Wie sich Blogs im Zusammenspiel mit Social Media weiterentwickeln werden.

Stichwort geistiges Eigentum.

Kernaussage dieses Artikels ist, dass noch keiner wissen kann, wie sich das Zusammenspiel von Social Media und der Blogosphäre entwickeln wird. Allerdings kommen bestimmt einige meiner Leser auf denselben Nenner wie meine Wenigkeit und stören sich daran, dass auf Facebook & Co veröffentlichte Inhalte deren Betreiber ausgesetzt sind und somit an Persönlichkeit verlieren. Der jeweilige Betreiber hat jederzeit die Möglichkeit die Inhalte zu zerstören, oder was noch viel schlimmer wäre, sie zu verändern. Stichwort geistiges Eigentum.

Du kommst ja auf Ideen.

Wird der ein oder andere nun sagen, aber ich selbst hatte diese Idee nicht zu diesem Artikel. Inspirierend für diesen Artikel war für mich die wöchentliche Frage beim Webmaster Friday. Da es sich  um ein Thema handelt, dass mich als semiprofessionellen Affiliate und Webmaster besonders berührt, habe ich mich auch diesmal wieder berufen gefühlt einen Artikel zu veröffentlichen. Der WMF griff einen Artikel aus der Kolumne von Sascha Lobo auf und erklärte ihn zur Diskussionsgrundlage in dieser Woche. In der Tat sind es sehr interessante Thesen die Sascha Lobo in seiner Kolumne bei Spiegel Online aufstellt. Aber auch glasklare Fakten werden bezüglich Facebook dargelegt. Grund genug, mich einzumischen.

Was ist falsch an dem, was Facebook & Co betreiben ?

Das Beispiel der Städteportale das von Sascha Lobo angeführt ist erschreckend. Nahezu 400 “Fans” der Stadt München waren plötzlich verschwunden da Facebook entschieden hatte, das Portal der Stadt München und anderer Städte zu eliminieren und die Städte selbst zu vermarkten. Reiner Geschäftssinn und purer Egoismus also. Wäre das mit einem eigenen Blog auch passiert ? Wenn der Provider Konkurs angemeldet hat und Datensicherungen durchgeführt worden ist das zwar ärgerlich, aber auf keinen Fall irreparabel.

Warum ist Social Media trotzdem so beliebt ?

In erster Linie ist es natürlich das einfache Benutzen der Plattformen. Jeder noch so untalentierte Mensch hat hier die Möglichkeit seine Inhalte, Ideen und Gedanken in die Öffentlichkeit zu bringen. Auch ist das erreichen der Zielgruppe einfacher. Wer relativ gut vernetzt ist, der braucht sich um Traffic und Leser seiner Publikationen keine Gedanken zu machen. Bei Blogs, die nicht gerade optimal ranken, ist man in der ersten Zeit auf sich alleine gestellt. Die Mitarbeit der Leser in den Netzwerken liegt dagegen in der Natur der Sache.

Wie ein Social Media Portal aussehen sollte.

Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, wäre eine Unterlassungserklärung der Anbieter, bestehende Inhalte zu verändern zu löschen oder sonstigen Einfluss zu nehmen. Marketing in eigener Sache sollte dem Netzwerk natürlich nicht alleine vorbehalten sein. Das gezielte einsetzen von , zum Beispiel, Affiliate Links sollte möglich sein.

 

 

Affiliate E-Books Teil 3

Im dritten Teil meiner kleinen Artikelserie zum Thema E-Books möchte ich auf einen Teil des Angebots der Infoakademie zu sprechen kommen. Da sich der größte Teil um ein kostenpflichtiges Angebot dreht, sollte sich jeder seine eigene Meinung zur Infoakademie bilden.

Eingehen möchte ich hier nur auf das Angebot, das kostenlos erhältlich ist und neben einem E-Book auch mehrere Stunden Videomaterial enthält.

