Interviews und Gastartikel mit aktiven Leuten der Szene

Hallo Zusammen,

in den letzten Tagen habe ich vermehrt Anfragen gestellt bei Leuten, denen ich gerne einmal einige Interview-Fragen stellen würde. Darunter sind einige Softwareentwickler, Webworkern, Freelancer und auch ganz normale Blogger die über den Rest der Welt schreiben.

Natürlich ist auch meine Reichweite begrenzt, deshalb hier mein Aufruf an Dich.  Werde Interview Partner von Affiliatehelp.

Du bist die oder der Richtige, wenn Du aktiv in einem verwandten Bereich bist. Du bist Blogger, Linkbuilder, Softwareentwickler, WordPress oder Joomla- Experte, besitzt Expertenwissen im Affiliatemarketing oder betreibst einen kleinen Blog mit 500 Lesern  im Monat.

Sollte Dir die Form eines Interviews nicht liegen, dann schreibe doch einfach einen Gastbeitrag auf Affiliatehelp.de. Hier kannst Du deinem Internetprojekt auch noch einen Backlink sponsoren.

Bei Interesse einfach eine  Mail mit dem Betreff „Interview“ an

info ätt affiliatehelp.de

Angebote mit den Themen Glücksspiel und Erotik muss ich leider ablehnen.

Aufkleber für den Boden als Werbemittel und Marketinginstrument

jeder Jungunternehmer, sollte er nicht gerade im Homeoffice seiner Arbeit nachgehen oder in der Garage um die Ecke, ist einmal an diesem Punkt gewesen. Die Einrichtung der Räumlichkeiten und markante Wiedererkennungsmöglichkeiten an und vor den Geschäftsräumen.

An Wiedererkennungsmerkmalen sollte es den eigenen heiligen Hallen nicht fehlen, so weiß es inzwischen fast jeder Existenzgründer. Neben einem freundlichen Empfang und zuvorkommendenden Service sind in der heutigen Zeit schicke Firmenschilder mit einem einprägsamen Logo und den entsprechenden Beschriftungen, dazu passenden Markisen und einer entsprechenden Einrichtung. Mit den früher in der Regel oft ausreichenden Geschenken, wie Kugelschreibern oder Feuerzeugen, sind heute kaum Kunden zu gewinnen.

Wer viel mit Kundenkontakt an der Base arbeitet, kann auf eine gewisse Eleganz nicht verzichten. Aufgerüttelt worden, bzw. auf das Thema bin ich gekommen durch einen Artikel auf der Internetplattform mittelstand-nachrichten.de. Was natürlich jeder schon längst vermutete, ist auch hier niedergeschrieben. Eine Verbreitung des Logos ist elementar wichtig. Hier sollte man darauf achten, dass nicht nur die Mitarbeiter und der Unternehmer selbst das Logo als Wiedererkennungsmerkmal an der Kleidung tragen. Wichtig ist neben der Verbreitung auf der Webseite, dem entsprechenden Firmenschild, der Wasserflasche auch eine Anbringung des Logos an das Mobiliar.

Einen sehr guten Platz für das eigene Firmenlogo, die verabschiedeten Firmenwerte, die im Übrigen auch gelebt werden sollten, bietet der Boden. Als größte zusammenhängende Fläche und wichtiges Gestaltungselement bietet er viele Möglichkeiten das entsprechende Motiv zu verbreiten.

In der Vergangenheit, konnte man für sehr viel Geld sein Logo in den Boden einweben lassen oder von einem Malermeister auf den Fußboden lackieren lassen. Wer den Artikel „Der Boden als Werbeinstrument für den Mittelstand “ gelesen hat, der erfährt, dass das nun viel kostengünstiger zu verwirklichen ist, als in der Vergangenheit. 

Das Geheimnis sind Aufkleber für den Boden, die frei gestaltbar als Eyecatcher mit hohem Kontrast für wenig Geld zu bekommen sind. Auch wer eventuell damit liebäugelt seine Einrichtung in einer anderen Anordnung aufzustellen kann beruhigt zuschlagen. Die Aufkleber sind entfernbar und wiederverwertbar.

