar keine Wundervolle Freundschaft, aber zum gelegentlichen Testen reicht das Tool aus.

Es gibt noch Einstellungen für Mac OS usw. Hier muss wahrscheinlich die Originallizenz im Besitz des Users sein, gestartet ist bei mir nichts.

Ich habe keine Ahnung welche Heimatgefühle dieses Tool in sich trägt, deswegen sage ich ganz klar: Ich übernehme keine Verantwortung für das Tool und seine Eigenschaften.

 

 

Satelitenseiten aufbauen und Geld verdienen.

Linkaufbau ist kein Thema, über das nur alle Jubeljahre mal gesprochen wird. Linkaufbau ist bei fast Allen, die mit ihren Webseiten Geld verdienen wollen, allgegenwärtig. Weil in den meisten Fällen nur durch vernünftige Links auch die Ergebnisse in den Suchmaschinenrankings stimmen.

Linkaufbau preiswert betreiben.

Wer selbst etwas für den Linkaufbau machen möchte, der bringt als preiswertes und probates Mittel oft sogenannte Satelitenseiten in das Web.Sie werden im Vorfeld oder paralell zum Money-Projekt aufgebaut und sollten relativ vernünftige Inhalte haben.Mit schlecht Übersetzten Texten aus China, wird man auch hier nicht weiterkommen.

Was sind Satellitenseiten ?

Satellitenseiten baut man wie gewohnt Blogs oder Landingpages um ein spezielles Thema auf und vernetzt sie untereinander zu einem Linkwheel, die Moneyseite steht hier im Mittelpunkt und wird nicht als verlinkende Seite in das Netzwerk einbezogen. Die Moneyseite bekommt ausschließlich Links, gibt aber keine ab. Als Satellit kommen Freeblogs auf wordpress.com oder bei anderen infrage, wer gerne alles ordentlich hat und von A bis  Z alles aufpeppt kann auch auf 1 € Angebote zurückgreifen die noch eine eigene Domain beeinhalten.

Wie kann man mit den Satellitenseiten noch Geld verdienen ?

Genau das ist das Problem,

  • Affiliate-Marketing ist schwierig, die Links müssen verschleiert werden um sogenannte Fingerprints zu vermeiden. Da man ja auch bei Impressum sehr kreativ sein muss, bis alle Verwandten durch sind ist es hier ratsam sehr ruhig zu agieren.
  • Auch Linkverkauf ist nicht unproblematisch, aber da die Seiten ja richtig Juicy sein sollten, sind viele Links nach Außen auch kontraproduktiv.
  • Adsense kann man komplett vergessen, da man der großen Maschine direkt in den Rachen springt.

Zu den Überlegungen, die man sonst noch vornehmen sollte gehört also auch die Monetarisierung der einzelnen Webseiten.

Vorsichtsmaßnahmen bei Satelliten, kleine Fallstricke

  • Personalien die irgendwo auf den Blogs sind.
  • Immer dasselbe Impressum aus einem bestimmten Generator
  • Identische Mailadressen auf einigen Seiten sind auffällig.
  • Gleiche WordPressthemes. Geschmäcker sind in der Natur verschieden.
  • Selber Schreibstil auf allen Seiten.
  • Nur regelmäßige Postings, da manche Blogbetreiber sehr unregelmäßig bloggen sollte man einige Blogs auch unregelmäßig beackern.
  • Nicht verschleierte Affiliatelinks, die mit der gleichen ID irgendwo anders noch auftauchen sind auch komisch, oder ?
  • Keine Verwendung von Bildern und Grafiken auf allen Seiten würde ebenso auffällig werden.