Thema ist das finden und nutzen einer Nische. Anhand von 6 Stunden Video erfährt man viele nützliche Dinge, die beim Affiliate Marketing von Bedeutung sind. Die Videos sind für Fortgeschrittene eventuell zu ausführlich und aus meiner Sicht eigentlich auf Einsteiger ausgelegt.

Downloaden kann man den Kurs hier.

 

Affiliate E-Books Teil 2

Affiliate E-Books Teil 1

woher der Traffic kommt. Wie wichtig Suchmaschinentraffic ist

Es ist Donnerstag und damit Zeit für den Webmaster Friday, den ich ja nur in ganz seltenen Fällen ausfallen lasse. Meist, wenn mir das Thema nicht gefällt oder ich einfach mit meinen Gedanken woanders sein muss.

In dieser Woche wird gefragt, wie wichtig Google Traffic für die eigene Seite ist. Ich kann nur sagen, dass Google der Traffic Lieferant schlechthin ist. Das gilt nicht nur für dieses Projekt, sondern auch für alle anderen Projekte, die ich betreue. Um es in Zahlen auszudrücken, liegt der Google Traffic für meine Seiten je nach Thema zwischen 60 und 80 %. Der Rest der Besucher kommt durch Forenprofile oder direkte Verweise zustande.

Der Traffic durch die große Suchmaschine ist also lebenswichtig für mich. Natürlich kommt der Gedanke auf, dass mit einem Fall meiner Positionen auch meine Einnahmemöglichkeiten auf ein Minimum reduziert werden, aber für diesen Fall wird es bald einen Plan B geben müssen. Dieser führt allerdings auch wieder zu Google und nennt sich Adwords.

Auch im Sozialmedia Bereich, sprich Facebook, Twitter und Google+ war ich bisher mehr als fahrlässig unterwegs. Besucher kommen einige über Twitter auf meine Seiten, allerdings handelt es sich hier in den meisten Fällen um keine neuen Besucher, sondern Leute, die meine Seiten bereits kennen und mich per Twitter verfolgen. Auch hier ist mir durchaus bewusst, dass ich wertvolle Besucherquellen versiegen lassen, aber bisher habe ich nicht den Sprung gepackt.

 

Sammeln von Backlinks nach den turbulenten Tagen.

Nachdem in den letzten Wochen, ja eigentlich schon Monaten, ziemlich viel Staub aufgewirbelt wurde durch spezielle Algorithmus-Änderungen bei unserer geliebten Suchmaschine wird es langsam Zeit, wieder zum Alltagsgeschäft zurückzukehren.

Welche Backlinks jetzt benötigt werden.

Eigentlich kann man mit einem Satz beantworten, welche Links benötigt werden. Der beste Link ist gerade gut genug wäre die Antwort.

Aber da diese Antwort viele Fragen unbeantwortet lässt, folgt hier die Erklärung.

Der Aufbau von weiteren Backlinks ist gerade jetzt zwingend wichtig für die Zukunft aktueller Projekte. Man kann nicht oft genug erwähnen, wie wichtig es ist, ein gesundes und natürliches Linkprofil vorzuweisen. In Bezug auf die Änderungen der Qualitätsrichtlinien ist es sehr wichtig keine unnatürlichen Links von themenfernen Webseiten an unpopulären Stellen, wie zum Beispiel dem klassischen Footerlink im Übermaß zu ergattern. Als sehr viel natürlicher gelten Links aus Artikeln, die explizit für den ausgehenden Verweis, themennah verfasst wurden.

Wo und vor allem von Wem bekommt man als Webmaster hochwertige Backlinks ?

Zum einen, so der ideale Fall und der Wunsch Googles, durch freiwillige Verlinkung der eigenen Webseite. Das gelingt durch hochwertigen Content, guten Ideen, vielen Aktionen und viel Geduld. Denn es dauert meist eine gefühlte Ewigkeit, bis die ersten freiwilligen Links zu vernehmen sind.

Bittsteller Emails.

Nun könnte man umherziehen und infrage kommende Webmster per Email anschreiben, ob sie nicht die eigene Webseite verlinken möchten und einen Artikel über sie schreiben mögen. Hier rutscht man allerdings sehr leicht auf die Spamschiene und sollte sich für die entsprechenden Mails gute Anreden einfallen lassen.