Trends im Bereich Onlinemarketing

es ist ein dauerndes Auf und Ab in allen Bereichen des Onlinemarketing. Im gefühlten Monatsrhythmus erscheinen neue Trends und es verabschieden sich vermeintliche Flops. Oft verlassen die Enttäuschungen die Internetbühne vorerst, um später leicht verändert wieder zu erscheinen.

Um jetzt nicht in andere Themenbereiche abzugleiten, möchte ich nun langsam auf den Punkt kommen. Ein Onlineartikel auf Bautzener Bote – Das sind die aktuellen Trends im Online-Marketing weckte mein Interesse an Einzelheiten, die ich in dieser Form bisher nicht auf dem Schirm hatte. Aktuelle Trends und Flops im Onlinemarketing.

Das Cross-Devise-Tracking

Ein Begriff den wahrscheinlich alle Affiliates schon einmal wahrgenommen haben. Im ungünstigsten Fall allerdings wieder verdrängt haben. Mit Cross Devise Tracking ist die plattformübergreifende Analyse von Besucherströmen gemeint. Wer beispielsweise unterwegs auf dem Smartphone ein Produkt anschaut und sich mit seiner ID auch am heimischen PC anmeldet, wird mit der Entdeckung am Smartphone immer wieder konfrontiert, sofern er dies auch zulässt.

Hier benötigt der potenzielle Kunde keinen Cookie mehr, er wird mit einer ID versehen. Wer sich die Bemühungen von Microsoft anschaut, Windows 10 kostenfrei zu vertreiben oder die Firefox ID benutzt hat hier schon 2 Beispiele, wo man Cross Devise Tracking vermuten könnte.

 

Contentmarketing teilweise enttäuschend.

An dieser Stelle kann ich dem Bautzener Boten nur zum Teil zustimmen, da ich teilweise sehr gute Ergebnisse mit Contentmarketing einfahre. Denn Stimmen die Ergebnisse, dann folgen auch die Besucherzahlen.Der Bote bringt dies mit der Zunahme von Besuchern über Mobilgeräten in Zusammenhang.  Das kann ich nicht nachvollziehen, da hier auch Content gefragt ist und auch mobile Besucher Mehrwert vorfinden möchten.Die Umstellung auf mobile Erreichbarkeit ist meiner Meinung nach eher das Problem. Viele Webseiten, auch einige meiner eigenen, bieten grässliche mobile Inhalte.

New Audience Targeting.

Mit New Audience Targeting ist sollen Kunden dazu bewogen werden, die Inhalte zu besuchen, die sie unter normalen Umständen nicht besuchen würden. Also Targeting-Maßnahmen im Display Advertising die über das normale Targeting hinausgehen.

First und Third Party Daten.

Hier werden die Fortschritte immer sichtbarer und immer mehr klar, dass First-Party-Daten bis in die kleinste Einzelheit ausgeschlachtet werden. Auch die Third-Party-Daten, also Daten, die von Dritten zur Verfügung gestellt werden, helfen dabei Besucher und Kundenströme zu skalieren.

Wie man diese Daten als Affiliate benutzen kann, ist eventuell ein Thema für die Zukunft.

 

Nischen testen mit dem Keyword Planner

Wie im Artikel Nischensuche für Affiliates erwähnt, gehe ich heute kurz auf die Verwendung von Tools ein. Genauer gesagt geht es hier um den Google Keyword Planner, als Inhalt von Google Adwords. Getreu dem Motto, schöne Kinder haben viele Namen, möchte ich mich nicht mit der Namensgebungspolitik von Google aufhalten.

Die Search Console und der darin enthaltene Keyword Planner sind zu mächtige Werkzeuge, unter anderem auch bei der Ausrechnung von Chancen der Keywords, bei Suchvolumen, Verdienstmöglichkeiten und Besucherschätzungen. Aber bitte beachten, dass es sich hier um Ausrechnungen für Adwords handelt. Organische Suchen variieren natürlich bei der Anzahl.

Alternativen für den Keyword Planner.