Linktausch.

Auch der klassische Linktausch ist eine Option, die allerdings oft daran scheitert, dass viele Linktauschpartner unzuverlässig sind und nach einiger Zeit den Link einfach herausnehmen.

Backlinks kaufen.

Wer bereit dazu ist, in hochwertige Links zu investieren, der wird meistens vor Unannehmlichkeiten bewahrt. Backlinks kaufen ist inzwischen in der Branche normal geworden. Einige Plattformen bieten gute Möglichkeiten, vor der Bezahlung die entsprechenden Seiten auf Herz und Nieren zu prüfen.

Eine dieser Plattformen ist Teliad, auf www.teliad.de hat man die Möglichkeit direkt Links von den Webmastern zu erwerben. Eine Grafik zeigt Einzelheiten zu Rankings der einzelnen Keywords und dem Thema, mit dem sich die Seite beschäftigt. Einen Account kann man übrigens kostenlos erstellen und sich direkt umsehen. Dabei muss man berücksichtigen, dass der Linkverkäufer und der Käufer bis zur Bezahlung in der Anonymität verweilt und nur Teliad als Treuhänder Zugriff auf die Daten besitzt.

Affiliate E-Books Teil 2

Früher als ich dachte, widme ich mich bereits heute einem weiteren E-Book für Affiliates.Gestern berichtete ich über das Gesamtpaket von “Der reiche Sack”, welches dem Einsteiger wichtiges Grundwissen über das Affiliate-Business beibringen soll. Es beschreibt auf einfache Art und Weise das Vorgehen in den ersten Monaten der Tätigkeit und hilft dabei die Grundlagen für den späteren Erfolg zu schaffen.

Aber jetzt zur E-Book Vorstellung des heutigen Tages.

Das Affiliate Marketing E-Book von Projecter.

Auch dieses E-Book ist in erster Linie für Einsteiger und leicht Fortgeschrittene Affiliates und Merchants geschrieben, es beantwortet viele Fragen rund um das Affiliate-Marketing die insbesondere bei dieser Gruppe der Leser anfallen. Es ist sehr umfassend und bietet sehr viel Know-how auf immerhin 211 Seiten. Bei der Lektüre fällt der gute Schreibstil der sechs Autoren auf.

Die Inhalte des Affiliate Marketing E-Books.

Die Inhalte des 8.6 MB großen E-Books sind übersichtlich gegliedert und erfordern nicht, dass man es an einem Tag zu Ende liest, sondern die Punkte nach einem eigenen Zeitplan abarbeiten kann.

Nach dem Vorwort und der Einleitung bekommt man die Basics sehr verständlich beigebracht.Eine Erzählung vom Nullpunkt führt über alle Stationen wie dem Werdegang zum Affiliate bzw. Merchant. Welche Geschäftsmodelle und Affiliate Netzwerke sich für den Start anbieten und wie man mit den entsprechenden Programmen arbeitet. Auch auf verschiedene Techniken des Marketings wird genauestens eingegangen. Abgerundet wird das Paket durch einen Ausblick auf weitere Schritte in der Branche.

Fazit.

Das Lesen ist mir, obwohl ich mich als Fortgeschrittenen bezeichnen kann, sehr leicht gefallen und ich konnte an einigen Stellen mein Wissen auffrischen oder besser gesagt wieder in Erinnerung bringen. Meinen allergrößten Respekt für dieses tolle E-Book gilt den Herausgebern. Wer am Anfang steht, sollte unbedingt über einen Download nachdenken.

Für viele das A & O, der Preis. Diese E-Book ist kostenfrei herunterzuladen unter: http://www.projecter.de/affiliate-ebook.html

Weitere E-Books für Affiliates und Merchants in anderen Teilen der Artikelserie.

Zu Teil 1 der  E-Books für Affiliates

Affiliate E-Books

Das Vorhaben mit Affiliate-Marketing Geld zu verdienen ist kein Plan, der nicht in die Tat umzusetzen ist. Jedoch benötigt man für eine erfolgreiche Umsetzung, und die ist nun einmal die Grundvoraussetzung um Geld im Internet zu verdienen, neben Fleiß und Engagement einige Hilfen und Strategien.

Hierbei helfen Websites, Blogs für Affiliates wie affiliatehelp.de und seit einiger Zeit auch E-Books, die sich mit dieser Thematik beschäftigen. Wie in vielen anderen Branchen auch sind die elektronischen Bücher aus dem Bereich Affiliate-Marketing und SEO einfach nicht mehr wegzudenken.

Welche E-Books sind eine Hilfe für Affiliate Neulinge?

Doch bei welchen E-Books sollte man zuschlagen, um von ihren Inhalten zu profitieren? Aufschluss darüber, erteilt die mit diesem Artikel startende Artikelserie auf affiliatehelp.de Beginnen möchte ich im heutigen ersten Teil der Serie mit einem Buch, das wie kein anderes in unserem Bereich Aufsehen erregt hat. Das hat in erster Linie mit den etwas vollmundigen Ankündigungen und dem zugegeben sehr legeren Umgangston auf der Webseite.

Die Rede ist von “Der reiche Sack“, oder besser gesagt das Gesamtpaket vom reichen Sack. Es handelt sich hierbei nicht nur um ein einfaches E-Book, sondern gleich um ein abgestimmtes Paket um ohne Umschweife direkt in das Affiliate-Marketing einzusteigen. Weiterer Bestandteil sind vorgefertigte Affiliate Seiten, die nur noch mit entsprechenden Inhalten gefüllt werden müssen.

Um Vorurteilen vorzubeugen. Dem Profi wird der reiche Sack nicht helfen können. Abgestimmt ist das Paket auf Einsteiger. Hier erfährt man, wie man mit Affiliate Marketing ein lukratives Business aufbauen kann. Entgegen einiger Aussagen von Leuten, die das Paket weder gelesen haben noch andere Produkte vom reichen Sack in der Hand hielten, noch ihren Namen in Artikeln oder Forenbeiträgen nannten, habe ich das E-Book gelesen und auf Herz und Nieren geprüft.

Wer die Leseprobe von “Der reiche Sack” gelesen hat und noch nicht völlig überzeugt ist, der kann als Kunde von einer 14-tägigen Geld-Zurück-Garantie Gebrauch machen und erhält somit eine Entscheidungshilfe zum Kauf des Pakets. Nachdem man die ersten Seiten gelesen hat, bemerkt man, dass sich der Stil sehr von den Inhalten der Webseite abhebt und in einem erwachseneren Stil daherkommt als die Webseite.Locker geschrieben ist das E-Book zwar ebenfalls, allerdings entfällt hier das allzu dicke Auftragen und Angeben des Autors.

Basics.

Die Themenbereiche des Paketes beinhalten nahezu alle wichtigen Punkte, die es zu beachten gibt, wenn man mit seinem neuen Nebenjob oder auch Hauptberuf startet. Haarklein wird auf die Basics eingegangen und typische Anfängerfragen werden weitestgehend vermieden, da der Schreibstil sehr detailgetreu und nachvollziehbar wiedergibt, was man wissen muss. Sollten trotzdem noch Fragen auftauchen, wird der Support diese beantworten können.

Nachdem das Grundprinzip des Affiliate-Marketing und seinen Spielarten, Pay per Click, Pay per Sale, Pay per Lead und Google Adsense erklärt wurde, erhält man Auskunft darüber, wie man eine Nische auswählt und sie analysiert. Denn das Schlimmste wäre wohl, wenn man eine Nische nicht zum Geld Verdienen nutzen könnte.

Traffic für die Affiliate Seite ankurbeln.

Dass man als Affiliate größtmöglich hohe Besucherzahlen auf seine Seiten locken sollte, dürfte jedem bewusst sein, der sich mit dem Thema befast hat. Auch hier gibt der reiche Sack fundierte Kenntnisse weiter, die sich kostenlos in die Praxis umsetzen lassen. Die Frage, welche Besucher man unbedingt auf seiner Seite begrüßen möchte und aus welchen Quellen diese stammen, wird hier beantwortet.