Es sind noch etliche andere Tools am Markt, die allerdings einen Nachteil für den geneigten Anfänger aufzeigen. Sie sind fast alle kostenpflichtig. Das heißt, entweder gegen eine einmalige Gebühr, oder aber gegen monatliche Abo-Gebühren.

Ich rate Euch zu Anfangs ganz klar zur kostenlosen Variante von Google. Aufrüsten kann man hier später immer noch.

Wie man sich bei Search Console einen Account einrichten kann.

erst nach der Registrierung und der Fertigstellung einer Adwords- Kampagne, die im Übrigen inaktiv bleiben kann, hat man die Möglichkeit den Keyword Planner, manche nennen ihn noch Keyword Tool, endlich zu benutzen.

Den Planner findet Ihr hier: Keyword Planner die Registrierung und das weitere Vorgehen sind selbsterklärend.

Wie die Abfrage von Keywords funktioniert.

Nach dem Öffnen des Links empfängt Euch folgendes Bild, hier gebt Ihr wie in der Farbe Gelb markiert Euer Keyword ein, das Ihr Euch näher ansehen wollt. Ich weise daraufhin, dass es sich hier um eine Livesuche handelt, ich habe das Keyword zuvor nicht recherchiert. 🙂 Für mich ist es also mindestens genauso spannend.

Am oberen Rand seht Ihr übrigens den Hinweis, dass eine eventuelle Kampagne nicht aktiv ist.

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Nach dem entsprechenden Klick ändert sich der Hintergrund und Ihr seht Eingabefelder. Hier nun das entsprechende Keyword eingeben und einfach weiter auf Ideen abrufen klicken

sreen2KWP.

 

 

 

 

 

 

Wie durch Zauberhand sieht man nur die Statistiken zum ausgewählten Keyword. Eine Jahresübersicht, die Bände spricht. Solltet Ihr ein wenig herumtesten wollen, dann versucht Euch einmal an typischen Saisonartikeln wie zum Beispiel Schlitten oder Sonnenschutzartikeln. Dann werden die Schwankungen noch klarer zu erkennen sein. Mein Keyword sieht wie folgt aus:

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Hier sieht man, dass das Keyword nicht gerade das Keyword ist, mit dem man Geld verdienen kann. Knapp 140 Suchanfragen ohne direktes Kaufsignal bei der Suche wie Dachdeckerhammer kaufen, oder Dachdeckerhammer online kaufen, sind einfach zu wenig.

Hier empfiehlt es sich, einmal die Idee zu durchforsten, die der KWP unterhalb des Diagramms vorgibt.  Hier lohnt es sich unter Umständen, in eine ganz andere Richtung zu denken. Und Amazon sei Dank, muss nicht einmal mehr ein Partnerprogramm eines Hammerhändlers zu existieren, um hier etwas reißen zu können. Orientieren kann man sich noch an der Konkurrenzsituation, obwohl diese, wie bereits erwähnt, ja auf zahlende Werbekunden gemünzt ist.

Wer sich den Keyword Planner genauer ansieht, wird immer mehr entdecken. Immer wieder verblüffend ist für mich, dass dabei plötzlich ganz neue Wege aufgezeigt werden. Neue Möglichkeiten entsprechen auch im Umkehrschluss ein besseres Einkommen für den Affiliate. Vielleicht ist das der erste Schritt in die richtige Richtung. Probiert es doch einfach mal mit dem Keyword Dachdeckerhammer aus. Sichert euch eine Hammermäßige Domain und ab gehts mit der ersten Affiliateseite. Zum Thema Domainsuche werde ich bald auch etwas schreiben, da ich heute schon auf knapp  500 Worte gekommen bin, würde das den Rahmen sprengen.

 

 

Nischensuche für Affiliates

Wie in meinem Artikel der letzten Woche bereits angekündigt, möchte ich die folgenden Artikel dazu nutzen, um Anfängern den Weg in das Affiliate-Marketing einfacher zu gestalten.

Vielleicht haben aber auch der ein oder Andere fortgeschrittene Webmaster Verwendung für meine Worte. In beiden Fällen würde ich mich sehr über einen konstruktiven Kommentar, oder vielleicht sogar einen Backlink freuen. Den Backlinks sind ja, wie wir alle Wissen, eines der Hauptgewürze unserer Suppe.