On und Off-Page Suchmaschinenoptimierung.

Optimierungsmöglichkeiten für die Affiliate Seite werden genau erklärt, und da es sich hier um einen Vorgang handelt, der bei jedem neuen Projekt anzuwenden ist, erhält man auch hier einen echten Mehrwert.

Fazit.

Das Gesamtpaket von “Der reiche Sack” ist empfehlenswert für den Einsteiger in das Affiliate Marketing. Das gebündelte Wissen, das man durch das Paket erhält, ist nur mühevoll einzeln zu finden. Wer Engagement in das Geschäft hereinbringt, der kann es zu einem wahrhaftig guten Einkommen bringen.


Geld verdienen

Weitere E-Books für Affiliates und Merchants in anderen Teilen der Artikelserie.

Zu Teil 2 der  E-Books für Affiliates

Was eine gute “About-Seite” beinhalten sollte.

Die Frage Was bietet eine gute “About-Seite” ? wird in dieser Woche beim Webmaster Friday gestellt.Nun muss ich zu meiner Schande gestehen, dass es zu meinen Projekten keine “About-Seite” gibt. Es gibt vielerlei Gründe keine dieser Seiten zu erstellen, die über den Inhalt einer Kontakt bzw. Impressum- Seite hinausgehen. Oft verrät man schon viel zu viel über sich selbst.

Eine About Seite lohnt sich meines Erachtens nach auf einer reinen Affiliate Seite nicht, da dort das Ziel der Verkauf ist und nicht immer die langfristige Bindung von Lesern. Auf einem Projekt wie diesem hier, wäre es schon sinnvoll. Hier scheiden sich allerdings die Geister über den Gedanken, ob eine Vita, die hier veröffentlicht wird lesenswert ist. Wenn ich mir die Statistiken dieser Seite ansehe, sehe ich ganz klar, dass das Impressum sehr oft angesehen wird. Aber das kann natürlich auch andere Gründe haben, als das reine Interesse an meine Person.

Darüber nachdenken, ob es auf Affiliatehelp eine “About- “Über mich” Seite geben wird, werde ich mit Sicherheit.

Beinhalten sollte diese Seite den beruflich Werdegang, wie es ausgerechnet denn zu dieser Berufswahl kam und die speziellen Interessengebiete.

Entfernen der Kommentarfunktion in WordPress

Ein Blog sollte als Blog geführt werden, das heißt im Klartext, dass eine Diskussion auch erlaubt sein sollte. So funktioniert das Web. Wie bei anderen Blogsystemen, ob gratis oder nicht ist unerheblich, ist auch bei WordPress eine Kommentarfunktion integriert.

Wer nicht möchte, dass die Kommentare für Linkaufbau benutzt werden, belässt einfach alles in der Standardeinstellung, alle Webmaster, die möchten dass der Kommentar ein Dankeschön in Form eines DoFollow Backlinks bietet, behelfen sich mit einem Plugin, dass den NoFollow Tag aus der Kommentarfunktion entfernt.

Ein beliebtes Plugin hierfür ist Do Follow von Denis de Bernardy. Es ist über die Schnittstelle im Admininterface herunterzuladen und zu installieren.

Komplettes Deaktivieren der Kommentarfunktion in WordPress.

Wer sein WordPress allerdings als CMS betreibt und von der eigentlichen Funktion als Blog nichts wissen möchten, der hat unter Umständen einen Grund für die vollständige Deaktivierung der Kommentarfunktion. Das ist in der Regel der Fall, wenn man ein reines Affiliate Projekt an den Start bringen möchte, wo eine Diskussion innerhalb der Seite keinen Mehrwert bieten würde. Sicher hat man die Möglichkeit in den Quellcode des WordPress Themes einzugreifen, jedoch gibt es dafür einen Weg, der viel einfacher ist.

Frank Bültge sorgt mit seinem Plugin Remove Comments Absolutely für Klarheit. Auch die Hinweise auf eine Kommentarfunktion werden von diesem Plugin zuverlässig entfernt. Wer den Code nicht selber in sein WordPress einfügen möchte, der findet einen Link zum Download innerhalb des Artikels, und zwar unterhalb des ersten Screenshots.

Noch eine Anmerkung zu den Google Aktivitäten in den letzten Tagen. Wer heute schon die Suchmaschine bemüht hat, wird unter Umständen sich über die Kreativität gefreut haben. Es bleibt die Frage offen, ob das ein Hinweis ist. Da die Blider ja ziemlich oft wechseln, habe ich mir mal erlaubt einen Screenshot zu machen. ;)

 

 

Die Jagd auf Linkkauf und Linkverkauf.

Bereits gestern berichtete ich über die Ächtung der kommerziellen Artikelverzeichnisse und vor allem der Artikelverzeichnis-Netzwerke. Im Zuge der großen Kulturrevolution Jagd auf Linkverkauf und andere Links, die gegen die Webmasterrichtlinien verstoßen, sind diverse Netzwerke aus dem Google-Index geflogen und erhalten somit auch keine Besucher mehr über diesen Weg.Einige Netzwerke stellten daraufhin ihren Betrieb ein, nachdem von den Verantwortlichen bemerkt wurde, dass die Abstrafung über das zumutbare Maß hinausgeschossen ist.

Zwar spielt das Ausmaß der Vorgehensweise eine große Rolle, aber ich denke, dass demnächst nicht nur ungeschickt untereinander verknüpfte Netzwerke von der großen Suchmaschine abgestraft werden. Die Tatsache, dass man für eine feste Gebühr immer Zugang zu den AVZ’s bekommt, bekräftigt den Verdacht des Linkverkaufs.Und laut den Richtlinien ist Linkverkauf und vor allem Linkkauf unerwünscht, um die Suchergebnisse nicht zu verfälschen.

Das Unternehmen hat sich auf die Fahnen geschrieben, immer die besten Suchergebnisse liefern zu wollen und da stören Links aus der Retorte erheblich.
Ich möchte jetzt keine Theorie von Agenten in die Welt setzen, aber es ist durchaus vorstellbar, dass einige Mitarbeiter Zugang zur Szene haben. Es ist schwer möglich jeden Blog zu kontrollieren ob Linkverkauf angeboten oder genutzt wird, aber einige Netzwerke zu kontrollieren ist finanziell und personell kein großer Aufwand.Google wird wohl genauestens über das Vorgehen auf der SEO bzw. Linkaufbau Seite informiert sein.

Wer damit beschäftigt ist Linkaufbau zu betreiben oder gar eine Linkpyramide aufzubauen möchte, der muss sich nun genauer als je zuvor überlegen, wie er sein eigenes Linkgeflecht verschleiert.

Die große Artikelverzeichnis-Netzwerkjagd beginnt.

Was schon einige vermutet haben, hat seinen bisherigen Höhepunkt erreicht. Einige Artikelverzeichnis-Netzwerke wurden von der großen Suchmaschine abgestraft. Einige dieser Netzwerke, wo man gegen Bezahlung viele Artikel und Links hinterlassen konnte, wurden sogar komplett aus dem Index verbannt.

Wie ich bereits in dem Artikel zu den vermuteten Änderungen bei Google schrieb, sollte man nun beim Aufbau von Links extreme Vorsicht walten lassen. Anstatt sein Geld in kommerzielle Netzwerke zu stecken, sollte man lieber die gut gepflegten kostenfreien Verzeichnisse nutzen und bei Anbietern wie Everlinks oder Rankseller Artikelplätze einkaufen. Das ist bedeutend unauffälliger und man braucht sich wenige Gedanken zu machen um eventuelle Konsequenzen.

Bevorzugt werden, sollten Artikel, die frisch für den Link erstellt worden sind. Geänderte Artikel könnten dagegen Aufsehen erregen.

Fortsetzung folgt…