Welche Tools man zum Suchen einer Nische benötigt und was sie kosten.

Überraschenderweise kann man die Antwort ziemlich pauschal beantworten. Für die ersten Gehversuche im Bereich der Nischen-Suche benötigt man nichts, außer den von Google kostenlos bereitgestellten Webmaster-Tools. Die Google Webmaster Tools, werden jedem, der einen Google, sowie ein Adwords-Account besitzt, kostenlos zur Verfügung gestellt. In der Vergangenheit musste man über keinen Adwords-Account verfügen, aber hier war der Missbrauch durch Tools und so weiter wohl sehr hoch. Die WMT heißen nun übrigens Search Console und lassen sich über diesen Link erreichen: https://www.google.com/webmasters/

Wie man die Search Console benutzt, erkläre ich in einem der nächsten Artikel. Zunächst ein wenig blanke Theorie.

Wie man auf eine Nischenidee kommt.

Zuerst folgen ein paar Gedanken, wie man überhaupt erst auf eine solche Nischenidee kommt. Inspiriert worden zu meiner Suchmethode, bin ich zu meinen Anfangszeiten von verschiedenen bekannten Affiliates und entsprechenden Blogs/Foren. Früher oder Später entwickelt man seine eigene Vorgehensweise und mischt sie mit den für gut befundenen Einflüssen von außen.

Aus vielen Situationen im täglichen Leben kann man eine oder mehrere Möglichkeiten erschließen und eine Webseite daraus bauen. So zum Beispiel wenn man Gegenstände in Geschäften sieht, die von vielen benötigt werden, aber online noch nicht so oft vertreten sind. Es heißt ja nicht, dass dies direkt die gesuchte Nische ist. Meistens gibt es hier noch einen Oberbegriff. Hier gibt es noch viel Sparten zu sondieren.

Das Beispiel zum Einkreisen einer Nische.

Das soeben gesehende muss zuerst Verarbeitet werden. In einem Baumarkt sieht man neben den ganzen Baustoffen und der Gartenabteilung auch.

  • Werkzeug
  • Schlag und Stemmwerkzeuge
  • Hammer und Meißel, Zimmermannhammer, Dachdeckerhammer, Gummihammer.

Ganz einfach, oder ?

Wie Ihr seht, bin ich überhaupt kein Werkzeugspezialist, sondern eher das Gegenteil und die Bezeichnungen sind sehr schwammig. Das Beispiel mit dem Baumarkt sollte nur verdeutlichen, dass es für fast jeden Oberbegriff einen Unterbegriff gibt.

Ein weiteres Beispiel.

Ihr habt Euren wöchentlichen Besuch im Supermarkt. Hier seht Ihr die Lebensmittelabteilung. Wobei ich Euch rate nur Lebensmittel von hoher Qualität zu verlinken. Alles andere gibt böses Blut. Euer E-Mail-Postfach wird überfüllt sein, wenn die Qualität der Nische nicht stimmt, auch wenn Ihr nichts dafürkönnt.

  • Supermarkt
  • Lebensmittel
  • Fleischwaren/Wurstwaren
  • Delikatessen / Gourmet
  • Schinken aus Parma, jeder hat zumindest schon einmal davon gehört. Jede Wette, dass es hierzu schon Affiliateseiten gibt, denn Programme für Delikatessen gibt es auf jeden Fall. Aber hier kann man hinterher noch mit Tools spielen und vielleicht etwas Artverwandtes finden.

Das ist vereinfacht gesagt Eure Nische. Wenn Sie dann obendrein noch wenig beworben wird und viele Suchanfragen befriedigt eignet sie sich ideal für eine Nischenseite.

Das Wort Nische sollte man in diesem Fall allerdings nicht wie das Wort Marktlücke verwenden. Für mich klingt es in diesem Zusammenhang völlig anders. Wie man den einzelnen Begriffen Bedeutung zukommen lässt und sie entsprechend bei der Domainsuche und dem Bau einer Seite einsetzt und den gefundenen Begriff richtig einsetzt, erfahrt Ihr im Laufe der kommenden Woche.